Beiträge von Mingus

    Ich befürworte ebenfalls das Geld dafür zu nutzen, nicht mehr die ganzen 15 Jahre voll zu arbeiten, außer es bereitet dir große Freude. Das kann mit zunehmenden Alter natürlich auch unfreiwillig passieren und es ist beruhigend, dafür gewappnet zu sein.

    Manche Bekannte haben zusätzliche Lebensfreude in einem größeren gesellschaftlichen Engagement gewonnen, die sie in ihrer Erwerbsarbeit nicht gewinnen konnten.

    Ich bin kein Freund der "reichster Mensch auf dem Friedhof" Sprüche. Geld ohne zusätzliche Freude auszugeben, nur um des loszubekommen, halte ich nicht für sinnvoll, auch wegen der Ressourcenveeschwendung.

    Ich sehe den großen Payoff darin, sorgenfrei leben zu können und vieles nicht fürchten zu müssen, was irgendwie mit Geld lösbar ist.

    Es ist jetzt bei dir aber auch kein riesiges Vermögen um übermütig zu werden, was hier in manchen Posts auch schon angeklungen ist, zumal kein Wohneigentum vorhanden ist.

    Eigentlich sollte in deinem Alter jeder ein solches Vermögen besitzen, um für einen sorgenfreien Lebensabend gerüstet zu sein.

    Im echten Leben würde man wahrscheinlich bei vielen Menschen dafür schief angeschaut werden, hier in der Anonymität kann man den Sachverhalt glücklicherweise klar benennen.

    Bei einigen Kolleg:innen wird mir regelrecht mulmig zumute, wenn ich daran denke, dass es außer der GRV kaum Rücklagen gibt, obwohl sie problemlos mehr zurücklegen könnten. Für Andere kurz vor dem Ruhestand war der Inflationsschock der letzten Jahre noch einmal lehrreich, doch noch mal eine Schippe draufzulegen und einen größeren Puffer zu bilden.

    Zusammenfassend würde ich wenigstens die nächsten 5 Jahre erst einmal so weitermachen, wenn der Job dir noch Freude bereitet und dann die Situation neu bewerten. Ein bisschen größereres Liquiditäts/Geldmarktpolster kann nicht schaden, da das Risiko von Arbeitslosigkeit und Krankheit steigt.

    Irving Über 20% World Small Cap im alten Depot ist relativ viel, hier kamen mir in letzter Zeit auch etwas Zweifel, ob es die wirklich braucht. Prof. Walz hat diese zuletzt ebenfalls etwas on Frage gestellt. Mal schauen, vielleicht kommt doch nochmal irgendwann ein Comeback.

    Die 0,5% TER des Kommer ETF wären mir etwas viel, andere ETF Dickschiffe weisen zudem eine negative Tracking Difference auf. Heute ist es kein Problem, selbst ein ausgewogenes ETF Portfolio zu bauen.

    Ich denke Eure Hauptintention in beiden Depots ist es, Klumpenrisiken im Aktienbereich zu vermeiden.

    Bei euren Depots, Immoeigentum und Sparraten kann im Prinzip nichts mehr schief gehen und ihr befindet Euch in einer für viele Menschen beneidenswerten Situation.

    Positiv empfinde ich die übersichtliche Struktur, trotz der beachtlichen Depotgröße. Glückwunsch!

    Ich habe bei meinen Eltern kein Lust mehr auf das Tagesgeld oder Festgeld Hopping, sie kommen da auch nicht mehr mit, wieviel bei welcher Bank liegt und wann wieviel fällig ist.

    Ich werde alles in kurzlaufende deutsche Staatsanleihen ETFs mit durchschnittlich 0,5 Jahren Laufzeit stecken. Maximale Sicherheit bei etwas weniger Rendite. Mehr als bei der Volksbank gibt es allemal.

    Entweder Thesaurierend XTrackers

    Xtrackers II Germany Government Bond 0-1 UCITS ETF 1C

    LU2641054551

    Oder Ausschüttend Ishares

    iShares eb.rexx Government Germany 0-1yr UCITS ETF (DE)

    DE000A0Q4RZ9

    Hallo,

    Hier hat er die Antwort selbst gegeben Prof. H. Walz Cost-Averaging

    "Liquiditätsreserve zum Aussitzen von Börsentiefs schlägt Entsparplan

    Zum Abschluss noch ein letztes Scheinargument bzw. eine Plausibilitätsfalle. Häufig wird als Problemlösung gegen den Verkauf im Crash ein simpler Entsparplan empfohlen. Bei dem der Anleger monatlich einen festen Geldbetrag durch Auflösung der Aktien bzw. ETF-Anteile erhält.

