Beiträge von InvestMoe

    Von der Sicherheit würde ich Xetra Gold, oder auch EUWAX GOLD II als sehr sicher einschätzen.

    Ob jetzt ein Finanzprodukt, oder wie @Kater.Ka schrieb, physisch. Also in Barren, oder Münzen zu Hause oder der Bank hängt davon ab, wofür du das Gold als Beimischung haben willst.

    Als kleine "Spekulation" auf weiter steigende Kurse dürften die Finanzprodukte eher was sein.
    Nach einer Haltedauer von min. 1 Jahr steuerfrei, oder innerhalb eines Jahres bis zu einem Gewinn von, ich meine, 600,- Euro (bzw. richtiger wäre steuerpflichtig, aber da unter Freibetrag nicht steuerbar; dürfte im Paragraphen 22 EStG stehen)

    Als "Krisenwährung", also wenn die Welt untergeht, bringt dir nur physisches Gold den gewünschten Effekt. Dann dürfte aber auch die Rendite und Steuerpflicht eher nebensächlich sein.

    Dann gehe dahin, wo Du Dich wohlfühlst. Kein Spott - 2 Promille mehr Zinsen wiegen kein schlechtes Gefühl auf.

    Das sehe ich auch so.

    Über was für einen Unterschied bei den Zinsen sprechen wir denn hier?
    Bei 1 % Differenz (bei 30.000,- wären das 300,- pro Jahr) könnte man evtl. nochmal nachdenken, aber ansonsten macht es glaube ich keinen Sinn, das letzte Promill irgendwo zu finden. Da gehen zu viel Lebenszeit und Gedanken bei drauf. Dafür, dass man einen geringen Mehrwert generiert.

    Das Tagesgeld sollte eine sichere Anlage sein, die einem im Fall der Fälle die Sorgen nimmt und einem nicht (unterschwellig) Sorgen macht.

    @Schwachzocker

    Zu 1.
    Man muss immer davon ausgehen, dass es zu einer Korrektur kommt. Aber einen Crash in diesem Ausmaß hat wohl niemand erwartet, oder wenn doch dann nur ganz wenige.

    Zu 2. und 3.
    Da man den weiteren Verlauf nicht voraus sehen kann, kann es ja auch sein, dass eine Menge bereits eingepreist ist und die Kurse nun doch die nächsten Jahre nur nach oben gehen.

    Zu 4.
    Jeder muss da ja seine eigene Strategie finden. Ich persönlich gehe davon aus, dass es noch eine Korrektur gibt, aber für den Fall das ich mich irre, bin ich schon mal "klein" eingestiegen. Ob das am Ende richtig gewesen ist, wird man erst am Ende sehen. Von daher heißt es jetzt eh abwarten.

    Durch die hohe Staatsverschuldung in der EU (war ja auch schon vor Corona recht hoch) dürften doch die Zinsen bis in alle Ewigkeit niedrig bleiben, oder? Sonst würde das gesamte System zusammenbrechen.

    Ich gehe grundsätzlich auch davon aus, dass wir noch eine größere Korrektur erleben werden.
    Bei ein paar Einzelaktien bin ich dennoch schon mal "klein" eingestiegen, weil ja keiner weiß wie es weitergeht. Es kann auch durchaus passieren, dass es das, zumindest an den Aktienmärkten, schon gewesen ist.

    Die Indizes sind zum Teil schon wieder "kräftig" gestiegen, aber da muss man auch gucken welche Branchen bzw. Firmen diesen Anstieg ausgelöst haben. Denn nur weil der Index steigt, heißt das ja nicht das auch alle Werte davon profitieren.
    Der DAX ist mit der Performance über 1 Jahr bei -12 %
    Die Lufhansa ist über 1 Jahr bei -63 %

    über 1 Monat
    DAX +10,65 %
    Lufthansa +5,17 %

    Das ist jetzt ein recht einfacher Vergleich, weil Lufthansa einer der großen Verlierer der Corona Krise ist, aber es zeigt auch, dass der Index nur bedingt ein Barometer sein kann. Es gibt auch Unternehmen, die von der Pandemie recht wenig "mitbekommen", da ihr Geschäftsmodell davon nicht betroffen ist bzw. sie davon sogar profitieren.

