Kann man alles machen, kein Ansatz ist falsch.
Du wirst mit allen Ansätzen das Ziel "Nicht arm sterben" erreichen. Ich würde es lassen wie es ist.
Kann man alles machen, kein Ansatz ist falsch.
Du wirst mit allen Ansätzen das Ziel "Nicht arm sterben" erreichen. Ich würde es lassen wie es ist.
Natürlich wären 100% Aktien/ETF langfristig das Beste.
Ich habe mich auf ordentliche 80/20 geeinigt und bei einem Dip kann's halt auch schon mal zu 90/10 kommen. Mit frischem Geld werden dann die 80/20 Stück für Stück wieder hergestellt. Bisher bin ich damit gut gefahren.
Die Opportunitätskosten der Beträge, die man an der Seitenlinie parkt, lassen sich aber nur mit Mühe ermitteln und mental leicht ausblenden.
Opportunitätskosten entstehen nicht wenn ich "buy the dip" handele. Das Geld wird dem schwankungsarmen Teil entnommen und danach wieder Stück für Stück aufgefüllt.
Grundsätzlich betreibe ich kein Market Timing. ETF Sparpläne und fertig.
Nur bei besonderen Ereignissen kann ich mich nicht zurückhalten und dann gilt "buy the dip".
Bestes Beispiel der sog. "Liberation Day". Da hab ich ordentlich zugeschlagen und all diese Käufe sind ca. 30% im Plus. ![]()
Was das Verbot der Verlustverrechnungen zwischen Aktien und z.B. ETF betrifft, so liegt dieser Sachverhalt aktuell beim Bundesverfassungsgericht. Die Regelung könnte gekippt werden.
Wunderbare Diskussion hier. Gefällt mir. ![]()
Folgendes hat sich an der Schule meiner Tochter abgespielt.
Der Direktor macht folgende Durchsagen: "Morgen haben alle Schüler frei, der Unterricht fällt aus."
Meine Tochter kommt nach Hause und ist völlig enttäuscht da Sie als Schülerin morgen zum Unterricht muss weil ja nur die Schüler frei haben. ![]()
Ok "Genderunsinn" bei Seite, natürlich war allen sog. Schüler;:inneinn klar das alle frei haben, keiner dachte das nur die Jungs gemeint waren.
Mein lieber Scholli da hat man dir aber so richtig einen eingeschenkt. Eine Unverschämtheit vor dem Herrn. Ich könnte morgens nicht mehr in den Spiegel blicken wenn ich sowas unter die Leute bringen würde.
Ich gehöre auch zur Minderheit von 80% die gendern ablehnt. ![]()
Leider muss man sich, gerade in vielen öffentlichen Foren oder auch besonders im ÖRR, der woken links/grünen Mehrheit von ca. 20% beugen und mit dem Unsinn leben. ![]()
Ja das ist immer möglich, völlig unabhängig davon was du beim Broker angegeben hast.
Die ist Beamtin.
Welcher Beamter hat im Einstiegsamt eine Besoldung so das er, nach Abzug der Kosten (Miete, Auto, Freizeit, Lebenshaltung usw.) 2.800€ sparen kann?
Dieser Beamte muss sehr hoch qualifiziert sein, z.B. Besoldung nach A15/16 oder Besoldungsgruppe B. (Alternativ wäre noch "Frugalist" eine Möglichkeit.)
Jetzt frage ich mich warum die Eltern, bei einem so enormen Grad der Bildiung, die Finanzplanung übernehmen müssen?
Fragt man in meinem Umfeld nach dem kürzlich gekauften Auto, bekommt man Details, die man im dritten Lehrjahr als Automechaniker erst lernt. Die Akribie, mit der manche ihren Jahresurlaub über Monate planen, lässt mich regelmäßig sprachlos zurück.
Bei der Finanzplanung (selbst bei Akademikern mit Wirtschaftsabschluss) sieht es dagegen meist so aus: „Das macht mein Banker.“ (Alternativ: Verögensberater, Versicherungsmann,...)