    Hierbei wird jedoch gerne übersehen, dass beim Entsparen der Cost-Averaging-Effekt gerade negativ wirkt.

    Denn bei hohen Kursen werden nur wenige Aktien bzw. ETF-Anteile, in Crashsituationen jedoch viele veräußert.

    Um das zu vermeiden, hilft nur eine ausreichende Liquiditätsreserve, auf die in Phasen einer Börsenbaisse zurückgegriffen werden kann. Dass die Entscheidung, in bestimmten Phasen (z.B. nach einem Aktiencrash) keine Aktien oder Anteile zu verkaufen, auch eine Form des Market Timing ist, sei der Vollständigkeit halber erwähnt."

    Es wird bei vielen Entnahmestrategien empfohlen ein paar Jahresausgaben als Cashbestand zu halten, da ist Herr Prof. Walz nicht alleine.

    Ich rate jeden der mich fragt aus den vielfach hier genannten Gründen zu Thesaurierern, auch wenn ich mich selbst als Ausschütungs-Pflegefall oute. Andere haben andere "Laster" wie z.b. Einzelaktien, häufige Trades, Themen- ETFs, Verkaufen im Crash usw.

    Ich denke man sollte irrationale weiche Faktoren nicht unberücksichtigt lassen, wenn einen das dennoch besser schlafen lässt oder es dafür sorgt im Crash nicht zu verkaufen.

    Vielleicht kann man sich von den Ausschüttungen tatsächlich im positiven Sinn eher mal etwas gönnen, anstatt immer nur dem Sparzwang zu erliegen oder es spornt zusätzlich an wie z.b. die Dividende/Ausschüttung zahlt mir meine Telefonrechnung, Stromrechnung, Miete etc. auch wenn dieses mentale Accounting irrational ist. Zudem muss man sich bei solchen Dividenden Strategien weniger mit Pleitewahrscheinlichkeiten in der Entnahmephase befassen. Ich kenne auch noch keinen Broker mit einem automatischen Auszahlplan z.b. fixer Betrag oder prozentualen Betrag, von komplexeren Varianten ganz zu schweigen. Hier erwarte ich in den nächsten Jahren noch einiges. Wenn man geistig nicht mehr ganz auf der Höhe ist, ist es wahrscheinlich besser, wenn man sich nicht mehr aktiv um das "Verkaufsmanagement" kümmern muss.

    Im Wertpapier Forum witzelt man im Faden zum Vanguard All World auch immer, was man mit der Auschüttung also "Extra-" oder "Gratisgreld" alles anstellen und gönnen würde und ich denke bei allem Spass ist manchmal doch etwas dran bzw. gibt es ein gutes Gefühl.

    Rational gesehen sollte also stets der Thesaurierer vorgezogen werden. Falls man merkt es geht wider besseren Wissens von den Gefühlen her gar nicht anders bzw. wenn es zusätzlich motiviert, würde ich als Kompromiss einen Standard (All) World ETF wählen und nicht zum Dividenden ETF greifen.

    Es fehlen sonst wichtige Aktien, die in einem Standard ETF für zusätzliche Performance sorgen und die Dividenden ETFs haben dauerhaft höhere Gebühren, die auf der Gesamtperformance lasten.

    Der von mir geschätzte Prof. Walz stellt es auch etwas differenzierter dar und erkennt die zusätzliche Motivation an, die ausschüttende ETFs auf manche Menschen haben können, rät jedoch zu Thesaurierern, wenn dies nicht erforderlich ist.

    Mit Dividenden-ETFs zur monatlichen Zusatzrente? - Prof. Dr. Hartmut Walz
    Mit nur drei ausschüttenden ETFs können Sie sich Ihre private Zusatzrente selbst basteln. Mit drei Dividenden-ETFs zur monatlichen Zusatzrente? Monatliche…
    hartmutwalz.de

    Hier gibt es auch eine Vielzahl an Rechnern. Unter anderem auch für Teilzeit.

    https://www.n-heydorn.de

    Ich habe bislang den Rechner vom Bund verwendet

    Teilzeitrechner 2024

    Ich finde dort den Vergleich des Nettostundenlohns gut.

    Es gibt aber noch andere Faktoren als den Nettostundenlohn, ein Kollege wohnt 90km von der Arbeitsstätte entfernt umd müsste bei einer 5 statt 4 Tage Woche 3x statt 2x ins Büro. Zusätzliche 2h Fahrtzeit, Abnutzung, Versicherung und Spritverbrauch würden sich bei einer 5 Tagewoche merklich auswirken.

