Beiträge von Nespresso

    Hallo Forum,

    ich habe die Möglichkeit eine ETW zu erwerben in direkter Nachbarschaft. Neben der reinen Investition als Geldanlage hat die Immobilie einen "strategischen" Vorteil, da mir die zur Wohnung gehörende Garage im Hinterhof ein Wegerecht einräumt für mein eigenes Haus. der Garten ist nicht begehbar von der Straße (nur durch mein Haus). Das wäre ein großer Vorteil.

    Die Wohnung ist nun durch den Tod der aktuellen Mieterin frei geworden und soll von der Vermieterin veräussert werden.

    Kaufpreis liegt bei 150 k€. Die Wohnung hat knapp 73 m² ist mehr oder weniger Ebenerdig und Altengerecht. In den Rücklagen der Hausgemeinschaft (4 Parteien) liegen knapp 50k€. Das Haus ist aus den 80ern, ich denke kein genereller Wartungsstau, von Modernisierungsideen, die vielleicht mal kommen werden, abgesehen.

    Die Netto-Kaltmiete lag zuletzt bei 600 €. Haus und Grund spricht von 8-9 € / m² bei der Lage und Alter der Wohnung. Die Lage ist hervorragend, Ausstattung so lala. Keine Terrasse oder Balkon. Da nun eine oberflächliche Renovierung erforderlich sein wird, rechne ich mal 20 k€ ein.

    Renovierung und Kaufnebenkosten trage ich als Eigenanteil, die Kaufsumme würde ich voll finanzieren. Mir liegt aktuell eine Angebot vor mit eff. 4,75 % bei 15 Jahren SZB.

    Mich interessieren Eure Tips oder Hinweise, speziell auf die steuerlichen Hebel die sich durch meine Eigenschaft als Vermieter ergeben. Die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung werden ja meinem zu versteuernden Einkommen 1:1 hinzugerechnet, also werden voll versteuert. Zinsen (keine Tilgung) darf ist doch zum Abzug bringen, oder? Ich las etwas von maximal zulässigen Renovierungskosten vor erstmaliger Vermietung, wodurch sich die Art und Weise der steuerlichen Betrachtung unterscheidet. Entweder voll abzugsfähig (ist das wirklich so? Also Renovierungskosten x lassen sich im ersten Jahr voll zur Senkung meines zu versteuernden Einkommens einbringen?) oder als Anschaffungsnahe Herstellkosten als Abschreibung über 20 Jahre?

    Ich freue mich über Eure Tips, Frank

    Hallo zusammen,

    meine Frau hat von Ihrem (eher kleinen) Arbeitgeber im Gesundheitssektor im Rahmen einer Infoveranstaltung den Abschluss einer bKV angeboten bekommen.

    Betriebliche Krankenversicherung
    Bessere Gesundheitsvorsorge
    www.sparkasse.de

    Die Beiträge werden zu 100% vom AG getragen. Sollte man sich trennen, kann (wie ich verstanden habe kein muss) die Versicherung privat weiterlaufen.

    Die dort gezeigten maximalen Kostenübernahmen sind überschaubar, die Beiträge aber auch.

    Wenn wir uns unterversichert fühlen würden, würden wir höchstwahrscheinlich zu einem anderen Produkt greifen, bzw. uns umfangreicher umschauen. Meine Frau ist GKV, Kinder und ich privat.

    Was gibt es zu beachten? Ist das wirklich kostenneutral und im Falles des Falles auf Wunsch endlich, oder gilt das z.B. als geldwerter Vorteil?

    Wir betrachten das primär als "nebenbei" mitnehmen, erkennen aber vielleicht keine wichtigen Fußangeln.

    Danke für konstruktives Feedback,


    Frank

    Hallo,

    ich konnte keinen Test / Vergleich für Bankingsoftware hier finden. Gibt es Empfehlungen dazu?

    Ich hatte einmal die App Finanzguru, die eigentlich gut war, aber leider damals u.a. die Kreditkarte der Postbank nicht syncronisiert hat.

    Wichtig wäre mir eine App die sowohl auf Android als auch auf iOS läuft und in die man sich auch über einen Windows Rechner einloggen kann (z.B. Browser).

    Weniger wichtiger wäre die Möglichkeit Überweisungen durchzuführen.

    Hauptidee ist es die Finanzen (inkl. ETF, Kreditkarten, etc.) kategorisiert im Überblick zu haben und somit ein vernünftiges Haushaltsjahr im Blick zu haben.

    Danke für Hinweise,

    Frank

    Hallo zusammen,

    gibt es hier Erfahrungen / Tests mit unabhängigen Finanzdienstleistungsapps? Mir ist auch bewusst, dass beim Finanzguru die Deutsche Bank um Boot ist, bevor dies kommentiert wird.

    Danke, Frank
    P.S.: Ich habe kein passenderes UNterforum gefunden.

    Hallo,
    aktuell bezahle ich regelmäßig mit meiner Visa und finde die Lösung, dass Beträge unterhalb 25 € ohne Unterschrift gehen, genial.
    Den Vorteil einer Handyapp kann ich erst in naher Zukunft beurteilen, da ich noch von meiner Postbank freigeschaltet werden muss.
    Worauf ich mich allerdings wirklich freue, ist die Tatsache, dass ich bald mit meiner Garmin Uhr ohne Handy und Karte zahlen kann, vor allem, unabhängig von Apple oder Google.
    Ich werde dann berichten.
    Grüße, Frank