Beiträge von TetraH1

    Das klingt ja nach einem ganz schönen Aufwand, wenn man ein Hybrid oder E-Auto haben möchte. Wie wird das dann eigentlich gelöst, wenn man in einer Wohnung und keinem Haus wohnt. Werden dann Ladesäulen an jeden Parplatz gebaut?


    Aus meiner Sicht verhällt es sich mit den ETFs ähnlich wie mit den Bitcoins. Hier wurde scheinbar ein Hype aufgebaut, der Versprechen liefert, die nur schwer gehalten werden können.


    Hey Jeacobus,

    ich kann in etwa erahnen was du meinst und stimme zu einem großen Teil deiner Anmerkungen zu. Auch ich bin recht vorsichtig, was ETFs angeht. Doch vielleicht kann es sich lohnen, den ETFs zu einem späteren Zeitpunkten noch einmal eine Chance zu geben. Dein Beispiel ist mir auch geläufig und bisher bin ich mit vielen passiven Fonds eher unzufrieden.

    Und trotzdem kann ich mir vorstellen, dass sich irgendwann einmal mehr ETFs lohnen könnten. Ich kann mir vorstellen, dass man sich einfach noch ein wenig gedulden muss, bis die Algorithmen ausgereift sind. Manches benötigt halt etwas Zeit. Ich kann mir vorstellen, dass sich ETFs irgendwann einmal mehr lohnen können.

    Hallo TetraH1,
    sobald ich mich umfassend informiert habe, melde ich mich wieder. Ich kann noch nicht sagen, wann ich umziehen werde, da ich pflegender Angehöriger bin. Kann evtl noch dauern - erwarte nicht zu schnell eine Antwort ;)

    Kein Problem. Nehme dir die Zeit für die Vorbereitungen. Überhastet in das kalte Wasser zu springen, kann oftmals etwas zäh sein :)

    Hey Hubertus,

    ich habe gemerkt, das eine Anbieterempfehlung in vielen Fällen genauso schwer ist, wie eine Fondsempfehlung. Denn ein Fondsvermittler ist zum Teil genauso individuell wie ein Fonds. Der Fondsvermittler muss ja irgendwie auch zum Anlagestiel des Anlegers passen. Zum Beispiel würde ich einem Anleger der häufig seine Fonds umschichtet einen anderen Vermittler empfehlen, als Jemanden der wenig Transaktionen durchführt.

    Doch um etwas konkreter zu werden: Ich würde ein Depot eines Fondsvermittlers bei der FFB oder ebase empfehlen, da dort die Depotführung bis zum 18. Lebensjahr kostelos ist.. Doch um deutlicher auf diesen Thread einzugehen: Bei dem Vermittler Profinance gibt es dazu noch Sonderkonditionen, da bekommt man sogenannte Kickbacks, also Rückerstattungen auf die Bestandsprovision. Allerdings spielt das bei einem Sparplan erst einmal keine so große Rolle.

    Ich hoffe, dass ich mit meiner Antwort ein wenig weiter helfen konnte. Doch bei der Fonds- und Vermittlerauswahl, sollte echt der eigene Anlagestiel ausschlaggebend sein. Was für den Einen funktioniert, muss nicht zwangsläfig für den Anderen gut sein.

    ..10 Jahre zu arbeiten und das Leben zu geniessen...

    Hey Aurio. Ich finde dein Ziel richtig super. Bitte lasse dich nicht entmutigen, wegen einer möglichen Doppelbesteuerung. Ich würde es super finden, wenn du in Dänemark angekommen bist, wenn du einmal deine Erfahrung zum Leben in diesem Land mit der Finanztip-Community teilen könntest :thumbup:

    Hey Oelpeace,

    ich stand auch einmal vor diesem Problem, ein geeignetes Kinder-Depot zu finden. Besonders gut finde ich deinen Gedanken, schon frühzeitig ein kleines Depot für dein Kind anzulegen.