    Zudem gilt bei uns die 35 Stundenwoche. Wenn man im obigen Beispiel statt 5x7 auf 4x8 geht, sollte die Entscheidung eigentlich klar sein.

    Der wichtigste Punkt ist aus meiner Sicht tatsächlich eine Arbeitszeitverdichtung zu verhindern. Dann profitiert nämlich hauptsächlich der Arbeitgeber.

    Vergebliche Liebesmüh! Die Tröpfchen und Prislein müssen sich erheblich entwickeln, damit man ihre Wirkung überhaupt erkennt. Wenn eines dieser Prislein einen Depotanteil von 1% hat und sich verdoppelt, so gewinnt man aufs ganze Depot gesehen gerade mal 1%.

    Diesen Menschen geht es nicht um ein Prislein von 1%, rechnen können die auch. Da geht es um bis zu 50% Beimischung von gehebelten ETFs.

    ETF-Vergleich: Kosten, Wertentwicklung & mehr vergleichen
    Mit unserem ETF-Vergleich kann die Zusammensetzung, Kosten, Wertentwicklung & Charts von ETFs verglichen werden.
    extraetf.com

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    Aus der Community mauerstrassenwetten auf Reddit
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    Ich habe mich da nicht intensiv reingelesen, da ich nicht mit einer Umsetzung plane.

    Es ist aber festzuhalten, dass es ein aufkeimender Trend ist, da dieser den Investoren Hoffnung auf eine höhere Überrendite ggü. Faktoren gibt.

    @Achim Weiss  Tatsächlich ist die letzte Bargeldeinzahlung bei der Bank schon eine zeitlang her, auch wenn es für mich nicht viele Einsatzmöglichkeiten für Bargeld gibt. Ich wohne auf dem Land und komme nicht in viele Läden. Es gibt jedoch noch andere unverhoffte Einsatzmöglichkeiten einer Bank vor Ort, so konnte ich eine Bescheinigung für einen Bafög Antrag recht unkompliziert vor Ort abwickeln. 

    Ja, ich habe auch noch ungewollte Gutscheine als Geschenk, für die ich mir zwanghaft noch Artikel suchen muss, um diese nicht verfallen zu lassen. Bei der Geschenkkarte sehe ich auch die starke Gefahr des Vergessens. Falls jemand eine Statistik hat, wie viele Gutscheine nicht eingelöst werden... 

    Ich verwende für mich selbst nur Geschenkarten mit nennenswerten Preisabschlägen, die ich sowieso verbrauche und direkt einlösen kann z.b. Streaming Anbieter oder Gutscheine mit Preisabschlägen, die bei etwa 500 verschiedenen Shops eingelöst werden können oder eben der Lebensmittelhändler vor Ort. 

    Ja vielleicht soll es auch anders als Bargeld wirken, aber als Geschenk für die jüngere Generation im Familienumfeld ist so ein "Multi" Gutschein tatsächlich praktischer als Bargeld, wenn direkt bei vielen bekannten Marken Mode, Kosmetik und Elektronikketten bestellt werden kann. 

     Ich weiß nicht, wie weit verbreitet die holländische Methode ist, mir wurde mal an einer Kasse gesagt aufrunden, idealerweise mit einer Minispende, würde nicht gehen. Es ist aber eine gute Idee mal wieder nach dieser Möglichkeit zu fragen, wenn sich eine solche ergibt

    Ich habe zusätzlich zu den World ETFs einen World Small Cap ETF, aber eigentlich nur aus einem Diversifizierungsgedanken und nicht wegen einer zu erwartenden Faktor-Überrendite.

    Ich habe länger mit dem Gedanken eines Momentum ETFs gespielt, Prof. Dr. Weber hatte sich dazu meines Wissens mal positiv geäußert, Nachteil wären jedoch die größeren Schwankungen. Als Baustein kann kann aber sicher damit leben. Ich habe das aber bislang nicht weiter verfolgt und schaue inzwischen mehr auf TER und Trackingdifferenz.

    Diese Ersparnis müssen die Faktor und Mode ETFs erst einmal erwirtschaften, so z.b. auch ein Kommer ETF. Beim A.Beck Fonds sieht es nicht besser aus.

    Der Trend geht in bestimmten deutschsprachigen Foren eher in eine andere Richtung, dort liegen gehebelte ETFs voll im Trend. Ich denke gerade für viele jüngere Anleger, die noch nie einen größeren Crash erlebt haben, kann das gefährlich sein.

