PS: wenn ich es richtig verstehe, würde eine weitere Einlage in meinem alten bestehenden Fairriester-Vertrag dazu führen, dass zukünftige Gewinne aus meinen neuen Einlagen zum Ausgleich der von Fairr realisierten Verluste genutzt würden, richtig?
D.h. der logische Tipp für Altanleger wäre jetzt doch, nichts mehr in den bestehenden Fairriester einzuzahlen sondern auf jeden Fall ein neues Riester-Depot aufzumachen, bei dem meine zukünftigen Gewinne nicht zum Ausgleich realisierter Schulden genutzt werden?