Beiträge von Lange Oog

    Kann man so machen, kann man auch lassen!

    Was Andere davon halten, ist eigentlich völlig irrelevant!

    Man kan selbst ansparen oder das Risiko mit anderen teilen - das nennt man Versicherung!

    Beide Wege haben Vor- und Nachteile!

    Wann man gewinnt oder verliert, weiß man vorher nicht - im einen Fall reicht das Geld nicht (z.B. früher Eintritt oder lange Pflegedauer oder schlechte Finanzmärkte, oder, oder) im anderen ist es weg!

    Bei Zahnzusatz ist das überschaubarer - gute Zähne sind ein Faktor!

    Bei KTG in Relation zum Beitrag eher dumm!

    Bei Pflege geht es ja sowieso um die Frage der Altersversorgung - habe ich genug, brauche ich keine Pflegegeldversicherung!

    Die Entscheidung müssen sie treffen! Was erwarten sie von anderen Menschen? Eine Meinung?

    Ich hoffe sie wissen dann später auch, welcher ETF Sparplan für was war - nicht das sie Zähen und Pflege verwechseln!!

    P.S.: kennen sie sich mit Betreuungsrecht aus - also nur falls die Pflegebedürftigkeit kognitiv und nicht z. B. orthopädisch ist?

    Mn darf sich ja auch wohl fühlen.

    Man sollte aber eben auch berechnen, was man zusätzlich aufwenden muss, um bei Verlust der Arbeitskraft und im Alter die PKV auch finanzieren zu können!

    Man muss sich eine PKV leisten können! Lebenslang nachhaltig - daran scheitert es regelmäßig!

    Man muss auch Selbstzahler sein können, weil sonst wird man möglicherweise Opfer marodierender Ärzte, die Geld brauchen!

    Abenteuerlich dass hier niemand sagen kann woher die Regelung "die Karte ist 1x pro Quartal vorzulegen" kommt.


    Unheimlich dass nahezu alle Patienten dies klaglos tun- obwohl sie teilweise Jahrzehnte persönlich bekannt sind und sich nichts, aber auch gar nichts an ihren Personaldaten ändert. Genau diese untransparenten, klaglos hingenommenen "das muss so sein- das machen wir schon immer so"- Vorgehensweisen waren ein Grund für mich, das GKV-Abrechnungskonzept nicht zu mögen.


    In den Arztpraxen erwarte ich keine Expertise zu diesen Fragen: Arzthelferinnen tun was sie gesagt bekommen und Ärzte sind eben Ärzte und weder Versicherungsexperten noch Kaufleute.

    Die Vorlage der Karte und das EINLESEN ist der Nachweis des Arztkontaktes, der im System der kassenärztlichen Vereinigung zur Abrechnung von Pauschalen und anderen Leistungen dient.

    Ohne Karte im Lesegerät fehlt die Grundlage für die Abrechnung der Leistungen ..... der Arzt würde umsonst arbeiten!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gesundhei…l%C3%BCchtlinge

    Es gibt wohl unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern.

    "Leistungsberechtigte nach § 2 AsylbLG (also diejenigen Asylbewerber, die sich seit 15 Monaten ohne wesentliche Unterbrechung im Bundesgebiet aufhalten und die Dauer des Aufenthalts nicht rechtsmissbräuchlich selbst beeinflusst haben, sowie deren minderjährigen Kinder) erhalten eine Krankenversichertenkarte gemäß § 264 Abs. 2 SGB V. Sie haben – mit Ausnahme der Pflegeversicherung – den gleichen Behandlungsanspruch wie gesetzlich Krankenversicherte."

    Quelle:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Asylbewerberleistungsgesetz

    § 264

    https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__264.html

    Der Rest (Sie haben den gleichen Behandlungsanspruch wie gesetzlich Krankenversicherte) ist eben falsch.

    Es entfällt nur die vorherige Genehmigung des Arztbesuchs - das ist auch menschenverachtend!

    Wikipedia ist eben nur Wikipedia und nicht "Das Lexikon der wirklichen Experten"!

    Das ist so nicht richtig!

