Beiträge von Struct

    Danke das Video war sehr interessant.

    Ja ich investiere per Sparplan aber will dieses Jahr 1-2x eine höhere Einmalzahlung machen (wegen Zinseszins).

    Ich bin dann nun auch bei den 70/30 angekommen. Glaube das hätte ich insgesamt auch kürzer haben können (beschäftige mich schon seit längerem), aber nur so lernt man :D

    Welche beiden ETFs hast du denn?

    iShares Core MSCI World UCITS ETF (Acc)

    iShares Core MSCI EM IMI UCITS ETF (Acc)

    vs

    Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF (Acc)

    Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF (Acc)

    Vielen Dank für die Erklärung. Dann würde ich wohl auch zu 70/30 tendieren. Wobei ich ja eigentlich auch 60/40 machenm kann, wenn ich denke, dass China in Zukunft einen erheblich größeren Teil ausmachen wird.

    Sorry aber nochmal zwei Fragen :)

    - Es geht um die Aufteilung 60/40 oder 70/30. Wenn ich 60/40 wählen würde, dann hole ich mir doch mehr Anteile der Schwellenländer und sollten die über die nächsten Jahrzehnte wirklich so aufholen, dann habe ich die Anteile günstig gekauft. Auf der anderen Seite verschenke ich bei 60/40 die aktuell noch bessere Rendite des MSCI Worlds mit dem höheren USA Anteil. Ist die Annahme korrekt? Wenn die Annahme korrekt ist wird es sich vermutlich daher fast nichts schenken ok 70/30 (bessere Rendite jetzt) oder 60/40 (mehr Anteile Asien später).

    - Was haltet ihr von einem geringen Afrika Anteil: iShares MSCI South Africa UCITS ETF

    Ich habe wirklich viel gesucht, aber nirgends wird dieser ETF thematisiert oder generell das Thema Afrika ETF wird selten diskutiert.

    Guten Morgen,

    den FTSE All World habe ich aktuell. Du meinst einfach den FTSE All World nehmen und China würde dann steigen, falls sich die Kapitalisierung ändert. Dann hätte ich dazu noch zwei Fragen:

    1. Der FTSE All World hat aber China nur mit 3,31 % drin. Das ist dann kein All-World der 70/30 widerspiegelt richtig?

    2. Wieso hast du statt dem FTSE All World eine 70/30, weil du auch denkst, dass China in Zukunft bedeutender wird und du damit "vorsorgen" willst bzw. jetzt günstig mehr China Anteile willst?

    Guten Abend,

    ich möchte ein langfristiges Portfolio (30 Jahre) erstellen bzw. ändern. Ich habe zwei Überlegungen und würde gerne eure Meinung dazu wissen. Zunächst würde ich gern direkt sagen, dass ich auf jeden Fall nur thesaurierende ETFs möchte (Freibetrag ist bewusst, muss nicht thematisiert werden). Außerdem sollen die ETFs über einen Sparplan mit einer 3% Dynamik bei der ING Diba bespart werden, sodass ich sie dann einfach liegen lassen kann.

    Portfolio A: Ein ETF für alles:

    - 100% Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (Acc)

    USA 57,50% | Japan 6,17% | Großbritannien 4,05% | China 3,31% | ...

    Das ist mein bisheriger, allerdings ist mir der asiatische Anteil eigentlich zu gering.

    Portfolio B: Nun zu meinen Überlegungen zum neuen Portfolio:

    - Aktuell ist die USA der stärkste Rendite-Bringer. Wenn ich aber auf 30 Jahre schaue vermute ich (wie viele andere auch), dass China bzw. Asien den USA den Rang abläuft. Daher hätte ich China bzw. Asien gerne viel stärker im Portfolio vertreten.

    - Japan hat in den letzten Jahren nicht so stark performt, die aktuelle Zukunftsprognose ist sehr gut, daher würde ich einen eigenen Japan Anteil mit reinbringen.

