Alles anzeigenHallo zusammen,
ich schrieb bereits auf Seite 525. und zwar war das die Situation: "im Februar die Forderung an die Volksbank gestellt, unbeantwortet/ keine Reaktion. Am 19.12. wiederholtes Forderungsschreiben an die Bank und an das OM. Leider wurden die Briefe erst am 27.12. Versendet. Lt. Dem Beleg ist das Brief bei der Bank erst am 03.01. zugestellt worden. Von OM, habe ich gar keine Antwort. Hier habe ich auch schon per Mail angefragt, aber auch da Funkstille, .
die Bank hat die Einrede auf Verjährung erhoben."heute kam das Brief, das ich am 07.11.14 raus geschickt habe, zurück. Mit dem Vermerk "nicht zustellbar" das komische daran ist, dass der zugestellte Brief, an die gleiche Adresse ging und das Brief wurde / konnte zugestellt werden.
Meine konkreten Fragen sind:
wann beginnt die Unterbrechung der Verjährungsfrist ? Zählt das Poststempeldatum oder Zustelldatum?
da sowohl das erste als auch das zweite Brief durch durch das Verschulden der Post nicht bzw. Zuspät zugestellt wurden, kann ich die Schadensersatzansprüche in der Höhe der geforderten BG +Zinsen gegenüber der Post geltend machen.
Soll ich einen Wiederspruch an die Bank schreiben, mit dem Hinweis und der Quittung von der Post, dass das Brief am 27.12. raus ist + 3 Tage, also gilt das Brief am 30.12. als zugestellt.
der 30.12. ist kein Feiertag, und wenn die Niederlassung in dieser Zeit geschlossen hatte, dann müssen doch die Fristen auf Verjährung gewahrt werden. Oder?
ich hoffe, dass mir einer korrekte (nach BGB) Antworten geben kann!
Danke im Voraus!
Hast du deine Schreiben an die Bank und OM per Übergabeeinschreiben versendet?
Das Datum auf den Belegen stimmt nicht immer, vor allem bei Gro0kunden, wie Banken, mit dem Datum, wann der Brief dort eingegeangen ist, überein.
Gegen kleines Geld, habe hier von 5€ gelesen, kannst du dir bei der Post das Eingangsdatum besorgen.
Wo und wie das Funkzioniert, kann ich dir leider nicht erklären.