Gerade gefunden bei der Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen:
Ein Excel-Rechner zum Thema Fondskosten. Viel Spaß dabei
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Ein Excel-Rechner zum Thema Fondskosten. Viel Spaß dabei
@ Johanna ...
es wäre sicherlich für den ein oder anderen eine Hilfe, wenn der Text (anonymisiert) zur Verfügung gestellt werden könnte, meinst das wäre machbar?
@ Gast
Ich würde ca. 4 Wochen später der Santander Bank nochmals eine Nachricht mit Bezug auf den bisherigen Schriftverkehr und den rechtlichen Rahmenbedingungen senden, andernfalls die Sache an den Ombudsmann übergeben.
@ Elena
Der Ombudsmann ist eine dritte Person, der den Sachverhalt der Kunden erahnen aber nicht kennen kann. Daher schließe ich mich Johanna an. Die Information an den Ombudsmann sollte aus meiner Sicht folgenden Inhalt haben:
Das ganze würde ich persönlich nicht mit per eMail sondern im Original versenden und am besten als Einschreiben, somit ist nachweisbar das es versendet wurde. Und somit ist auch nachweisbar das eine mögliche Verjährung gehemmt wurde.
Hallo Gast,
die Vorgehensweise erschließt sich mir nicht ganz.
Die Bank hat "Mike" ja bereits mitgeteilt, dass sein Anspruch positiv bewertet wurde und die Auszahlung einige Wochen in Anspruch nehmen wird.
Aus welchem Grund soll er nun einen kostenpflichtigen Rechtsanwalt in Anspruch nehmen und die Bank "unter Druck" setzen?
Ich gehe davon aus, das die Bank das Geld bis Anfang Oktober überwiesen haben wird. Vielleicht ist ja Mike so nett und lässt es uns in diesem Forum wissen.
Hi,
ich habe ebenfalls das Schreiben der Santander bzgl. der "freiwilligen" Rückerstattung erhalten. In diesem Schreiben steht ja das die Auszahlung mehrere Wochen dauern kann. Mein schreiben ist vom 02.09. und ich habe noch kein Geld erstattet bekommen.Hat denn schon jemand nach diesem Schreiben etwas überwiesen bekommen?
Danke und Grüße
Mike
Hallo Mike,
es sind seit dem Schreiben ja gerade mal knapp 2 Wochen vorbeigegangen, daher würde ich der Santander Bank schon noch bis Anfang Oktober Zeit lassen Dir das Geld zu überweisen, ein entsprechendes Mahnschreiben kannst Du Dir ja für diesen Termin vorbereiten.
Die Summen sind natürlich schon ordentlich, aber die Rechtsanwälte müssen ja auch von etwas leben ![]()
Wenn auf die Gebühr verzichtet werden soll,. dann bleibt halt nur das übrig:
alleine in die Diskussion geben
aber wie @RAWedekind ja schon einige Mal erläutert hat, ist die Aussicht auf Erfolg in diesem Fall eher gering.
Eine Ergänzung zum Thema Überkreuz für verheiratete.
Das Kind hat in diesem Fall auch keinen so genannten Ergänzungspflichtteil, den es in Anspruch nehmen kann,
da die Leistung ja an den Versicherungsnehmer ausgezahlt wird.
Wichtig:
Die Beiträge müssen aber auch vom Versicherungsnehmer gezahlt werden, ansonsten kann das Finanzamt eine Schenkung unterstellen und sämtliche geleistete Beiträge für die Versicherung entsprechend in die steuerliche Berücksichtigung mithereinnehmen.
Die Pressemitteilung des Anbieters Dr. Klein halte ich für sehr spannend, da er aufzeigt wie sich die einzelnen Raten, Tilgungssätze und Sollzinsbindungen durchschnittlich verändern.
Lübeck, 15. September 2014: Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher Dr. Klein & Co. AG, berichtet über aktuelle Trends in der Baufinanzierung und kommentiert die Ergebnisse des Dr. Klein-Trendindikators Baufinanzierung (DTB).
Im Juli sank der durchschnittliche Tilgungssatz für eine Baufinanzierung nach dem Höchstwert von 2,46 Prozent im Mai erneut leicht auf 2,42 Prozent, liegt damit aber immer noch klar über dem Stand von vor einem Jahr. Und während die durchschnittliche Darlehenshöhe deutlich auf 168.000 Euro gestiegen ist (Vorjahr: 163.000 Euro), fiel die durchschnittliche Standardrate weiter von 559 Euro im Vormonat auf das neue Allzeit-Tief von 545 Euro im Juli. Damit lag die Monatsrate für ein Standarddarlehen von 150.000 Euro, das mit einer zehnjährigen Sollzinsbindung ausgestattet ist und eine Beleihung von 80 Prozent bei einer Tilgung von zwei Prozent aufweist, laut der aktuellen Auswertung des Dr. Klein-Trendindikators Baufinanzierung (DTB) noch einmal deutlich unter dem bisherigen Tiefstwert von 555 Euro aus Mai 2013.
Der durchschnittliche Beleihungsauslauf sank nur leicht von 78,43 auf 78,39 Prozent. Analog stieg der Eigenkapitalanteil minimal von 21,57 auf 21,61 Prozent. Die Vorjahreswerte hatten auf Höhe des Vormonatswertes gelegen, also bei 78,43 bzw. 21,57 Prozent. Und betrug die durchschnittliche Sollzinsbindung vor einem Jahr 11 Jahre und 9 Monate, so steigerte sie sich 2014 von 11 Jahren und 5 Monaten im Juni deutlich auf 11 Jahre und 10 Monate im Juli.
