Beiträge von phillo
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Gibt es einen Rechner oder eine fundierte Aussage, die mir den Hinweis gibt ob ich eigenes Geld (40.000-50.000€) als Eigenkapital mit einbringen soll?
Kurze Antwort: durchrechnen via https://hypotheken.fmh.de/rechner/fmh2/d…B=400000&SZB=10
Für genauere Rechnungen, wann sich z.B. Zinssatz beim eingesetzten Eigenkapital verschiebt, helfen die üblichen Verdächtigen der Baufinanzierungsvermittler.
Viele Grüße
Phillo
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Offenbar muss man einen neuen Kundenvertrag machen, um die höheren Zinsen zu erhalten. Ein Festgeldkonto zum bestehenden Vertrag (zB Girokonto) geht leider nicht.
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Aktuell sind die Kreditzinsen wesentlich höher (https://hypotheken.fmh.de/rechner/fmh2/).
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Musste ich auch einmal machen. Bei der DKB gab's da ein kostenloses. Schau da mal, da ist auch alles erklärt.
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Hallo,
Ich würde den Gang zum Energieberater empfehlen. Der hat das nötige Fachwissen, beispielsweise wie viel Dämmung sinnvoll ist etc. Ist schließlich ein komplexes Vorhaben.
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https://www.tagesschau.de/inland/heizung…lition-101.html
Da wird wenig gefordert. Dämmen lässt sich ein Haus übrigens durchaus, während man drin wohnt.
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Hallo,
schau dich am besten auf den Vergleichsportalen (check24, verivox) um.
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KI lässt grüßen.
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Andere Bank, Konto bei DKB schließen und aufs neue Konto auszahlen lassen?
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Und Sie bleiben Ihr Leben lang Geselle?
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Hallo,
ist die Frage, ob man noch in so eine alte Heizung investieren möchte oder die nicht eh gegen was Erneuerbares getauscht wird in absehbarer Zeit.
Für eine simple Messung reicht dann auch die gute alte Meterstabmethode.
Wenn ihr die Ölheizung behalten wollt: Heizungsbauer können solche Messgeräte einbauen.
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Wenn mit Stromspeicher geliebäugelt wird und man gleichzeitig nicht alles selbst koordinieren möchte, gibt's auch eine interessante Lösung von Sonnen (https://sonnen.de/).
Pachtlösungen lohnen sich m.E. nicht auf lange Zeit, können aber sicher Sinn ergeben, wenn man direkt was will, ohne groß zu investieren und vielleicht auch nicht die Arbeit mit Angebotssuche etc. will. Da würd ich auch beim regionalen Versorger schauen, die haben oft solche Lösungen.
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Ich bin mir sicher, dass sich das Team von Finanztip freut, wenn du deine Expertise anbietest, um den RSS-Feed wieder auf Vordermann zu bringen.
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Danke!
So hatte ich das mal angedacht.
Wie genau läuft das ab?
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Danke dir!
Leider eine Versicherung, die ich nun gerne loswerden würde und sollte sich mal ein bezahlbares Eigenheim finden, hatte ich darin eine Möglichkeit gesehen, den Vertrag aufzulösen. Aber mit den fiktiven 2% ist das wenig sinnvoll.
Andererseits könnte ich wohl auch den Riester weiterlaufen und ins Darlehen bzw. dessen Rückzahlung stecken und so die 475€-Zulagen mitnehmen.
Das Prozedere habe ich aber noch nicht vollends umrissen.
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Hi,
war selbst mal in GB. Dort gibt es das NHS, in dem alle versichert sind - hab damals aber dort gearbeitet, weiß also nicht, wie das formal als Rentner abläuft.
Je nach Deal/NoDeal-Szenario kann sich da auch noch einiges tun.
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Vielen Dank, Pantoffelheld, das heißt, meine Befürchtung stimmt und bei Zinsen aktuell weit unter 2% lohnt sich eine Verwendung nicht.
Dann ist es wohl sinnvoller, den Vertrag einfach ruhend zu stellen. Da wird dann nichts fiktiv verzinst, richtig?
Muss mich aber noch erkundigen, was da bei ruhenden Verträgen für diverse Gebühren dazukommen.
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Liebe Community,
mir wird bei der Komplettentnahme eines Riestervermögens zur Finanzierung eines Eigenheims nicht so recht klar, wie die Besteuerung funktioniert.
Was genau wird mit 2% p.a. fiktiv verzinst und zum Renteneintritt nachträglich versteuert?
Kennt sich da jemand aus?
(Die einschlägigen Artikel habe ich schon gelesen.)
Vielen Dank euch im Voraus!