    Ich habe mehrere Depots ausprobiert und war oftmals mit den laufenden und einmaligen Kosten unzufrieden. Schließlich sollten die Ausgaben gegen die Erträge eines Fonds gerechnet werden, um den eigentlichen Gewinn zu ermitteln. Und bei einer langen Laufzeit, kann durch die Ausgaben eine ordentliche Summe zusammenkommen, die von den Erträgen abzuziehen ist.

    Aus diesem Grund habe ich mich mit freien Fondsvermittlern auseinander gesetzt. Denn ein guter Vermittler kann die laufenden Kosten und einmaligen Gebühren radikal einkürzen. Erst dadurch können die maximalen Erträge aus einem Fonds heraus gezogen werden. Ich achte z.B. bei der Wahl eines Fondsvermittlers auf günstige Konditionen, 100% Kaufrabatt und Fonds-Cashback. Sind diese drei Faktoren erfüllt, dann kann so gut wie nichts schief gehen.

    Ich hoffe, dass ich dir ein wenig weiterhelfen konnte :)

    ...sind fast persönlich beleidigt, weil ich WhatsApp nicht nutze...

    Hi Nordlicht. Diesen Zustand kenne ich auch sehr gut, wenn man als Verweigerer von WhatsApp und Co. wahr genommen wird. Ich werde auch oftmals wie ein Außerirdischer wahr genommen, weil ich kein Smartphone haben möchte. Wenn ich mich mit jemanden Treffe, so möchte ich ganz bei diesem Menschen sein - und so ein Handy reißt dann Menschen oftmals aus einem Gespräch heraus. Das finde ich etwas unschön.

    Narürlich muss ich zugeben, dass ich den praktischen Nutzen eines Mobiltelefons nicht schlecht machen möchte - wenn dieses verantwortungsbewusst genutzt wird.

    Hey Tiel, so geht es mir auch. Du hast es sehr gut zusammen gefasst. Besonders bei Facebook haben mich nach einiger Zeit die Fake-Profile mit den Werbebotschaften abgeschreckt. Auch fand ich bei Facebook diese Datenschutzdebatten nicht so atrraktiv. Daher habe ich mich entschlossen. mich nicht mehr mit solchen Plattform auseinander zu setzen. Außerdem finde ich es eh viel schöner, meine Mitmenschen im richtigen Leben zu treffen, als immer nur über solch eine Benutzeroverfläche mit den Liebsten zu kommunizieren.

    Ich nutze auch nur YouTube und dort melde ich mich auch nur sehr selten an - eigentlich nur, wenn mich ein Video begeistert und ich dem Ersteller des Videos mein Glückwünsche da lassen möchte. Die anderen sozialen Medien machen irgendwie keinen guten Eindruck.

    Lasse das lieber sein. Ehrlichkeit währt am längsten. Außerdem kann man bei dem Verfassen solch einer Nachricht auch viel neues dazu lernen.

    Vielleicht zweifelst du an deinen Fähigkeiten - doch ich bin mir sicher, dass du es mit leichtigkeit schaffen wirst. Vielleicht ist es manchmal etwas schwirieg, einen geeigneten Anfang für einen Text zu finden. Doch nach den ersten Zeilen, wird sich die Arbeit wie von selbst schreiben.

    Du kreigst das hin!

    Eine Feuerschale ist immer etwas tolles. Jetzt zur Winterzeit kann diese auch wieder zum Einsatz kommen. Du kannst für diese Holz nutzen, dass du nicht mehr benötigt. Habe zur Sicherheit Sand und Wasser griffbereit, um im Notfall das Feuer zu ersticken.

    Ich wünsche euch angenehme Stunden am Feuer.


    Da gibt es bestimmt einige und nicht nur die Großen, die auch Ökostrom anbieten - schaue mal bei Prokon eG nach (bin kein Genossenschaftsmitglied).

    EIn super Tipp. Ich habe gleich einmal auf die Webseite geschaut - doch muss mich noch etwas durcharbeiten. Der Preisrechner ist sehr praktisch, der direkt auf der Startseite angeboten wird. Auf jeden Fall habe ich nun einen Anhaltspunkt. Danke!

    Ich habe jetzt OHNE Stromvergleich den Anbieter gewechset.

