Beiträge von limuc

    schon was von easygold24 gehört? handeln mit Pysisches gold und zahlen monatliche Rendite aus
    ich würde an deine stelle Goldbarren kaufen und zuhause aufbewaren und das monatlich

    Kommt mir sehr bekannt vor, es gab doch erst kürzlich ein Schneeballsystem, das aufflog:

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unt…-a-1286588.html

    Wenn schon Gold, dann nicht in Papierform, sondern in Barren bzw. Münzen, auch nicht im Schliessfach, sondern zuhause im Tresor oder an einem anderen sicheren Ort (Goldverbot in privater Hand ist nicht solange her, im Fall des Falles muss die Bank das Schliessfach öffnen)

    Bisher sind m.M. nach sowohl Consors als auch ING in Sachen Depot kostenlos, Consors bietet obendrein von drei verschiedenen ETF-Anbietern insgesamt ca. 200 Sparpläne kostenfrei an.

    Ziemlich neu im Markt ist TradeRepublic mit ebenfalls kostenlosen Sparplänen, dort sind auch die sonstigen Handelsgebühren recht günstig

    Die beiden ETFs fussen auf zwei verschiedenen Indices, einmal auf MSCI und auf Solactive, ich finde einen Vergleich der ETFs über ein halbes Jahr nicht sinnvoll, der Amundi ist auch erst im März '19 aufgelegt worden und ist auch noch recht klein (50 MIO).
    Nicht umsonst vergleicht 'Finanztest' erst nach fünf Jahren Anlagedauer und einer bestimmten Mindestgrösse die einzelnen ETFs.

    Ich bin mir sicher, dass sich die jetzt bestehenden Renditedifferenzen mit der Zeit auflösen.

    Naja, dann fange ich mal mit einen kritischen aktuellen Beitrag an (der Link stammt von FINANZWESIR):

    https://www.hobbyinvestor.de/mintos-ausfael…-aforti-teil-1/

    Persönlich war ich auf Bondora Go+Grow zugange, nach 2 Monaten hat mich der Mut verlassen und ich habe alles wieder rückabgewickelt, technisch hat alles hervorragend geklappt, auch die angepriesene Verzinsung (6,75%) war korrekt.

    Ich bleibe erstmal bei klassischen Dividenden-Werten, da scheinen mir die Risiken berechenbarer.

    Bisher sind m.M. nach sowohl Consors als auch ING in Sachen Depot kostenlos, Consors bietet obendrein von drei verschiedenen ETF-Anbietern insgesamt 170 Sparpläne kostenfrei an.
    Die übrigen Handelskosten sind möglicherweise nicht so günstig, es fallen aber auch keine seltsamen Nebenkosten an. Angenehm ist auch die Bereitstellung der steuerlichen Daten zum Jahresende.

    Ich habe die Eltern meiner Enkel veranlasst bei Consors zwei Depots auf die Namen der Kleinen einzurichten, die haben dann schon mal den Steuerfreibetrag und ich beschicke die Depots mit vorwiegend ausschüttenden ETFs. Die Depotführung ist kostenfrei, z.Zt. werden auch 170 kostenfreie Sparpläne angeboten, die meine Bedürfnisse abdecken (und hoffentlich, die der Enkel auch).

    Und zwar vom 03.10.2005 bis 01.10.2019.
    Das sind 169 monatliche Raten a 500 €, also 85.000 € Einzahlung. Damit wurden 58,2 Stück des Index gekauft.
    Der Kurswert per 29.10.2019 aller gekauften Anteile beträgt 129.952 Euro.

    Wie schon in #3 dargestellt, begehst du einfach einen schlichten Rechenfehler, dies hat nichts mit dem MSCI zu tun, die von dir gelieferten drei Zahlen ergeben lt. Excel eine durchschnittliche Performance von 5,71% p/a.

    Dein Ergebnis von 3,76% ist einfach falsch.

    Hier noch eine umfassendere Erklärung:
    https://excelhero.de/funktionen/excel-zins-funktion/

    @alx
    Jenseits der Argumente von Kater.Ka habe ich versucht deine Zahlen nachzuvollziehen, dabei komme ich bei deinen Werten, also 500 Einzahlungen über 169 Perioden mit dem Endergebnis 129952 auf eine Verzinsung pro Jahr von 5,71%.

    Errechnet habe ich das über die Excel-Formel vom ZINS, diese lautet: ZINS(Zrr;Rmz;BW;ZW), gefüllt habe ich dies mit; 169;-500;129952;1 das ganze noch multipliziert mit 12 (ansonsten hat man die Monatsperformance)

    MSCI sagt im übrigen in seinen Unterlagen, dass die Jahresperformance seit 31.12.1987 bei 5,42% liegt (auf US$, ohne Berücksichtigung von Ausschüttungen).