    - Afrika. Diesen Markt finde ich am spannensten. Hier könnte in den nächsten Jahrzehnten ein großer Sprung kommen. Wenn ich daher jetzt einen Afrika ETF im Portfolio habe, kaufe ich doch günstig Anteile für die Zukunft.

    Daher, was haltet ihr von dieser Zusammenstellung:

    - 60 % MSCI World: iShares Core MSCI World UCITS ETF (Acc)

    - 25 % Asien: iShares MSCI EM Asia UCITS ETF USD (Acc)

    - 10 % Afrika: Xtrackers MSCI Africa Top 50 Swap UCITS ETF

    - 5 % Japan: Lyxor Core MSCI Japan (DR) UCITS ETF

    Was haltet ihr von der Strategie? Hab ich einen Denkfehler, wenn ich aktuell in meiner Meinung nach Zukunftsmärkte investiere? Ist das Risiko zu hoch? Gibt es Gegenargumente? Bin für jeden Input sehr dankbar :)

    EDIT: Hatte auch noch überlegt, den MSCI World iShares durch den Vanguard FTSE All-World zu ersetzen, um nochmal etwas mehr Asien drin zu haben. Aber habe mal gelesen, dass man den Welt-ETF und den Schwellenländer ETF vom gleichen Anbieter haben sollte, da man sonst Länder "vergisst"

    Alles klar danke.

    @Hiatus

    Genau, @Altsachse hat Recht. Ich möchte den Freibetrag von 1.602 € optimal nutzen. Ist zwar etwas aufwendig die ersten 5-6 Jahre, aber sobald ich die 75 € Ausschüttung erreicht habe, macht das die ING ja automatisch.

    Auf den thesaurierenden ETF wechsle ich dann sobald die 1.602 € nicht mehr die Ausschüttung abdecken.

    Alles klar, dann werde ich das auch so machen. Nur noch eine Frage. Wenn ich einen zweiten Sparplan auf den gleichen ETF mache, dann erhalte ich in der Übersicht nicht einen zweiten ETF sondern es geht alles in den gleichen, egal wie viele Sparpläne ich für diesen ETF habe richtig?

    Guten Morgen,

    ich hab seit ein paar Wochen bei der ING ein Konto für laufende Kosten und zusätzlich ein Depot mit diesem ETF:

    https://www.justetf.com/de/etf-profile…RBWM25#overview

    Das Girokonto weist wie gesagt viele Zu- und Abgänge auf. Fast wäre es untergegangen, aber nun hab ich die erste Dividene von ca. 7 € erhalten.

    Man erhält diese Ausschüttungen ja quartalsweise. Wie reinvestiere ich nun die Dividene am Besten? Die automatische Wiederanlage bei der ING habe ich aktivieren lassen, aber das geht ja erst ab einer Ausschüttung von 75 €.

    - Sammelt ihr die Dividene bis Jahresende und erhöht dann einmalig den Sparplan? - Verlust da Dividene lange liegen bleibt

    - Erhöht ihr alle 3 Monate den Sparplan einmalig um die Dividene? - hoher Aufwand

    Guten Morgen,

    ich komme leider bei der Hotline nicht weiter und im Preis Leistungsverzeichnis ebenfalls nicht. Ich möchte bei der ING ETF Sparpläne anlegen und zu Beginn 4.000 € mitanlegen.

    Beim Anlegen des ETFs gibt es ein Feld: "Einmaliger Anlagebetrag". Das wäre ja richtig, aber kostet das was?

    In der ETF Suchmaske gibt es das Feld "Gebührenfreier Einmalkauf". Wenn ich das wähle wäre mein ETF nicht dabei. Ist damit das gleiche gemeint? Wenn ja, muss ich dann einfach die Sparrate auf z.B. 4.200 € erhöhen und danach wieder auf 200 €?

    Alles klar verstanden, das ist ja wiederum sehr praktisch. So könnte ich das Giro für laufendes und theoretisch jeweils ein extra Konto (auf meine Frau und mich) für "Töpfchen" etc. bilden.

