Beiträge von FinanzBarsch

    Also auf den ersten Blick hört sich das alles ja ganz schick an aber das Problem besteht nicht für deinen Freund Janosch sondern eher für seine Mutter.

    Erstmal: es ist gut, dass er die Nebenkosten zahlt, da man den beiden sonst einen Scheinvertrag vorwerfen könnte außerdem würde die ungleiche Verteilung der Nebenkosten auch die anderen Mietparteien betreffen.
    Das Finanzamt prüft allerdings ab und zu bei Hausbesitzern die Einnahmen. Hat man ein Haus mit 10 Parteien aber man versteuert immer nur das Geld von 9, wird eventuell geschaut, ob die 10te Wohnung tatsächlich immer leer ist (Quelle, Beispiel: https://www.hausverwalterscout.de/Magazin-Vorsic…Immobilien-1422 ).
    Dieses Beispiel bezieht sich aber eher darauf, wenn man die 10te Miete einfach immer schwarz einstreichen würde.

    Aber das trifft auf dein Beitrag auch nicht zu, da keine Mieteinnahmen verschwiegen werden sondern einfach nicht vorhanden sind. Der Beitrag von Kater.Ka mit der Schenkung wäre auch mein erster Gedanke gewesen. Deshalb bleiben die Reichen ja auch immer Reich und die Armen fast immer arm ;)
    Jedenfalls wäre das Vorhaben die Miete immer hin und her zu überweisen ziemlich sinnlos, da beide Vorgänge immer verzeichnet werden und ich nicht glaube, dass das wirklich nötig ist.

    Eine unabhängige Preiseinschätzung kann wohl nur ein Immobilienmakler geben der das Objekt besichtigt hat/ der das Objekt anbietet. Das kann dann gegengelesen werden. KÖNGETER Immobilien sind führend in der Stadt und wärmstens zu empfehlen. Außerdem ist es immer ratsam eine fachkundige Person vor Ort zu haben wenn man selbst nicht ortskundig ist.

    Für die größte Immobilienverkaufswelle direkt nach der Wende in den 90 igern sind Sie fast 30 Jahre zu spät...

    Es lohnt sich stets in eine Immobilie zu investieren. Große Teile Leipzigs sind schon in Investorenhand aber es sind noch Wohnungen frei. Die Standortattraktivität steigt weiterhin und es gibt viele kompetente Immobilienmakler. Leipzig (Sachsen) übrigens ein schweres Pflaster für Immobilienmakler. Provision erhalten diese in Sachsen erst bei Abschluss, weshalb mit viel Engagement beraten wird.

    Hallo zusammen,
    ich versuche gerade für meine Nichte eine kleine Übersicht zu erarbeiten.
    Sie ist jetzt mit ihrer Ausbildung fertig geworden und fängt jetzt auch bald an in einer Firma zu arbeiten. Wir wollen uns dann bald mal zusammen setzen und ihre ganzen Versicherungen etc auseinander klamüsern.

    Was ist denn am besten geeignet für eine junge, 21 Jährige Frau oder besser gesagt womit fängt sie am besten an?

    Vielen Dank schon mal für die Tipps!

    Hallo,

    Wie schon erwähnt sollte die Wiederholung einer Prüfung ein hinreichender Grund sein um die Kosten erstattet zu bekommen.

    Im Versicherungsschein ist doch sicherlich deine ganze Familie eingetragen?

    An und für sich sollte sie nicht mal unbedingt als Risikoperson gelten, denn laut https://www.reiseruecktritts-versicherungen.de zählen unterhaltsberechtigte Kinder zur Familie.
    Bis zum Ende der Ausbildung, längstens bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres sind sie somit automatisch mitversichert.

    Die einzureichenden Dokumente sollte die Versicherung dir sicherlich gern selbst auflisten.
    In der Regel dürfte das aber ein Nachweis sein dass die Prüfung nicht bestanden wurde und wann der Nachholtermin ist.

    Ich selbst musste schmerzlich lernen, dass man wirklich durchgefallen (nicht bestanden) sein muss im Erstversuch um die Versicherung in Anspruch zu nehmen.

    Ich selbst hatte mal eine Reise vom 28.08-05.09 gebucht.
    Da ich leider wegen einer Krankheit nicht an der angemeldeten ersten Klausur teilnehmen konnte, deren Wiederholungsprüfung allerdings genau den 04.09. fiel, wollte ich die Reiserücktrittsversicherung in Anspruch nehmen.

    Dies wurde abgelehnt, da ein nicht bestanden und ein nicht angetreten zwei verschiedene Sachverhalte wären. Das war ziemlich ernüchternd.

    Es ist wichtig den genauen Wortlaut der Versicherung zu prüfen.

    Lange Zeit galt Auxmoney als der Marktführer was das Vermitteln von Privatkrediten betrifft.
    Doch nun scheint es also ob sein stärkster Konkurrent, Smava, ihm den Platz an der Spitze streitig macht.

    Begründet wird dies vor allem damit, dass man bei Auxmoney erstmal ordentlich in Vorkasse gehen muss bevor ein Kreditgesuch eingestellt werden kann, außerdem werden nur in circa 20% der Fälle die Gesuche tatsächlich auch finanziert.
    Dem wirkt Smava entgegen indem es zu Beginn automatisch eine Identitäts- sowie Bonitätsprüfung vornimmt, die anfallenden Gebühren müssen erst bezahlt werden sobald die Finanzierung steht.

    Meine Frage an die Runde:


    Wer hat schon mal "investiert" und wenn ja, wie ist die abschliessende Meinung dazu?