    Ich hoffe, dass ich hier mit meiner Formel nicht falsch liege, ich verwende sie gerne um Sparplanziele zu verifizieren.

    Ja, dafür ist der MSCI World zu 60% (?) oder so in USA investiert.Wie vernünftig die Amis sind, sieht man an Trump.

    Naja, Trump war für den zitierten MSCI ein Segen, schau dir den Chart an, seit seiner Wahl! Offenkundig ticken amerikanische Börsen anders als es der deutsche Besserwisser meint.

    Offenkundig hat ING den Zugang erleichtert, auch ich kann jetzt per PC auf mein Konto SCHAUEN, ohne das Smartphone zu bemühen, will ich aktiv werden benötige ich es wieder.
    Ich finde die Methodik immer noch recht umständlich, im Vergleich dazu ist CONSORS (noch) deutlich einfacher.

    KORREKTUR zum letzten Beitrag:

    Die Beschreibung ist korrekt, wenn man PC/Laptop und Handy nutzt.

    Die (Android)- App von ING alleine gestattet aber den problemlosen und einfachen Blick aufs Konto, aktive Vorgänge erledige ich persönlich aber lieber am PC (weniger aus Sicherheitsgründen als aus Bequemlichkeit).

    Um die Absurdität des Einloggens in den Betrachtungsmodus zu zeigen, hier die Vorgehensweise in voller Schönheit:

    1. Am PC Aufruf der ING-Page im Browser
    2. Eingabe der Kto.-Nummer.
    3. Eingabe der Internet PIN
    4. Eingabe der DIBA Key
    5.Jetzt kommt die Aufforderung zum Start der App auf dem Handy
    6. Die App verlangt die Start-PIN
    7. Die App verlangt die Mobile-PIN

    Jetzt bin ich im Betrachtungsmodus, ich darf mein Konto ANSCHAUEN, möchte ich aktiv werden, beispielsweise ein Wertpapier kaufen oder eine Überweisung tätigen, muss ich die App schliessen, wieder starten und Schritt 6 und 7 erneut ausführen und natürlich den eigentlichen Vorgang in der App bestätigen.

    Zugegebenermassen lässt sich der eine oder andere Schritt per Fingerprint aktivieren, dennoch betrachte ich den geforderten Weg, nur zum Betrachten meines Kontos, als Zumutung, ich gehe davon aus, dass dies nicht der letzte Stand ist, wenn es tatsächlich bei dieser Vorgehensweise bleibt, finde ich hoffentlich eine Bank, die mir das Leben leichter macht.

    Vielleicht gehe ich das Ganze auch nur falsch an, für Rationalisierungshinweise bin ich sehr dankbar.

    *aktiv* heißt, du hast dort auch ein Girokonto, auch wenn es nicht genutzt wird?

    Ja, korrekt, das Girokonto wird nur selten genutzt. Hängt damit das neue 2FA zusammen? Das würde auch die Einfachheit von Consors erklären, dort habe ich KEIN Girokonto.

    @forenteilnehmer

    Aaaalso, vielleicht erstmal der IST-Status:

    Ich benutze am liebsten meinen PC/Laptop zum brokern.
    Ich benutze bei ING nur mein Extra Konto und mein Depot aktiv.

    Theoretisches Beispiel: Ich habe bei meinem Depot Käufe und Verkäufe per Limit aktiviert, dummerweise habe ich vergessen welche Limits ich gesetzt habe.

    Wie gehe ich vor:

    Ich logge mich per PC/Laptop in mein Konto ein (dabei muss ich meine Kontonummer, meine Diba-Pin und meine Internet-Pin eingeben)
    Dann werde ich aufgefordert meine ING-App auf dem Phone zu starten, ebenfalls per PIN, dann wiederum soll ich in der App die Anmeldung zum Internetbanking per PIN freigeben.

    Und jetzt darf ich tatsächlich mein Depot samt Limits bzw. mein Konto anschauen.

    Wenn ich jetzt aber so vermessen bin und Limit-Änderungen durchführen möchte, muss ich die App wieder beenden und neu starten und die App-Pin und den Internet-Pin erneut eingeben. Und dann kann ich tatsächlich eine Session aktivieren und beliebig Änderungen vornehmen.

    Vielleicht gehts ja auch weniger umständlich als ich beschrieb, ansonsten ist das Verfahren geeignet, mich von ING zu verabschieden.

    Zwei Nachteile der ING seien auch genannt:

    1. Sparpläne kosten 1,75%, kostenlose gibts nur ganz wenige (Consors: 1,50 % und viele kostenlos)

    2. die neue 2 -Faktor Authentifizierung ist extrem umständlich, auch hier ist Consors (noch) erheblich praxisfreundlicher.

    Ich bin ansonsten recht zufrieden mit ING, habe aber für meine Enkel-Sparpläne bei Consors angedockt.