    Sind die Extra Konten im gleichen Onlinebanking wie das Giro Konto?

    Wobei als Referenzkonto ja dann wirklich das normale Giro Konto verwendet werden kann.

    Ich glaube da hatte ich gestern Abend nen dicken Denkfehler. Ich habe auf dem Gemeinschaftskonto die laufenden Kosten etc. und davon werden die Sparraten für das Depot abgebucht. Aber ihr habt recht, das Depot hat am Ende ja nichts mit dem Konto zu tun.

    Aber eine Frage an dich @H4KlAuS

    Du musst doch bei jedem Konto dann die 700€ Mindestgeldfluss haben, damit es kostenlos ist. So hat man es mir am Telefon gesagt. Sobald ein Extrakonto da ist, muss auch da 700 € mindestens im Monat fließen?

    Guten Abend,

    ich habe gerade bei der ING Diba ein Gemeinschaftskonto eröffnet und nun zerschlägt sich mein Plan mit dem ETF.

    Damit das Konto kostenlos ist, müssen 700 € monatlich an Geldfluss vorhanden sein. Deswegen wollte ich das ING Diba Konto als Konto für "laufende Kosten" nehmen. Da überweise ich immer rund 1.000 € drauf und davon gehen alle laufenden Kosten weg (bisher bei der DKB).

    Und nun erfahre ich gerade, dass es aber für den ETF Sparplan kein eigenes Girokonto gibt. Ich müsste das Gemeinschaftskonto dafür nehmen, aber ich will ja meine ETFs und die meiner Kinder nicht mit meinen laufenden Kosten mischen =/

    Dann könnte ich noch ein Extra Konto eröffnen, aber das läuft komplett gesondert, da gilt auch die 700 € Regel

    Wieso schafft es die ING nicht, dass die ein Unterkonto für das Depot anlegt :/ Das versaut mir grad den ganzen Abend

    Danke für die bisherigen Antworten. Ihr habt Recht, ich werde mein Fokus dann wieder weg von den Gebühren und Verkaufsgebühren legen.

    Auf die 100.000 € gehe ich mal nicht weiter ein, das war nur für mich als Rechenbeispiel. Der ETF Sparplan wird höher sein und es gibt noch andere Quellen für die Rente. Sollte in diesem Beitrag aber nicht im Fokus stehen :)

    Dann stellt sich für mich nur noch die Frage ob ING oder Scalable. Hat da jemand praktische Erfahrung mit den Brokern und kann eine Empfehlung aussprechen?

    Das mit den Kosten stimmt vermutlich, aber wenn einem der Vergleich Spaß macht, kann man die Zeit investieren :)

    Du meinst die Verkaufskosten, wenn ich nach 30-40 Jahren in Rente gehe und mein Renten ETF auflösen möchte?

    Da steht bei der ING:

    4,90 Euro Grundgebühr + 0,25% vom Kurswert

    Maximum 69,90 Euro (inkl. Grundgebühr)

    Das heißt, wenn ich meinen gesamten ETF verkaufe zur Rente und z.B. 100.000 € angesammelt habe, muss ich 70 € zahlen. Wenn ich aber mir monatlich 300 € auszahlen lasse, dann muss ich von den 300 € an die ING immer 5,65 € abgeben? Das wäre aber heftig =O

    Und zweite Frage:

    Wollte grad bei Scalable Capital gucken, was dort der Verkauf kostet. Da werde ich auf die ING verwiesen. Heißt das die Scalable ist eine Tochter der ING? Wenn die Preise und Konditionen von ING und Scalable gleich sind, wozu dann zur Scalable?

    Moin zusammen,

    ich suche gerade für 3 langristige Sparplan ETFs ein Zuhause (Buy and Hold). Bisher habe ich zu einem NeoBroker wie TradeRepublic oder Scalable Capital tendiert.

    Seit dem 1. April bietet die ING Diba ja alle ETF Sparpläne kostenlos an. Was spricht denn dann noch gegen die ING?