Beiträge von winter

    Ich habe auch gewechselt. Das ist so mit das Schlimmste, was man machen kann. Jeder der ein Lastschriftmandat hat versucht gleich mit der ersten Mahnung eine Gebühr einzufordern. Jedes Lastschriftmandat muss erneuert werden und im Original verschickt werden. Das Urteil des BGH ist eine Farce, keiner unterstützt den Endkunden im Gegenteil! Hier sollen die kleinen Leute richtig abgezogen werden, unter dem Banner des Gesetzgebers. Wer das macht, braucht sehr viel Mut und Zeit um Sein rechts durchzusetzen!

    @Jetmag Das ist der erste negative Beitrag zu einem Kontowechsel. Hast du diesen nach dem Inkrafttretten des Kontowechselgesetzes durchgeführt? Hat dich die neue Bank nicht unterstützt?

    Die Fondanteile werden werden ohne Ausgabeaufschlag automatisch wieder angelegt.

    Wovon hängt es ab, ob die Ausschüttung gleich wieder angelegt wird (Fond oder Depotbank)?

    Seit 2016 habe ich nun auch ETFs, diese machen mir bisher viel Freude.

    Na derzeit kennen ja fast alle Fonds nur eine Richtung... Mal sehen, wie es ist, wenn wieder der Abschwung kommt. Deshalb ist es ja ratsam nicht alles in eine Anlageklasse zu stecken.

    das Sparen mit Sparbriefen oder Tagesgeldkonten als beste Möglichkeit für Geldanlagen zu sehen, halte ich persönlich derzeitig nicht für zutreffend, da die Renditen mir zu gering sind.


    Sehe trotz der derzeitigen Renditen ein wenig anders. Geld was ich für Notfälle oder geplante Aussagen innerhalb von 5 Jahren benötige, lege ich schon in Tagesgeld oder Festgeld an.
    Bei Aktien weiß man ja nie, wie dann der Kurs ist.

    Meine überwiegenden Geldanlagen sind Aktienfonds, da ist dann auch eine Streuung sinnvoll.

    Meinst Du mit Streuung verschiedene Fonds oder eine Fond mit einer breiten Streuung?
    Ich habe bei den Fonds die in meinem Fokus sind (Nachhaltigkeit und Umwelt) den Eindruck, daß sich alle Fonds auf die selben Aktien stürzen bzw. einige dieser Fonds eine hohe TER bzw. einen hohen Ausgabeaufschlag haben.

    Hallo @dirk.online,

    willkommen hier im Forum.

    Ich habe mir mal die Konditionen auf der Seite der ING Diba angesehen.
    Dort steht , daß in Euro-Ländern kostenlos Geld abgehoben werden kann:

    "Bargeld abheben, an allen Geldautomaten mit VISA Zeichen
    in Deutschland - kostenlos
    in Ländern mit Eurowährung - kostenlos
    in Ländern mit Fremdwährung - 1,75% Wechselkursgebühr auf den Betrag in Euro, ggf. zuzüglich Entgelt des Geldautomatenbetreibers

    girocard Bargeld abheben
    in Deutschland: Bei über 1.200 Geldautomaten der ING-DiBa - kostenlos
    in Deutschland: Bei anderen Kreditinstituten - Erhebung direktes Kundenentgelt durch Automatenbetreiber
    im Ausland - 5,00 € (bereits inklusive eines direkten Kundenentgelts des Automatenbetreibers)"

    Quelle: https://www.ing-diba.de/kundenservice/…ichnis/#!477465


    Ich bin gerade frisch mit einem ETF-Sparplan gestartet und überlege jetzt, mir noch einen ausschüttenden Fondssparplan zuzulegen. Mehr mag / kann ich im Moment nicht machen. Ist also alles noch piano, piano.

    Also an ETF habe ich mich noch nicht "getraut". Irgendwie habe ich keinen gefunden der mit inhaltlich überzeugt hat.
    Spare also gerade nur in einen Fond.

    Ein zentraler Punkt wäre, auf ausländisch thesaurierende Fonds zu verzichten und auf den oft erwähnten, aber im Ergebnis nicht wirklich relevanten Zinseszinseffekt zu verzichten. Und selbst wenn der so groß wäre - was er bei einer Ausschüttung von vielleicht zwei Prozent jährlich nicht ist - dann muss man halt abwägen, ob der Zinseszinseffekt den manchmal doch beträchtlichen Verwaltungsaufwand rechtfertigt. Und für alle, denen die Steuer ein Graus ist, liegt die Anwort wohl auf der Hand. :)

    Tja da muß ich wohl noch mal schauen bzw das habe ich wohl vernachlässigt.

    Hallo,

    wer kann ein gutes Programm zur Abbildung von verschiedenen Depots/Geldanlagen empfehlen.
    Da ich mehrere Depots habe, möchte ich diese in einem Depot als Musterdepot zusammenfassen.

    Was ich mir von diesem Programm wünsche:

    - Einbuchung (ggf. auch mit manueller Eingabe) der Fonds
    - Auswertung nach regionaler Zusammenstellung entsprechend der Fonds
    - Berechnung Gewinn/Verlust einschl. ausgeschütteter Dividende (soll aber nicht als Neuanlage verrechnet werden)
    - Verwaltung der Genossenschaftsanteile (mit Dividende als Bargeld oder als zusätzlichen Anteil)

    Hat jemand einen Tipp?

    Danke und Gruß

    Ich habe keine 100.000 Euro, aber ich experimentiere gerade zum ersten Mal ein wenig. Reich werde ich nicht, aber für eine Community Managerin sind 20, 40 oder 60 Euro mehr wertvolles Geld

    60 Euro im Jahr ist natürlich für jeden viel Geld (nicht nur für eine Community Managerin). Nur rechne mal die Zeit für das Experimentieren/Finden und für die Eröffnung dagegen - rechnet sich das dann immer noch?

    Stiftung Warentest analysiert Aktienfonds nach ihrer Nachhaltigkeit. Der "perfekte Fonds" (aktiv) heißt ÖkoWorld ÖkoVision Classic C (LU 006 192 858 5) . Er erreicht 100 Prozent der Stiftung Warentest Ausschlusskriterien. Der beste ETF auf dieser Liste ist der iShares Dow Jones Global Sustainability Screened Ucits ETF (DE 000 A1J B4P 2). Er erreicht allerdings nur 35 von 100 Punkten auf der Test.de Skala der Ausschlusskriterien. Insofern ist hier die Frage, ob er wirklich so Sustainable ist oder nicht eher Augenwischerei.

    Der ÖkoWorld ÖkoVision Classic C ist mir bekannt. In diesen investiere ich als Sparplan.
    Da ja hier ETF (auf Grund der Kosten) so gelobt werden, fragte ich eben nach diesen.
    Leider sind mir die Kriterien der Stiftung Warentest nicht bekannt. Für jeden sind ja andere Kritierien als Ausschluß oder als Positiv wichtig.

    Hallo,

    habe von der KT Bank folgende Information dazu erhalten:
    "Wir sind Mitglied im Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH. Guthaben werden bis zu einer Höhe 100.000€ pro Person zu 100% garantiert abgesichert. Bei Gemeinschaftskonten sind 200.000€ abgesichert.
    Alle Gewinne, die durch Beteiligungskonten erwirtschaftet werden unterliegen der gesetzlichen Steuerpflicht, d.h. Sie können gerne einen Freistellungsauftrag einreichen."