@Referat Janders
Wer ist denn wir?
Und was wollen Sie wie beobachten?
Als Hinweis: Ottonova fährt einen gemangten Ansatz und diese Studie benachteiligt insbesondere gemangte Ansätze in der PKV - Zitat: "Es wurden in der PKV nur jene Leistungen als versichert bewertet, die vertraglich garantiert sind. „Kann-Regelungen“, die nur nach vorherigerZustimmung des Versicherers gewährt werden, wurden als „nicht versichert“bewertet."
An einigen Kommentaren kann man ja auch erkennen, dass Meinungen und Wissen etwas unterschiedliches sein können.
"Mein teurer Tarif deckt das alles gut ab (teils besser als GKV)."
@Ltotheeon
Was meint BESSER? Meint das HÖHER? Das wäre dann Einbettzimmer statt allgemeine Pflegeklasse? Das ist 1. nicht medizinisch notwendig und 2. für jeden GKV-Versicherten auch erreichbar!
In der Studie geht es aber eben nicht um die Höhe einer Erstattung, sondern um die Breite möglicher Leistungsarten und das auch unabhängig von der Zielgruppe, weil bei bestimmten Leistungsarten die Notwendigkeit in Abhängigkeit vom Versicherungsstatus in der Deutschen Rentenversicherung variieren kann.
Auch bei der Frage "Familienwunsch" wird dieser Vorausgesetzt und ist der gar nicht gegeben (oder biologisch ausgeschlossen) dann wäre die Studie auch nicht anzuwenden.
In der Breite der Leistungsarten ist die GKV weit vor der PKV. Und wenn man nicht die aktuellen Unisex-Neugschöftstarife im Vergleich angewendet hätte, sondern die Bestandstarife bisex, dann wöre das noch nachteiliger ausgegangen!
Übrigens ist es ja nicht nachteilig, wenn etwas nicht versichert ist, weil man dann dafür auch keine Beiträge zahlt!
Die Mär, dass die PKV besser ist, als die GKV, war schon IMMER falsch! - die PKV ist ANDERS!