Beiträge von Lange Oog

    "Der Beitrag ist dann von 500 Euro auf 400 Euro geschrumpft. (Die Beitragsermäßigung wird nirgends ausgewiesen auf dem Versicherungsschein). 1 Jahr später gab es eine Erhöhung und der Beitrag lag wieder bei 500 Euro. Über 30 Jahre sparen hat sich in einem Jahr erledigt gehabt."


    Nein - denn der Beitrag würde ja sonst von 500 auf 600 Euro gestiegen sein.

    Er ist weiterhin um 100 Euro reduziert!

    "

    Sie sollten bei ihrer Versicherung anfragen ob der gleiche Tarif auch ohne Selbstbehalt möglich ist, dann steigt der Beitrag und der Zuschuss.


    Zumindest der 300 Euro Selbstbehalt sollte wegfallen können."

    Comfort gibt es nicht ohne Selbstbeteiligung und hat insgesamt sogar bis zu 5.000 Euro Selbstbeteiligung. Conti hat auch keinen Tarif in den er jetzt noch wirklich wechseln könnte.

    Die 300 Euro SB werden auch nicht entfallen, weil die wurden bei Tarifwechsel ja als Mehrleistungsverzicht bereits übernommen!

    Sorry, aber könnte man bitte aufhören Geschichten zu erzählen, die jeder fachlichen Grundlage entbehren?

    alles was ich hier lesen muss, zeugt von völlig inkompetenten Beratungen ..... zuletzt durch en Anwalt.

    Wenn der Rechtsanwalt Sie doch in den Tarif Comfort der Continentale gebracht hat, dann hätte er das doch aber erkennen müssen.

    Unter uns - das ist Basiswissen!

    Sie haben durch den falschen Tarifwechsel Ihren Beitrag reduziert und damit die Schwelle für den maximalen Beitragszuschuss vernichtet.

    Das hätte man besser machen können - also beschimpfen sie nicht die Politik, sondern die, die Sie beraten haben!

    Das Versicherungsberater daran beteiligt gewesen sein sollen, die qualifiziert waren, halte ich für ausgeschlossen. Versicherungsberater oder -vermittler und Anwalt hatten sie sich aber selbst ausgesucht, oder?

    Der, der es damals nicht getan hat - warum hatte er es nicht getan und was war das: Versicherungsvertreter, -makler oder -bertaer und wie sind sie auf den gekommen?

    Es gibt einen Vertrag in dem steht, was versichert ist ... der Rest ist Handwerk!

    Bei mehreren Gesellschaften erlebt? Frage: Beruf Rechtsanwältin, weil Vermittler haben ja mit Rechtsschutz-Schaden eigentlich nichts zu tun!

    ODER

    Bereits mehrere Rechtsschutzversicherer als Kunde durchlaufen und prozesswütig?

    Wenn Vertragsrechtsschutz für Versicherungsverträge besteht und ein Versicherer verklagt werden muss, dann muss man das nur korrekt vortragen und erhält Deckung!
    Andernfalls muss man Deckungsklage gegen den Rechtsschutzversicherer führen.

    ach ja - § 164 VAG lesen!

    1. Wenn du gegen eine Gesellschaft rechtlich vorgehen möchtest, bei dieser aber die Rechtsschutzversicherung hast, wird der Fall nicht übernommen.

    Das ist ein Mythos oder Märchen - sorry, aber das ist so falsch!

    Wie oben schon beschrieben vertritt der Vertreter die Interessen der Gesellschaft und es wird hierbei nicht für Vermögensschäden des Kunden gehaftet.


    Auch Versicherungsvertreter und Versicherer haften für Vermögensschäden, wenn schuldhaft ein Schaden verursacht wurde!

    Hallo Finanztip'ler,

    ich habe die letzten Woche alle möglichen Videos zu ETFs unter Altersvorsorge geschaut und mich zusätzlich noch im Netz schlau gelesen.

    Die Berater können einen immer ganz schön verwirren.

    VG Saintenr :saint:

    Waren es BERATER oder waren es Vermittler ? Warum kann man die begriffe nicht korrekt verwenden?

    Wenn Du nicht weißt mit wem Du geredet hattest, dann ist es auch nicht verwunderlich, dass Du nicht weißt, was Du vereinbart hattest!

    Hallo und danke für die Antwort,

    nur rein aus Interesse, wieso kann man die DFV nicht mit der DKV Krankenhauszusatsverischerung vergleichen? Hier geht es doch um die gleichen Themen die versichert werden sollen (Chefarzt, Einbettzimmer, über GOA, etc.). Wenn ich mir die Leistung von der DKV anschaue, ist diese ja sogar noch geringer (da kein Rooming etc.).

    Kennt ihr denn eine Versicherung, die das Asthma-Thema und die Hörstürze mitversichern?

    Viele Grüße und danke

    1. da wäre die frage der genauen Tarifbezeichnung bei der DKV

    2. die Kalkulation ist unterschiedlich

    3. die Rechtsgrundlagen für Beitragsanpassungen unterscheiden sich

    4. hatte ich gesagt: ja, es gibt eine stationäre Zusatzversicherung über einen bestimmten Weg - Einschluss und Annahme ohne Zuschlag oder Ausschluss!