    Leistung nach AslbLG sind Leistungen nach AsylBLG und haben mit der GKV nichts zu tun. Selbst wenn die eine Karte haben, qird die GKV die kosten nur vorstrecken und dann mit dem Amt abrechnen.

    Erst mit Grundsicherung nach SGB II oder SGB XII werden diese Personen Mitglied der GKV!

    Und die, die Ihre Beiträge nicht bezahlen, wird exakt auch nur so geleistet.

    Das Lesegerät erkennt, ob eine Karte gültig, beschränkt oder ungültig ist!

    Manchmal liest man und kann nur noch den Kopf schütteln!

    1. es keinen >>HanseMerkur Versicherungsberater<<

    2. es gibt keine Vergreisung "geschlossener " Tarife!

    3. die Thematik "Neuzugang" hat keine Auswirkung auf die Höhe der Beiträge älterer Kunden, weil es ja kein Umlageverfahren ist!

    4. keine 'PKV wird sie seriös und korrekt zu Tarifwechseln beraten!

    Ausnahme zu 4: Alte Oldenburger, SDK und teilweise Universa!

    Die Frage der Familienversicherung richtet sich nach dem ESt-Bescheid und zwar dann, wenn er erstellt wird!

    Es gilt der 01. des Monats, der auf die Erstellung des ESt-Bescheides folgt!

    Was ist jetzt das Problem?

    Ach ja: die Gestaltung! Eine solche Beratung kostet Geld u d sollte in Textform erfolgen, weil dann haftet jemand wenigstens!

    Wenn eine Wohnung jemanden gehört, dann sollte er sie vermieten! Will er keine Mieteinnahmen sollte er sie verkaufen! Verkauft er Sie an die Ehefrau - oder verschenkt diese ggf. - muss er die Konsequenzen daraus tragen!

    Wenden sie sich doch bitte an einen Versicherungsberater, an die DBV (also AXA), an den zuständigen Versicherungsvertreter oder irgendeinen Versicherungsvertreter der DBV/AXA oder suchen sie sich einen qualifizierten Versicherungsmakler und beauftragen den Ihre Versicherungen zu managen !

    Jetzt einmal ganz ehrlich - es steht doch da, wann eine Nachversicherungsgarantie greift!

    Wenn etwas nicht vorgesehen ist, dann gibt es das auch nicht!

    Sie wissen aber gar nicht, was jetzt genau passiert und was sie demnächst machen!

    Sie wollen also alle Wenn/Dann-Fälle durchhecheln - bezahlen sie die Zeit, die Sie dafür in Anspruch nehmen?

    Jegliche frage, die Sie stellen kann nur in Kenntnis des konkreten Vertrages und er vollständigen AVB beantwortet werden!

    Ach ja: Sie werden nicht sterben, wenn sie keine hohe BU-Rente haben!

    Sie werden auch nicht BU, nur weil sie den Studienabschluss schaffen!!

    Obwohl man jaa bei Lehrern .... lassen wird das!

    P.S.: definieren die Versicherungsbedingungen nur die Dienstunfähigkeit oder auch die Berufsunfähigkeit? In der Regel ist die DU-Klausel eine Erweiterung in einer BU-Bedingungswerk und kein isoliert eigenständiger 'vertrag - und wenn er das wäre, wäre der Vertrag auch schlecht!

    Und zum allerletzten Mal - sie waren bei einem Psychotherapeuten und der hat eine Untersuchung begonnen, weil sie auch Beschwerden hatten - udn damit iist das IMMER anzugeben, wenn genau danach gefragt wird: >>Beschwerden<<, >>Untersuchung<< und ggf. bei >>Behandlung<< vorsorglich!!

    Meine Frage: Was denken Sie - was passiert, wenn sie es angeben? VR macht einen Ausschluss oder einen Zuschlag ?

    Was denken Sie, was das bedeutet? Das es erheblich war?

    Was denken sie, was es bedeutet, wenn sie es dann nicht angegeben haben - Sie erleben Anfechtung oder Rücktritt und bei Rücktritt im Kausalzuammenhang auch leistungsfrei und bei Eintritt des Versicherungsfalles vor Ablauf von 5 bzw. 10 Jahren auch dauerhaft!

