Beiträge von roadrun87

    Hallo zusammen,

    ich weiß, niemand hat die Glaskugel, aber unterschiedliche Meinungen können ja nicht bei der Entscheidungsfindung schaden.

    Meine Situation:

    Die Immobilie ist wie folgt finanziert.

    Immobilienwert lt. Bank 360.000€ (Marktwert vermutlich höher)

    Folgende Darlehn haben eine Zinsbindung bis 12/2026.

    Darlehn 1 (1,6%, keine Sondertilgung) - Restschuld 2026: rund 42k€

    Darlehn 2 (KFW - 0,75%, Sondertilgung unbegrenzt) - Restschuld 2026: rund 15k€

    Darlehn 3 (KFW - 0,75%, Sondertilgung unbegrenzt) - Restschuld 2026: rund 10k€

    Darlehn 4 (PV Anlage - 2,1%, Sondertilgung unbegrenzt) - Restschuld 2026: rund 4k€

    Also Restschuld gute 71k€


    Dann gibt es noch ein Darlehn, was den Zins(2,38%) bis ende gebunden hat aktuell in Höhe von 119k€.

    Hier wäre in 12/2027 eine Sonderkündigung möglich, die aber vermutlich aufgrund der Zinssituation keinen Sinn macht.

    In meinem Kopf habe ich diese Optionen:

    Option 1:

    Anschlussfinanzierung über 71k€ jetzt schon per Forward sichern.

    Option 2:

    Meine ETF Sparpläne streichen und alles in die Tilgung von 2/3/4 stecken. Damit bekomme ich die Restschuld nicht auf 0, aber etwas reduziert. Bringt mir jetzt keinen Riesenprofit, aber reduziert das Risiko etwas.

    Aktuell investiere ich etwa 5000€/Jahr

    Option 3:

    Abwarten, nichts tun und in 2026 gucken was Sache ist

    Gerne höre ich weitere Meinungen-

    • Also Zuschuß: 15% ist Gesetzlich , und nur 5% selber vom AG on Top gelegt.
      • Korrekt
    • Deka Fonds also ist es ein Sparkassenversicherer ? Welcher?
      • Provinzial
    • Neben den 2 Wertsicherungsfonds hast Du nur den Dividendenfonds zur Auswahl?
      • So wie ich das sehe ja
    • ETF als Ziel?
      • ETF habe ich separat, oder worauf zielt die Frage?
    • Wie hoch ist der Anteil des klassischen Versicherungskapitalstocks vs. Fondanlage?
    • Wieviel vom Beitrag fliessen in die Fondanlage?
      • Wird mir aus den Unterlagen nicht ganz klar.
    • Wer trägt die Abschlußkosten? AG oder Du? 5 Jahreszillmerung oder ungezillmert?
      • Die Zahle ich und sind bereits in der Rechnung oben enthalten


    Meine Tendenz geht tatsächlich auch dazu, das nicht zu machen.

    Wie in anderem Thread erwähnt, habe ich ein BAV Angebot vorliegen.

    Es ist ein Rahmenvertrag unserer Firma und die Firma gibt 20% Zuschuss.

    Im Beispiel wird mit 100€ plus Zuschuss = 120€ gerechnet.

    Der Anbieter gibt die Effektivkosten mit 1,95% an.


    Bei dieser Variante nutzen Sie den Zuschuss auf den von Ihnen umgewandelten Bruttobetrag von 100 €.

    Demzufolge fließen 120 € in Ihre Versorgung. Netto merken Sie einen Unterschied von circa 47,54 €.

    Der Barwert der Nettodifferenz über die Laufzeit liegt bei : 19.388,16 € ( 34 Jahre, jeden Monat 47,52 € kumuliert)

    Der Garantiewert (80%) der Police liegt über die Laufzeit bei: 37.344 € (Garantiewert des Vorschlages in der Anlage)

    Bedeutet im wirklich schlechtesten Fall bei einer Erreichung der Garantie ohne Renditezuwachs etc. liegt die Förderung trotzdem bei : 17.955,84 €.

    Fondsauswahl
    Wertsicherungsfonds:
    Fondsname ISIN
    Deka-EuropaGarant 80 LU0508319497
    Deka-EuropaGarant 90 LU2224496260
    Freie Fonds:
    Fondsname ISIN Anteil
    Deka-DividendenStrategie CF (A) DE000DK2CDS0 100%


    Gibt es dazu Meinungen?

    Hallo zusammen,

    ich bekomme 40€ VL von meinem Arbeitgeber und zusätzlich 20% Zuschuss bei Abschluss einer BAV.

    Zudem besteht auch die Möglichkeit die 40€ VL ebenfalls in die BAV fließen zu lassen.

    Ich schwanke nun zwischen 3 Optionen:

    Option 1:

    40€ VL in OSKAR Sparplan

    KEINE BAV

    Option 2:

    40€ VL in OSKAR Sparplan

    100€ + 20€ Zuschuss in BAV

    Option 3

    100€ + 20€ Zuschuss + 40€ VL in BAV

    Die Rendite nach Kosten der BAV bekomme ich noch.

    Mal angenommen das ist ok, bin ich mir bei Variante 2 oder 3 noch nicht sicher, was aus steuerlicher Sicht mehr sinn macht.

    Ich tendiere etwas zu Option 2, würde aber gerne Meinungen hören.

    Hallo zusammen,

    ich mache mir aktuell Gedanken wie wir am besten unsere Finanzen im Griff halten.
    Aktuell ist es bei meiner Partnerin und mir so:

    • Girokonto von mir bei der DKB
    • Girokonto von ihr bei der Sparkasse
    • Ein gemeinsames Girokonto für gemeinsame Ausgaben bei der ING Diba

      • Hier gehen Hausdarlehn, Versicherungen, Nebenkosten etc ab und wir bezahlen unsere Einkäufe (Lebensmittel) von diesem Konto.
      • Eingezahlt wird anteilig am Gehalt
    • Zwei Tagesgeldkonten bei der Diba
    • ETF Depot bei der Diba

    Zudem hat jeder noch ein eigenes Tagesgeldkonto um für sich zu sparen.

    Im September werden wir Heiraten und dann geht auch die Kinderplanung los. In dem Zuge (Elterngeld etc.) wird diese Trennung immer schwieriger, da ich dann den Hauptteil des Geldes einbringe, daher überlege ich, wie man das am besten aufstellen kann.

    Gedanklich (in Excel) habe ich zur Zeit mehrere Budgets angelegt.

    • Rücklagen Haus
    • Rücklagen Urlaub
    • Rücklagen Auto
    • Sonstiges Sparen

    Gefühlt macht es sinn dafür jeweils ein Tagesgeldkonto zu haben, da es dann übersichtlicher wird.

    Idee wäre dann:

    Ein gemeinsames Girokonto
    4-5 Tagesgeldkonten für die einzelnen Sparziele

    Alternativ
    Weiter drei Girokonten, ein Hauptkonto und jeweils eins mit "Taschengeld"


    Wie handhabt ihr das? Gerne würde ich ein paar Ideen einsammeln.