Der Anteil von Annuitätendarlehen mit einem festen Zinssatz stieg im zweiten Monat in Folge deutlich an und lag mit 72,96 Prozent auch deutlich über dem Vorjahreswert von 71,00 Prozent. Der im Juni kurzzeitig gestoppte Rückgang des Anteils an KfW-Darlehen der letzten Monate nahm mit einer Verringerung um mehr als 1,0 Prozent (12,24 auf 11,19 Prozent) wieder Fahrt auf. Vor einem Jahr lag der Anteil an KfW-Darlehen noch bei 13,46 Prozent. Forwardfinanzierungen verloren erneut (10,16 nach 10,55 Prozent im Vormonat) und lagen nur noch knapp über dem Vorjahreswert von 10,04 Prozent. Der Anteil von Darlehen mit variablem Zinssatz spielt weiterhin eine untergeordnete Rolle und büßte nach 2,58 Prozent im Vormonat noch einmal 0,19 Prozent ein. Doch mit 2,39 Prozent lag der Anteil immerhin noch deutlich über dem Vorjahreswert von 1,50 Prozent.
Über den Dr. Klein-Trendindikator „Baufinanzierung“ (DTB)
Der DTB zeigt die monatliche Entwicklung der wichtigsten Baufinanzierungs-Parameter. Dazu zählt neben der Darlehenshöhe, dem Tilgungssatz und dem Beleihungsauslauf auch die Verteilung der Darlehensarten. Die Standardrate zeigt zudem an, wie viel ein durchschnittliches Darlehen von 150 Tsd. Euro an monatlicher Rate kostet. Anders als oft schwer vergleichbare Durchschnitts-Zinssätze, ermöglicht die Standardrate dem Privatkunden, die tatsächlichen Kosten für die Finanzierung einer Immobilie zu vergleichen. Die Ergebnisse des DTB werden monatlich aus Daten der EUROPACE-Plattform errechnet. EUROPACE ist der einzige unabhängige Marktplatz für Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Der DTB basiert auf über 20.000 Transaktionen mit einem jährlichen Volumen von mehr als 30 Mrd. Euro.
Hallo @Andreas,
vielen Dank für den detaillierten Beitrag, der einige interessante Themenkomplexe enthält.
Thema 1: Trennung Spar- und Risikobeitrag
Du hast hier richtig festgehalten, das eine Trennung eine sinnvoll, wenn nicht sogar die richtige Vorgehensweise ist. Ich möchte noch ein weiteres Argument hierfür ins Spiel bringen:
Mit dieser Methode kann ich mir für beide Bereiche den besten oder möglichst besten Anbieter heraussuchen, was bei einer Kombinations-Lösung nicht unbedingt der Fall sein muss.
Thema 2: Dynamik-Erhöhung bei RLV´s
@Saidi ist bei dieser Aussage aus meiner Sicht durchaus zu bestätigen. Denn eine Dynamik-Erhöhung im normalen Bereich kann ja auch eine sinnvolle Anpassung an das (hoffentlich) gestiegene Gehalt etc. sein.
Daher würde ich bei den RLV´s nicht von vornherein die Dynamik ausschließen.
Du sprichst einen wichtigen Punkt an. Die ¨private Finanzplanung¨ ist bei der Risikoabsicherung das a und o, ein beseres Instrument zur individuell geeigneten Absicherung gibt es nicht.
Ich habe in einem anderen Thread ja mal die Frage gestellt, ob und wie dieses Instrument bereits genutzt wird:
Was versteht ihr unter ¨privater Finanzplanung¨ - Gesprächsecke - Finanztip Community
Thema 3: Sinnvoller Hinweis zur so genannten Überkreuz-Versicherung
Allein dieses Thema wäre einen eigenen Thread oder Artikel bei Finanztip wert, denn die Vorteile liegen auf der Hand und lassen sich durchaus im ein oder anderen Fall auch monetär ausdrücken (Thema ErbSt).
Ich denke der nachfolgende Artikel von Finanztip.de zum Thema ¨Berliner Testament¨ sollten sich viele Ehepaare, die eine solche Lösung durchgeführt haben mit Interesse durchlesen und insbesondere die Nachteile beachten.
Leider ist der Verweis auf die höchstrichterliche Entscheidung nicht richtig, es gibt nun ein Urteil in dem dieser Zweck vom Gericht gebilligt wurde.
Variante Kombiprodukt KLV/FLV plus BU:
Reduzierung auf Sparanteil funktioniert in der Regel sehr gut, habe dies für mich selbst damals bei der Zurich Deutscher Herold gemacht. Mindestsparanteil sind in der Regel 25 Euro, können aber je nach Versicherung variieren.
Meine damalige Kombi-Lösung habe ich aufgelöst und nun die Trennung von Risikoschutz und Sparanlage vollzogen.
Hallo @Saidi,
Welcome Back aus dem Urlaub(?)
Ja, muss gestehen diese Problematik habe ich erstmals vor einigen Tagen erkannt,
aber auch 5 Jahre können in der Finanzplanung negativ sein.
Interessant wäre ja auch warum der Widerruf erfolgte, aber da wird wohl nicht alle den Grund der niedrigen Zinsen nennen.
Ich möchte jetzt kein Faß und keine Diskussion aufmachen, aber die Rechtsanwaltskanzlei (aus Eislingen),die hier aufgeführt wird wirbt sehr aktiv mit ¨niedrigeren Zinsen¨
http://www.trewius.de/rechtsgebiete/…bilienkrediten/
Da dürfte der Grund des Widerrufes klar sein, schade das damalige richtige Finanzberatungen nicht im Vordergrund stehen.