    Meine Eltern zahlen alles nur mit Bargeld und wenn ich z.b. Dinge im Internet für sie bestelle, bekomme ich den Betrag als Bargeld. Ich habe Ihnen auch schon Bargeld geliehen.

    Wenn das Bargeld zu viel wird, kann ich die Scheine Gebührenfrei am Automaten einzahlen. Seit einigen Monaten ist das Konto bei der Sparda Bank auch wieder kostenlos, zuvor in der Niedrigzinsphase musste man für ein paar Jahre mal 3 Euro monatlich zahlen, was auch noch verschmerzbar war.

    Da mir Bargeld so lästig ist, zahle ich bei überschaubaren Beträgen die Scheine jetzt immer auf die Geschenkkarte meines örtlichen Lebensmittelhändlers ein. So kann ich schnell zahlen und bekomme kein Kleingeld mehr zurück.

    Allgemein sind Geschenkkarten ein probates Mittel, um Bargeld in digitales Geld umzuwandeln.

    Vor dieser Vorgehensweise hatte sich mal wieder zu viel Münzgeld bei mir angesammelt. Von diesen Coinstar Automaten liest man aber nicht viel gutes und die Gebühr beträgt 9,9% plus 0,25 Euro pro Transaktion. Münzgeldeinzahlungen bei Banken vor Ort kenne ich nur noch als Safebag mit Gebühr zwischen 5-10 Euro, da sollte also auch etwas zusammenkommen, bevor man es in Anspruch nimmt.

    Bei mir kommt noch ein Sonderweg hinzu, z.b. bietet ein regionaler Bauer an, Eier, Gemüse und Öl zu kaufen und das Bargeld auf Vertrauensbasis in eine Kasse zu werfen.

    Ich schließe mich an, falls wieder eine andere Branche oder Region besser läuft, möchtest du sicher umschichten.

    Umschichten kostet Geld. Die Transaktionskosten sind noch überschaubar, es müssen aber bei Verkauf direkt alle aufgelaufenen Gewinne versteuert werden. Der Steuerabzug steht anschließend nicht mehr für eine Neuanlage zur Verfügung.

    Deshalb versucht man Verkäufe von Aktien (ETFs/Fonds) mit Gewinnen so lange wie möglich hinauszögern.

    (All) World ETFs sind eine tolle Sache, da sie sich automatisch den Marktveränderungen anpassen, ein umschichten ist nicht erforderlich.

    Unabhängigkeit muss nicht die eine große Summe sein, die übermächtig und scheinbar unerreichbar wirkt.

    Unabhängigkeit ist ein stetiger Prozess in verschieden Stufen, die schon weit vorher für finanzielle und mentale Erleichterung sorgen.

    Vielleicht stellt man auch irgendwann fest, dass man zwar noch nicht am Ziel ist, Zins und Zinseszins aber auch ohne weitere Anstrengungen zum Ziel führen.

    adrianberg der Luxus d.h. der steuerliche Unterschied zwischen Thesaurierern und Ausschüttern ist seit dem Anstieg des Basiszinses nicht mehr so groß bzw. es kommt auf die Höhe der Ausschüttung im Verhältnis zur Vorabpauschale an, Saidi kann das besser als ich erklären:

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    Ggf. kommen in der Ansparphase noch Kosten für die Wiederanlage hinzu.

    Ich mag ausschüttende ETFs bzw. kaufe ich ausschließlich ausschüttende ETFs, selbst wenn die Ausschüttung nur gering ist.

    Fast alle meine ETFs sind Standard ETFs und nicht auf Dividenden fokussiert.

    - Die jährlich steigenden Ausschüttungen motivieren mich und machen die positive finanzielle Entwicklung greifbarer

    - Ich kann selbst entscheiden, in welchen ETF ich die Ausschüttung reinvestiere

    - Ich kenne den Mindestbetrag, den ich auch ohne eine Entnahmestrategie entnehmen könnte.

    - Was durch die Ausschüttungen mit dem jetzigen aus meiner Sicht günstigen Abgeltungssteuersatz versteuert ist, ist versteuert.

    - Ggf. gibt es weniger Probleme bei einem Depotwechsel

    - Entsparen ist psychologisch einfacher

    Mir sind die finanziellen und steuerlichen Vorteile von thesaurierenden ETFs bewusst.

    Zuletzt wurde ich auch schon von Freunden deswegen belächelt, ich bleibe aber dabei und gönne mir den kleinen Tick bzw. Luxus.