Hat schon mal jemand gehört: „Das macht mein Autoverkäufer“ oder „Das entscheidet meine Reiseverkehrskauffrau“? Natürlich nicht. Bei Autos und Urlaub übernimmt der Mensch Verantwortung. Bei Finanzen dagegen delegiert er sie bereitwillig, oft blind, oft naiv und nicht selten zu seinem Nachteil.
Du hast vollkommen recht, für den Kauf eines neuen Autos oder z.B. einer Küche wird wochen- oder monatelang recherchiert, im Netz verglichen und Preise gecheckt. Man bespricht sich mit Freunden/Bekannten und holt sich Ratschläge. Jedes Detail wird unter die Lupe genommen, man kennt sein neues Auto/Küche quasi in und auswendig.
Bei der Altervorsoge hingegen geht man zur Sparkasse/Voba und lässt sich innerhalb von max. 2 Stunden Produkte verkaufen die man dann 40 Jahre an der Backe hat und eigentlich nur der Bank ordentlich Gewinn bringen. Man hat sich nicht selbst informiert und wird über den Tisch gezogen ohne das man als LEO das auch nur ansatzweise bemerkt. Das böse Erwachen kommt für die meisten dann Jahrzente später.
Ich habe mein Girokonto bei der ING. Da würde sich ja das Depot dort auch gut machen.Habe hier nicht negatives zum ING Depot gelesen
Das einzige was ich bei der ING als negativ erachte sind die Transaktionskosten. Diese sind in meinen Augen zu hoch. ETF Sparpläne sind ersteinmal kostenlos und Einmalanlagen aktuell günstig. Wächst ein Portfolio dann ordentlich und später sollen Gewinne realisiert oder ein Rebalancing durchgeführt werden, kann das schon einige hundert Euro an Gebühren kosten.
Bei der DWSTopRente kann man ggf. den Vermittler wechseln und ein paar Euro im Jahr sparen.
50% unserer Bestandsprovision ab 25.000 EUR Volumen gibt es bei dem besten Anbieter m.W derzeit.
So ähnlich lief das bei meiner DWS RiesterRente Premium auch. Unverschämte 5,5% Kosten auf die Beiträge wurden da kassiert. Der Vermittler hat mir davon jährlich 91% erstattet, somit war das Produkt kostenseitig akzeptabel, die Rendite war dennoch unterirdisch.
Wenn du mehr Europa und EM möchtest dann wäre der Klassiker 50/20/30 evtl. das Richtige.
50% World/ 20% Europa/ 30% EM.
Meine Frau hatte auch diesen Vertrag, aus Kostensicht einer der besseren Verträge.
Leider war die Performance bescheiden, da ca. 80% des Geldes in Anleihenfonds gehalten wurden und das bei noch über 30 Jahre Laufzeit.
Wie mein Vorredner bereits sagte, nichts tun und die Reform abwarten.
Dieser steuerliche Vorteil (keine US-Steuern) würde aber wieder dadurch vermindert, dass es aus deutscher Sicht auch keine Teilfreistellung der Erträge und Kursgewinne von der Abgeltungssteuer mehr gäbe, denn es wäre ja kein ETF, der mindestens 51% Aktien hält.
Ich würde also nicht bloß 70% der Erträge, sondern 100% versteuern müssen. Richtig?
Das kann pauschal nicht beantwortet werden, das hängt davon ab ob der synthetischen ETF ein physisches Wertpapier-Portfolio, in ausreichender Größe, als Sicherheit hält. Das wird man im Einzelfall prüfen müssen.
Ich setze seit Jahren auf europäische ETF Anbieter und meide z.B. den US Anbieter Blackrock. Des Weiteren habe ich ETF Produkte auf MSCI Indizes, wo möglich, durch Produkte auf Solactive Indizes ersetzt.
Ich bin Europäer, warum sollte ich also nicht europäische Anbieter unterstützen, besonders bei der politischen Lage.
Natürlich bringt mir das aktuell keinen Vorteil/Nachteil aber ich fühle mich sicherer falls dem Clown in den USA mal komplett die Sicherungen durchbrennen. Bei Trump ist ja mittlerweile leider alles möglich.
Leider kenne ich den originalen Text (der vom BGH beanstandet wurde) nicht und kann ihn deshalb nicht vergleichen.
Bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist der beanstandete original Text auf der Homepage veröffentlicht.