Beiträge von InvestMoe

    Bei Carlsberg weiß ich es nicht sicher, aber in der Regel ist die A-Aktie eine Stammaktie (also mit Stimmrecht)
    Bei der B-Aktie handelt es sich wohl um eine Vorzugsaktie (ohne stimmrecht, dafür aber höhere Dividende)

    So ist das bei Alphabet (Google)
    A-Aktie mit Stimmrecht
    B-Aktie nur für Gründer mit 10-fachem Stimmrecht
    C-Aktie ohne Stimmrecht

    Dürfte bei den Dänen aber bestimmt ähnlich sein.

    Ich denke ein Problem wäre, dass dann ggf. der Anspruch auf Bafög verloren geht, wenn das Kind selbst ein großes Depot besitzt.

    Gedanke dazu: Sparplan auf Namen und "Rechnung" des Kindes um den Sparerpauschbetrag von 801,- Euro auszunutzen und dann mit 18 Übertrag/Schenkung an die Eltern um dennoch Bafög-Förderung zu bekommen.
    ginge das?

    Freibetrag für Schenkungsteuer liegt bei 400.000,- Euro. Dürfte also kein Problem bei der Übertragung sein.

    Nur weil du 4 hast, musst du die ja auch nicht alle nutzen. Dann dürfte das auch keine Auswirkung auf deinen SCHUFA-Score haben.

    Da sie ja bei deinen Konten eh mit drin sind, haben sie ja schon Berücksichtigung bei der SCHUFA gefunden. Also dürfte das jetzt auch kein Problem mehr darstellen.

    Gruß InvestMoe

    Ohne Gewähr. Nach meinem Kenntnisstand dürfte die Debitcard keinen, oder zumindest keinen negativen Eintrag ergeben.

    Aber zu berücksichtigen ist dabei, dass diese Debitcards im Ausland, z.B. bei Autovermietung, nicht anerkannt werden.
    Eben weil es keine "richtige" Kreditkarte im herkömmlichen Sinn ist. Von daher müsste man da nochmal schauen, ob es dann sinnig ist eine weitere Kreditkarte zu holen, um eine Mastercard zu haben.

    Gruß InvestMoe

    Sind da die Kreditkarten für die Schufa so ein Problem??

    Bei dem DKB VISA-Tagesgeld ist ja kein Überziehungsrahmen mit drin und die "normale" Kreditkarten dürften doch auch keine wirklichen Probleme bei der SCHUFA machen, wenn sie nicht überzogen sind/werden.

    Ich hab auch einige Kreditkarten, bei diversen Banken, aber mein SCHUFA Score lag so bei 96, wenn ich mich recht entsinne

    Gruß InvestMoe

    Moin Michael, erstmal willkommen in der Community.

    Noch ist nicht Hopfen und Malz verloren und du hast hier den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht.
    Mir hat es damals, als ich meinen Plan aufgestellt habe, geholfen ein Haushaltsbuch zu führen. Keine sehr geile Aufgabe, aber so bekommst du eine Übersicht darüber wie viel rein kommt und wofür wie viel wieder abfließt.

    Auf der Grundlage kann man ein paar "Kostenfresser" identifizieren.
    Große Möglichkeiten sind Fixkosten wie z.B. zu teurer Handyvertrag, Miete für zu große Wohnung, etc.
    Aber auch beim persönlichen Verhalten wie z.B. morgens Kaffee vom Bäcker, oder Beiträge für Fitnessstudio, ohne dass man hingeht.

    Am Anfang solltest du das Haushaltsbuch sehr diszipliniert führen. Irgendwann wird es ein Selbstläufer.
    Also erstmal das Einsparpotential finden und den Rest bei Seite packen.
    Damit dann eine Reserve bilden. Für alles was unvorbereitet kommt (kaputte Waschmaschine, Reparatur vom Auto)
    Diese sollte min. 2 Monatsgehälter umfassen. Je nach Beruf, Verdienst und sonstiger Lage eher mehr.

    Mit dieser Basis solltest du schon mal gut aufgestellt sein. Alles danach musst du dann schauen. Ob größere Dinge geplant sind. Hausbau, oder -kauf, etc.
    Danach richtet sich, ob du nach dem Aufbau der Reserve investieren solltest, oder sparen.

    Gruß InvestMoe

    Interessante Gedanken.
    Wisst ihr zufällig wie das bei Zinspilot aussieht, weil die ja im Prinzip das gleiche Geschäftsmodell haben?

    Ich hatte früher auch mal Zins-Hopping betrieben. Aber nur mit kleinen/kleineren Beträgen. Weshalb ich das irgendwann eingestellt habe wegen Kosten/Nutzen bzw. Zeit/Ertrag.

    Daher noch eine Frage in den Raum: Habt ihr da solch große Mengen an Liquidität, dass da die 0,x % so viel ausmachen?

    Ich wollte mich bislang nicht länger als ein halbes Jahr binden. Wo es zumindest was gibt

    Ja, das Geld soll in voller höhe nach beenden des Sparplans verfügbar sein. Es kommt aber nicht auf 2-3 Monate an

    2-3 Monate ist kein nennenswerter Zeitraum. Da du das Geld dann auch "sicher" raus haben willst bietet sich eigentlich nur Tagesgeld und ggf. eine Festgeldtreppe an.

    Man könnte wenn überhaupt nur einen Anleihe-ETF in Betracht ziehen, aber da haben die "sicheren" Anleihen auch keine nennenswerte Rendite. Dann doch auf Nummer sicher gehen und Tagesgeld und Festgeld.

    Gruß InvestMoe

    Meine Einzelaktien tracke ich einfach mit einer Excel Tabelle, aber erfasse das auch noch parallel im OnVista-Demokonto. Da hat man dann wenigstens die Entwicklung und aktuellen Kurse mit drin.

    Ich hab bislang die Dokumente aus dem Depot immer gespeichert. Eher nur für alle Fälle. Wie handhabt ihr das damit?

    Hi @Tacitus,

    das dürfte kein Problem darstellen, da ihr eh für 2020 noch eine Steuererklärung abgeben müsst. Wegen der 3/5 Steuerklasse für das erste halbe Jahr.

    Für 2021 geht ein neuer Besteuerungszeitraum los. Dann müsst ihr gucken, wie hoch die Rente ist und ob ihr dann ggf. durch die Rentenhöhe in die Einkommensteuerpflicht rutscht.

    Gruß InvestMoe

    Die Steuererklärung muss nicht zwingend chronologisch abgegeben werden, sofern man nicht verpflichtet ist die Steuererklärung abzugeben.
    Die Frage ist aber eher warum man das nicht chronologisch macht? So könnte man jedes Jahr die 4 Jahre alte machen und kann das verzinsen lassen.
    Sofern es ja geplant ist die entsprechenden Jahre abzugeben würde ich das chronologisch machen. Das macht die Veranlagung für das Finanzamt einfacher und die Kollegen sind wahrscheinlich eher gewillt bei der Veranlagung, als wenn man da einen Flickenteppich abgibt. Weil dann ggf. wieder andere Bescheide zusätzlich geändert werden müssen.

    Gruß InvestMoe