Beiträge von Apolon

    Der 1.Fehler war schon in den Uni-Sex Tarif zu wechseln!

    Denn dann hast du keine Möglichkeit mehr in den Standardtarif zu kommen.

    Wer hat dir denn diesen Wechsel vorgeschlagen?
    Diesen Menschen solltest du als Betreuer in die Wüste schicken!

    Dies kannst du auch in den Versicherungsbedingungen des Standard-Tarifs nachlesen.

    https://www.pkv.de/service/brosch…en/avb-st-2009/

    Da ich von den HUK-Tarifen rein gar nichts halte, kann ich dir bei deinen Fragen nicht weiterhelfen.

    Sehr geehrter Herr Müller,

    Sie verdrehen die Aussagen, gerade so wie Sie sie benötigen und werfen alles völlig durcheinander.

    Meine Hinweise bezogen sich weder auf eine geschiedene Ehefrau eines Beamten, noch um einen kleinen Gewerbetreibende.

    Bleiben Sie doch mit ihren Antworten beim Thema.
    Ich habe den Eindruck, dass Sie immer das letzte Wort haben wollen.
    Und dabei ist es ihnen völlig egal, ob ihre Argumentation passt.


    Ich bin seit über 30 Jahren dabei und ich weiß, wie man vor 30, 20 oder auch noch vor 10 Jahren beraten hat!


    Nach dem Sie einige Jahre jünger sind wie ich, vermute ich, dass ich schon etwas länger im Versicherungsaußendienst tätig bin. Genau genommen seit 1981.
    Nur besagt auch die Dauer einer Tätigkeit nicht, wer die erforderlichen Fachkenntnisse hat, die Sie hier oft schuldig bleiben.

    Und nun steht es ihnen frei, die letzte Antwort abzugeben.

    Meinen Nicknamen APOLON findet man in einigen Foren im Internet.

    Hier werde ich mich verabschieden, denn ständige Diskussionen mit ihnen sind mir zuwider.

    Sehr geehrter Herr Müller,

    Sie könnten mir einen großen Gefallen tun und mich in Zukunft mit ihrer unsinnigen Post verschonen.
    Wenn Sie Fragen haben, dann bitte stellen Sie sie hier im Forum.
    Alternativ können Sie mich auch per Email erreichen, aber bitte nicht mehr auf dem Postweg.
    Ergänzend sollten Sie als Versicherungsberater doch auch wissen, dass man zumindest ein Begleitschreiben beifügt, damit der Adressat auch wissen kann, welchen Sinn solch ein Brief überhaupt hat.

    Doch, wenn Sie 2005/2006 in den neuen Bundesländern tätig waren, schon!

    Wenn sich ihr Hinweis auf meine Person bezieht, dann folgender Hinweis:

    In den neuen Bundesländern tätig - Ja - aber nicht mit den Tarifen der AXA / sondern mit den Tarifen der DBV-Winterthur.


    Historisches Wissen ist beim Thema Tarifwechsel nach § 204 VVG unersetzlich!

    Gilt aber nur für Tarife, die man noch verwenden kann.
    Der Tarif EL-Bonus O - ist ja, wie Sie selbst schreiben - geschlossen!

    Wenn er in der GKV einen höheren Beitrag zahlt als in der PKV, wenn e s doch immer nach Einkommen geht, dann ist es immer anteilig angemessen

    und somit besteht die Möglichkeit, dass die Beiträge im Alter höher sind als in der PKV!

    Der Standardtarif wird ja nur gebraucht, wenn das Einkommen zu niedrig ist.

    Richtig - nur nach dem Eröffnungs-Thread zu schließen, geht man ja davon aus, dass der Beitrag in der PKV im Alter nicht mehr bezahlbar bleibt. Und vermutlich möchte man ja daher in die GKV wechseln.

    Der Wechsel in die GKV könnte man aber auch als Schuss nach hinten bewerten.


    Die Herausforderung ist, dass die Masse der heute PKV Versicherten zwischen 40 und 60/65 - mit Ausnahme der Beamten, Ärzte, Zahnärzte, andere freie Berufe und echter Unternehmer - ein massives Alterseinkünfteproblem haben.

    Dieser Hinweis ist falsch.
    Der Grund könnte sein, dass man den PKV-Versicherte falsch beraten hat.

    Die Annahme, dass eine PKV in der aktiven Arbeitszeit besser und preisgünstiger ist, ist falsch.

    Richtig wäre, dass die gesparten Beiträge in eine zusätzliche Altersvorsorge angelegt werden.
    Bei Angestellten empfehle ich eine betriebliche Altersversorgung.
    Dann könnte der Rentner seine Krankenversicherungsbeiträge von den Altersrücklagen zahlen und von dem ständigen Gejammer würde man in Foren nichts lesen.

    Was wäre daran so schlimm, wenn nicht die Voraussetzung für die KVdR erfüllt?

    Er zahlt aus Miete, Zinsen und .... ja und?

    Könnte bedeuten, dass er im Rentenalter in der GKV einen höheren Beitrag zahlen müsste, als in der PKV.
    In der PKV hätte er die Möglichkeit im Rentenalter den Standard-Tarif zu wählen.

    Und da wir nicht wissen, welche Einkünfte bei ihm möglich sind, Rente, BAV, Zinserträge, Miete usw. ist ihr pauschaler Hinweis sehr grenzwertig.

    Hallo outbackracer,

    ein weiteres Problem, das Sie bei Wechsel in die GKV haben werden - Sie werden ab Rentenbeginn freiwillig in der GKV versichert werden - bedeutet alle Einnahmen werden bei den Beiträgen zur Krankenversicherung berücksichtig (Rente,- betriebliche Altersversorgung, Mieteinnahmen, Zinserträge usw.).

    In die KVDR werden Sie nicht kommen - dazu können Sie hier mal reinschauen:

    https://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/co…52566/R0815.pdf

    Unter Punkt 2 die 9/10 Regelung beachten.

    Alternativ besteht aber die Möglichkeit in der PKV zu bleiben, evt. mit Leistungseinschränkungen oder in den Standard-Tarif.
    Leistungen etwas besser als die GKV - Beiträge vergleichbar mit der GKV.


    Informationen dazu findet man hier:

    https://www.pkv.de/service/broschueren/musterbedingungen/

    Im Schreiben vom 20.03.2017 behauptet die AXA Krankenversicherung AG den Zieltarif EL Bonus O

    Da müsste ich auch passen, der Tarif EL Bonus O - ist mir auch nicht bekannt.

    Vielleicht liegt es daran, dass Sie den Tarif nicht korrekt genannt haben:

    möglich wäre z.B. ELBonus-U

    Manchmal kommt es auf die Genauigkeit an.

    Sie sollten auch bedenken, die Berechnungen macht der Computer und manchmal sind auch neue Mitarbeiter damit beschäftigt die nicht auf Anhieb erkennen, dass ein Versicherungsberater ein O mit einem U verwechselt hat.

    Viele Grüße,
    Apolon