    Fehler passieren. Da der Arbeitslohn von den Arbeitgebern an das Finanzamt übermittelt wird, ist kein Schaden entstanden. Das ist ein "gängiger" Fehler bei den Steuererklärungen. Der Bearbeiter wird das wahrscheinlich schon nicht mehr wissen, dass du da eine Angabe vergessen hast.

    Grundsätzlich ist das kein Problem. Solche Infos werden auch nicht an die SCHUFA übermittelt. Einziger Hinweis dürfte in den Erläuterungen zu deinem Steuerbescheid sein.

    Gruß InvestMoe

    Wie @muc bereits geschrieben hat sieht es aus.

    Es muss ein Gewerbe angemeldet sein. Mit dem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung zeigen Sie das beim Finanzamt an. Von diesem bekommen Sie dann eine entsprechende Steuernummer.

    Bei Provisionen bin ich mir nicht ganz sicher, ob da Umsatzsteuer drauf entfällt. In dem Fall müssten Sie auch monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung beim Finanzamt einreichen.

    Wenn das höhere Provisionen werden, dann sollten Sie zudem Vorauszahlungen zur Einkommensteuer zahlen bzw beim Finanzamt beantragen, da sonst eine hohe Zahllast beim Steuerbescheid raus kommen könnte.

    Hi @de30 in der Community,

    da du schnell auf das Geld zugreifen möchtest, ist ein Tagesgeldkonto der einzige Weg.

    Ich bin auch bei der DKB. Dort gibt es kein klassisches Tagesgeldkonto, sondern nur, wie du bereits geschrieben hast, das VISA-Tagesgeldkonto.
    Das verwende ich selbst auch. Dabei handelt es sich um eine virtuelle Kreditkarte. Du bekommst eine Kreditkarten-Nummer, aber keine Karte dafür. Theoretisch kann man mit diesem Konto auch online Einkäufe tätigen, etc.
    Ich habe den Zettel aber gleich weg gepackt und hab auch eingestellt, dass dieses Konto nicht überzogen werden kann.

    Man kann dann auch einfach Daueraufträge einrichten, oder auch sagen, dass an Tag X im Monat, lediglich Y Euro auf dem Girokonto verbleiben sollen und der Rest geht dann zum Tagesgeldkonto.

    Das ist meine Lösung

    Das denke ich im Moment auch.

    Zwar sind die Neuinfektionen und Verdopplungszahlen langsam etwas besser, aber immer noch zu hoch. Noch gibt es keinen Impfstoff und in vielen Ländern sterben immer noch täglich etliche Menschen.

    Da kann die Politik Gelder in die Märkte pumpen noch und nöcher. Wenn keine Arbeiter mehr da sind um in den Fabriken zu arbeiten, sind auch keine Gelder bei den Konsumenten.

    Von daher gehe ich davon aus, dass es noch nicht das Ende war.
    Ist zumindest meine Einschätzung für den Moment

    Wenn bei einem Aktienverkauf ein Verlust entsteht wird dieser in einem Verlustverrechnungs "Topf" angeschrieben.

    Du bekommst nicht direkt Geld wieder, aber das wird mit Gewinnen aus Aktienverkäufen verrechnet. Also sparst du in der Theorie bei Gewinnen die Steuer ein.

    Das stimmt. OnVista hatte heute den ganzen Tag Probleme. Ich hoffe das geht bald wieder.
    Ich hatte schon mal darüber nachgedacht zu Smartbroker zu wechseln. Hab die Plattform Mal angetestet und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Da ist ja OnVista eher veraltet vom Aufbau