    Wie kann man mit solcher Vehemenz versuchen sich den besuch beim PT schön zu reden und zwanghaft versuchen jemanden zu finden, der einem sagt: lass es weg!

    1. es ist eine Untersuchung gewesen - sie haben die abgebrochen - das ändert nichts daran!

    2. eine Nachversicherungsgarantie wird nicht ausgehandelt, sondern steht in den dem Vertrag zu Grunde liegenden Versicherungsbedingungen.

    Zu Not fordert man die an!

    3. sie haben eine PKV-Card und keine Krankenkassenkarte!

    Sie sind Selbstzahler und nicht Mitglied einer Krankenkasse!

    Sie haben bei einer PKV eine Rückdeckungsversicherung und was dort versichert ist steht ebenfalls in den dem Vertrag zu Grunde liegenden Bedingungen!

    P.S.: Alles andere ist Gegenstand eine individuellen Beratung auf der Basis von Fakten und die finden sich in den Versicherungsbedingungen!

    Die in Textform gestellten Fragen sind vollständig und wahrheitsgemäß zu beantworten.

    Es haben probatorische Sitzungen stattgefunden - das ist auf jeden Fall eine Untersuchung oder ggf. auch Behandlung durch einen Psychotherapeuten.

    Das ist, wenn danach gefragt wird, und das ist in der Regel der Fall, immer alles anzugeben.

    Sie betonen auffallend, dass Sie verhindern (penibel darauf achten), dass irgendwer das woanders in seinen Akten hat - das wäre, wenn es dann nicht angegeben wird, ein deutliches Indiz für eine arglistige Täuschung und damit Anfechtung!

    Jetzt zu den Fragen:

    Sie haben eine BU-Rentenversicherung und wissen nicht, was da versichert ist? Dann sollten Sie sich beraten lassen!

    Sie haben offensichtlich auch keine Kenntnis über Ihre PKV - sie sagen Familienversicherung und das gibt es in der PKV nicht!

    Sie wissen mutmaßlich auch nicht, welchen Leistungsumfang Sie im Detail haben?

    Sie haben mutmaßlich auch wenig Kenntnisse vom Bedarf eines Referendars (Beamter auf Widerruf) im Fall der Dienstunfähigkeit (ein Beamter ab BaW, BAP oder BaL wird dienstunfähig und nicht berufsunfähig, auch wenn man BU im Sinne der BU-AVB werden kann) bzw. danach ....

    Dabei sollten die bestehenden Verträge sauber aufbereitet werden, denn gerade Nachversicherungsgarantien sind immer unterschiedlich und oft an enge Fristen gebunden!

    Sie brauchen persönliche und individuelle Beratung.

    Sie müssen jetzt entscheiden ob gegen Honorar durch einen Versicherungsberater, der Ihnen aber eben nicht vermitteln will, oder kostenfrei bei einem Versicherungsvermittler, der dann aber auch etwas verkaufen muss!

    1. die Beschränkung auf die sich die Mitgliedsunternehmen des PKV Verbandes berufen steht in § 204 Abs. 1

    >>ein Wechsel aus einem Tarif, bei dem die Prämien geschlechtsunabhängig kalkuliert werden, in einen Tarif, bei dem dies nicht der Fall ist, ist ausgeschlossen;<<

    Ob der Wechsel in den Standardtarif ein Tarifwechsel ist, ist strittig, aber bisher nicht höchstrichterlich geklärt!

    2. der Höchstbeitrag der GKV gilt auch für den Basistarif.

    Im Standardtarif wird der aber regelmäßig durch die Anrechnung erworbener Anwartschaften aber oft gar nicht erreicht.

    Beim Basistarif fast immer!

    3. ist es strittig, welchen Leistungsumfang der Standardtarif wirklich abdeckt.

    vergl. OLG Köln, Urteil vom 16.07.2019, Az.: 9 U 167/18

    P.S.: Wer Do-It-Yourself solch komplexen Sachverhalt für sich selbst organisieren will, sollte sich dann später auch bitte nicht beschweren!