    Alter Vertrag Yello 110 € / Monat.
    Neuer Vertrag E.ON 87 € / Monat (direkt auf deren HP)

    Verbrauch: 4.250 kWh.

    E.ON hat z.Z. 6 Monate Grundpreisbefreiung und Bonus

    Das ist echt ein gutes Beispiel für einen Vetragswechsel der sich lohnt. Ich bin bei Lichtblick. Was denkt ihr eigentlich zu Anbietern, die sich auf nachhaltige Energien spzialisiert haben. Ich würde da nur ungerne weg wechseln wollen. Kennt ihr einen empfehlenswerten Anbieter, der ebenfalls nachhaltigen Strom zur Verfügung stellt?

    Ich kaufe öfter Bio-Artikel. Ich kaufe diese, da ich hoffe, dass diese wirklich das halten, was sie versprechen. Was mir bei einigen BIO-Produkten auffällt, dass sie mit viel Luft und wenig Inhalt gefüllt sind. Besonders bei BIO-Chips ist das oftmals so oder den Quinoa-Crackern.

    Wow... Das ist eine erschreckende Zahl. Bei mir im Haus sieht das ganz ähnlich aus. Von meinen Nachbarn kriege ich mit, dass ein großer Teil von der Hand in den Mund lebt. Mir tut das sehr leid - besonders da einige von diesen auf 450€-Basis arbeiten und trotzdem davon nicht leben können.

    Das musst Du zum Zeitpunkt berechnen. Ich sage nach meiner Erfahrung aus fast 10 Jahren ja, wobei es bei Strom beim letzten Wechsel schon eher dünn mit der Ersparnis war, bei Gas gab es deutlich mehr,

    Gut zu wissen, dass es sich auch bei Gas lohnt. Ich war bisher immer etwas nachlässig, auf so etwas zu achten. Auf jeden Fall werde ich das Beherzigen. Danke Kater.Ka :)

    Ja, bei mir war in diesem Jahr zu dem Zeitpunkt auch kein wirklich besseres Angebot auf dem Markt. Daher hatte ich einfach malbei meinem Anbieter (E.On) angerufen und gesagt, dass ich kündigen würde, wenn sie mir nicht was anbieten. Und ich habe dann tatsächlich einen Bonus von 100€ bekommen für ein Jahr weitere Laufzeit zu denselben
    Preiskonditionen.


    Das ist ja ein super Tipp. Ich hatte eine ähnliche Erfahrung einmal mit meinem Telefonanbieter gemacht, als ich zum Jahresende hochgestuft werden sollte. Das behalte ich auf jeden Fall im Hinterkopf.


    Hast du denn schon mal einen Stromvergleichsrechner getestet?Bei mir hat es sich bisher schon gelohnt, dieses Jahr bin ich allerdings beim gleichen Anbieter geblieben. Wie oben schon geschrieben, habe ich dort nach einem Anruf einen "Treuebonus" erhalten und bin nun ein weiteres Jahr gebunden.

    Bei mir war es letztlich so, die größte Ersparnis gibt es beim ersten Wechsel (vom lokalen Anbieter zum anderen). Danach gab es eigentlich nur noch bessere Angebote, wenn man auch tatsächlich jedes Jahr wechselt, weil man dann die Boni erhält. Aber auch seinen Strompreis nur konstant niedrig zu halten, ist ja auch gut. Wenn man immer beim selben Anbieter bleibt, wirds ja meist nur jedes Jahr teurer.

    Nein, darann habe ich noch gar nicht Gedacht. Welchen würdest du empfehlen? Danke für die Tipss Sparfoto :)

    Eine interessante Frage. Ich selber Wechsel nähmlich sehr selten und bin seit 4 Jahren mit meinem Anbieter zufrieden. Lohnt sich ein Wechsel wirklich oder werden die Versprochenen Ersparnisse bei einem Wechsel, nur auf einer anderen Weise vom Anbieter wieder eingefordert?

    Ich würde mich über eine Rückmeldung von euch freuen. Wenn es sich lohnt, dann würde ich so etwas auch einmal in Betracht ziehen.