DRS : Weltsparen geht nach S&P, nicht nach Fitch.
Beiträge von Jens Mayer
-
-
@DE: Hab schon mal was von Identitätsdiebstahl gehört, das wird man nie vollständig verhindern können. Ich habe vor 5 Jahren der TF meinen Kontoauszug, Reisepaß usw. geschickt und noch nie sind mir negative Konsequenzen aufgefallen. Deine Hysterie diesbezüglich halte ich für übertrieben. Allerdings ruht aktuell das dortige Tagesgeld, weil mir der Zinssatz von 1,01 % zu niedrig ist.
-
Ich hatte dasselbe Problem, keine Chance bei deutschen Banken. Ist der Ausweis der Mutter noch gültig, wäre ein Tagesgeld bei ausländischen Banken möglich.
-
Ich wollte heute mein in Kürze fälliges Festgeld bei Klarna kündigen, aber unter der Nummer 067219101837 ist wohl momentan kein Telefonkontakt möglich. Die Computerstimme hat mir gesagt, ich solle mein Anliegen über Email schreiben, was ich dann auch getan habe. Hat jemand in der Runde bereits einmal erfolgreich bei Klarna ein Festgeldkonto per Email gekündigt? Ich habe ein wenig Bedenken, ob Klarna eine Kündigung in dieser Form entgegennehmen kann.
-
-
Ich bin seit 4 Jahren Kunde bei der Credit Agricole, rund 20 Festgelder angelegt, alle Ein- und Auszahlungen erfolgten über das Konto bei der Commerzbank (DE48 am Anfang der IBAN) und ich hatte noch nie Probleme.
Was mich allerdings bei der Bank aktuell stört, ist die Tatsache, daß sie ihren Telefonservice momentan eingestellt haben.
-
JuttaBirgit: Auf die portugiesische Einlagensicherung würde ich mich nicht verlassen.
-
-
@HO: Weltsparen behauptet mitnichten, daß die ganze EU beste Bonität hat und differenziert sehr wohl.
-
Die Ausführungen von Immenried kann ich bestätigen, aber trotzdem habe ich weiterhin ein Tagesgeld bei der TF Bank. In meinen Augen sind das Kleinigkeiten, wichtig sind für mich Zuverlässigkeit der Bank und Sicherheit meiner Einlagen.
-
@BS: Auch Klarna hat keine Ahnung. Und ja, keine Alternative.
-
Hallo, die Runde.
Ich wollte heute ein Bankkonto für meine Mutter bei Klarna eröffnen und bekomme in der App die Fehlermeldung "Identifizierung fehlgeschlagen Leider konnten wir deine Daten nicht verifizieren.....". Ich bin die Prozedur mittlerweile gefühlt 30 mal durchgegangen, z.B. statt "straße" nur "str." oder letzte Meldeadresse versucht, aber alles ohne Erfolg.
Hat irgendwer eine Ahnung, woran es liegen kann?
-
t_dintner : Weder das BaFin noch der Bundesverband deutscher Banken haben sich für meinen Fall damals zuständig gefühlt. Der Ombudsmann gab mir die Beweislast und ein Kontoauszug belegte für den gar nichts.
-
Mir wäre unwohl, wenn mein Geld im Bankennirvana weilen würde. Ich hatte das einmal und es dauerte 10 Tage, bis das Geld wieder auftauchte, minus ein Fehlbetrag von 100 Euro. Das Problem ist, daß sich niemand dafür verantwortlich fühlte.
-
Meiner Ansicht nach hat niemand sein Hirn ausgeschaltet, wenn er einer top bewerteten Einlagensicherung vertraut. Diesen Vorwurf müssen sich eher die Aufsichtsbehörden machen. Lehman Brothers, Greensill und jetzt Sberbank liefen alle nach demselben Muster ab. Und auch bei Wirecard hat man sich erst vor kurzem nicht mit Ruhm bekleckert.
-
Es ist auffallend, daß solche Sachen primär bei uns passieren, siehe Greensill oder Lehman Brothers. In Luxemburg beispielsweise scheint niemand über die East West Bank zu reden. Anscheinend sind die gegen Turbulenzen der Mutterkonzerne besser abgesichert.
-
@TH: Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich eine Bank ausreden kann, sie könne momentan nicht auszahlen. Gab es diesbezüglich irgendwann konkrete Fälle, bei denen das passiert ist?
-
Das vermute ich auch, aber eine offizielle Erklärung wäre mehr als wünschenswert. Telephonische Auskünfte halte ich nicht für sonderlich sicher. Für Kunden hierzulande wäre es natürlich ein Vorteil, wenn die Grenze jetzt 100.000 Euro betragen würde, weil man keine Kursschwankung mehr einkalkulieren müßte und im Entschädigungsfall das Kuddelmuddel mit der Fremdwährung entfiele.
Allerdings habe ich bezüglich meiner alten Anlagen (via Bingen) noch keine Mitteilung bekommen, daß diese jetzt in Euro abgesichert wären. Außerdem schreibt Weltsparen nach wie vor, daß Einlagen in Schwedischen Kronen abgesichert sind.
-
Seit dieser Woche hat scheinbar die Klarnabank das Handling der Festgeldanlagen grundlegend geändert. Jetzt kann jedermann ein Girokonto bei Klarna eröffnen
und Festgelder werden nur noch in Verbindung mit dem Girokonto eröffnet. Ich habe es auch gleich ausprobiert und es funktioniert einwandfrei.
Eine Neuerung hat mich stutzig gemacht: Einlagen sind laut Klarna ab sofort bis zu 100.000 Euro über die schwedische Riksgälden abgesichert. Vorher lag die Grenze
bei 1050000 Schwedischen Kronen. Kann jemand erläutern, warum das so ist?
-
Pantoffelheld : Das wissen nahezu alle hier, daß man mit Festgeld keinen Inflationsausgleich erzielen kann und das wurde auch von niemandem nachgefragt.