    Dies probiere ich seit April bei der Continentale!

    Auf meine Fragen zur weitergehenden Auskünfte (um mögliche Konsequenzen des Wechsels zu untersuchen), erhält man unverständliche Antworten.

    Um sie zu präzisieren an Hand konstruierter Beispiele wird kategorisch abgetan > "auf hypothetische Fälle kann man keine Auskunft erteilen"!

    Gleichfalls steht in jedem Brief der Continentale "Haben Sie Fragen, kontaktieren Sie uns. Wir sind für Sie da! "

    Klingt wie eine Satire?

    Vielleicht sollte man sich professioneller Dienstleister bedienen?

    Jetzt zu meinen Fragen:

    - Kennt jemand noch andere Versicherungen die auch Vorerkrankungen mitversichern (von uns aus auch mit Risikoaufschlag)

    - Wie schätzt ihr die 81 Euro ein, ist das zu viel?

    - Ist die DKV-Versicherung unabhängig von den 81 Euro denn gut?

    PS: Ich bin bei der DFV (wie von Finanztip empfohlen) versichert und Zahle nur 25 Euro im Monat. Schade das der Tarif nicht auch für meine Frau gilt ;-).

    Frage 1: ja, es gibt eine Möglichkeit ohne Ausschlüsse und ohne Zuschlag - wenn das Asthma definitiv nicht als "chronische Lungenerkrankungen;" zu bewerten ist, was ein Facharzt ja im Vorfeld bestätigen könnte!

    Und das ist ein seriöses und hochwertiges Angebot!

    Frage 2: 81,-- Euro - ja, das ist zu viel ....

    Frage 3: ja, die DKV ist gut und es spricht Nichts dagegen!

    P.S.: DFV mit 25 Euro ist aber eben ein etwas anderes Produkt, als der gewählte DKV Tarif ..... sorry, aber bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, auch wenn Beides Obst ist!

    Warte doch ab, wie das Steuerrecht in ca. > 10 Jahren ist, weil du bist ja offensichtlich unter 55!

    Wurdest du zu den Fragen nicht vor der Rückkehr beraten?

    P.S.: es geht um Kapitalerträge und es gilt der jeweilige ESt-Bescheid des jeweiligen Jahres - also nach neustem Recht! Außer bei Renten - da gilt ggf. etwas anderes, aber auch das ist volatil!

    Ach so - dann müssen wir auch noch abwarten, wie sich das Steuerrecht entwickelt?

    Denn der MDK muss ja in seinem System genau so darauf achten, dass nicht mit zu viel und zu hohen Zusagen die Pflegekasse geleert wird und dann die Beiträge (=Lohnnebenkosten) steigen.

    Da die Pflegegrade (übrigens im Gegensatz zu den alten Pflegestufen) sehr eindeutig zu qualifizieren sind, ist diese aussage falsch!

    Ich halte auch nichts davon, dass man Sozialversicherungsträgern unterstellt, dass sie berechtigte Leistungen verweigern um kosten zu senken!

    Private Pflege Fälle werden nicht durch den MDK geprüft , sondern von

    MEDICPROOF https://www.medicproof.de/

    https://www.pflege.de/pflegekasse-pf…ung/medicproof/

    Stimmt und stimmt nicht!

    1. Compass war falsch - medicproof ist richtiger ...

    http://compass ist die Pflegeberatung der Mitgliedsunternehmen des PKV-Verbandes.

    2. falsch, weil medicproof nicht bundesweit flächendeckend existiert. die haben riesige regionale Lücken und dann macht es der MDK. Das passiert sogar relativ oft.

    Bei der Pflegetagegeldversicherung gehst Du die Wette ein, dass Du überhaupt zu der Hälfte gehörst, die mal pflegebedürftig wird. Und Du wettest darauf, dass das möglichst frühzeitig und mit einem hohen Pflegegrad passiert. Und Du wettest auch noch darauf, dass die Versicherung sich im Leistungsfall nicht querstellt und das Tagegeld dann auch für die von Dir gewünschte Leistung reichen. (Worst-Case, polemisch von mir auf die Spitze getrieben: "Laut unserem Gutachten haben sie Grad 2. Wir zahlen aber erst ab Grad 3." Du bist aber schon im Heim, zahlst das Heim selbst und zusätzlich die steigenden Beiträge der Versicherung. Das in der Hoffnung, dass es Dir noch schlechter geht und Du irgendwann doch in die 3 eingruppiert wirst.)

    Es wird nicht eine Hälfte sein!

    Du hast die Dauer der Pflegebedürftigkeit vergessen.

    Und Dein Beispiel ist völlig an den Haaren herbeigezogen und hat mit den modernen Pflegetagegeldversicherung nicht sehr viel zu tun - außer du bastelst es dir aus Modulen selbst so zusammen!

    Den Pflegegrad bestimmt übrigens der MDK in der Grundabsicherung: Pflegepflicht (bei PPV ggf. Compass)! Die Pflegetagegeldversicherung leistet aus dem Bescheid der Pflegepflichtversicherung.