Beiträge von xygdfsgsdfg

    Also ich wüsste nicht, wo das im Vertrag stehen sollte. Der konkrete Begriff "geduldete Überziehung" steht jedenfalls nicht drin.

    Damit ich das richtig verstehe: Wenn die Bank mir einen Dispo verweigert, dann darf sie keine Überziehung dulden, wenn ich aber selber sage, dass ich keinen Dispo haben will, dann darf sie das machen?

    Wer denkt sich solche Regelungen aus? Warum sollte man wollen, dass ein Konto zu schlechteren Konditionen überzogen werden kann, das ergibt doch gar keinen Sinn?

    Ich wüsste auch nicht, wo ich einsehen kann, wieviel "geduldete Überziehung" auf dem jeweiligen Konto möglich ist.

    Aus Prinzip (insbesondere wegen der perversen Zinssätze) richte ich seitjeher meine Konten ohne Dispo ein. Nun bin ich aber auf ein Phänomengestoßen, dass sich "geduldete Überziehung" schimpft - das ist ja wie
    ein Dispo, nur mit noch perverseren Zinsen. Wenn man bewusst auf einenDispo verzichtet, dann ist es sowas wie ein ungewollter, noch teurerer Dispo. Hier ermöglicht nämlich die Bank ohne Dispo dennoch die Überziehung bzw. eine über das Dispo (bei mir 0€) hinausgehende Überziehung.
    1. Dürfen Banken das so machen?
    2. Kann ich das meiner Bank verbieten?

    Bei Beruf und Einkommen Stimme ich dir zu. Solange deine falsche Angabe "niederwertiger" ist als die Realität wird dir da - denke ich - auch niemand ans Leder wollen (Und ohne Kläger kein Richter). Letztlich sind solche Angaben dazu da, den gewährten Dispo und ggf. Zinssätze zu bemessen. Gibst du also an "Student mit unter 10.000€ Jahreseinkommen", obwohl du IT-Administrator mit 45.000€ Jahreseinkommen bist, so wird denen das egal sein (aber für dich womöglich relevante Konditionen verschlechtern).

    Herkunft- und Verwendungszweck wurde ich bei Kontoeröffnung noch nie gefragt. das Könnte mit Richtlinien bzgl. Geldwäsche o.ä. zu tun haben, das kann ich nicht einschätzen.