OK das hier bringt mich nicht mehr weiter. Ursprüngliche Frage ist für mich soweit geklärt.
Was ich mit meiner Kohle mach, darfst du tatsächlich schon schön mein Problem sein lassen.
OK das hier bringt mich nicht mehr weiter. Ursprüngliche Frage ist für mich soweit geklärt.
Was ich mit meiner Kohle mach, darfst du tatsächlich schon schön mein Problem sein lassen.
Die zweite Frage, die ich mir stelle, ist die nach dem Volumen bzw. dem Ertrag (vor Steuern), den mir die 22 Promille an Mehr bescheren können. Kommt's wirklich darauf an? Ist Pfandflaschen und -dosen zu sammeln nicht ähnlich lukrativ, wenn nicht sogar lukrativer?
Ich denke deine Frage hängt sehr stark von den Gegebenheiten eines jeden einzelnen ab.
Mein PKW ist z.B. 14 Jahre alt. Die nächste größere Reparatur die kommt, wird sich nicht mehr rentieren. D.h. ich hab hier entsprechend etwas auf der Seite liegen. Zusätzlich das notwendige Eigenkapital für den Kauf einer Wohnung, wenn sich ne Chance ergibt. Da machen 22 Promille einiges aus.
Hmm, die Frage die ich mir dabei aber stelle, bleibt immer noch unbeantwortet für mich.
Und zwar: Wo bleiben die Hedgingkosten im Endeffekt hängen? Dass Hedging etwas kostet ist mir auch klar. Dass ich und niemand anderes das bezahlt ist mir auch klar. Nicht klar ist mir aber über welchen (wohl erst mal versteckten) Weg?
TER: ich dachte hedging wird über einen festen Anteil der TER bezahlt - dem ist wohl nicht so (wobei eur-hedged ETFs schon meistens eine signifikant höhere TER haben...)
Kurs: Der Kurs eines Anteils vom ETF wird ja, auch bei hedged Versionen, durch den Index vorgegeben. Die Kosten müssten ja einen Abschlag (zusätzlich zur TER) vom Index-Kurs verursachen, was so aber wohl nicht der Fall ist oder doch?
Ein anderer Weg fällt mir nicht ein.
Oder anders gefragt. Ich kaufe mir heute einen 0-1y US-Bonds eur hedged ETF und möchte nach einem Jahr sehen, was mich das Eur hedging gekostet hat. Wie komme ich zu der Antwort?
OK, danke erstmal. Aber verstanden habe ich das Ganze noch nicht so wirklich. Vielleicht kann mir hier nochmal jemand weiterhelfen.
Wovon ich bisher ausgegangen bin:
Ein ETF bildet ja einen bestimmten Index ab, einmal mit mehr, einmal mit weniger tracking error. Aber im Großen und Ganzen verlaufen beide gleich. Wenn ich einen EUR-gehedgeden ETF kaufe, logge ich mir den Wechselkurs der Währungen quasi zum Zeitpunkt des Kaufs ein. Ein Euro bleibt ein Euro solange sich der Index nicht bewegt, auch wenn sich die Wechselkurse bewegen.
Wo machen sich dann jetzt dabei die Hedging-Kosten bemerkbar?
Ich dachte immer das Hedging bezahle ich mit der TER, die irgendwo bei 0,1% liegt
Hallo,
da die Zinsen bei US-Anleihen im Moment ganz attraktiv sind und in den nächsten Monaten noch etwas attraktiver werden könnten, überlege ich ob Kurzläufer mit 0-1 Jahren zumindest teilweise eine Alternative zum Tagesgeld sein könnten (ca. 4,2% vs ca. 2%).
Was haltet ihr von Eur hedged ETFs auf US-Anleihen?
Kater.Ka: danke für deine Antwort.
Der zweite Rechner berechnet genau das, worum es mir im Kern geht. Ob er FIFO beachtet, habe ich jetzt auf die schnelle noch nicht rausfinden können.
Ich habs dann doch auch selbst mal berechnet. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, macht Steuern nach FIFO anstatt Steuern nach Gesamtgewinn Depot aber einen kleineren Unterschied als ich vermutet hätte.
Den Hinweis mit den verschiedenen Depots und gleichem ETF nach x Jahren muss ich mal durchdenken.
Ausschüttende ETFs sind für meinen Zweck leider nicht geeignet.
Hallo zusammen,
mein ETF-Sparplan läuft nun schon einige Zeit und ich mache nun auch immer wieder mal "reality-Checks". Heißt ich lasse mir in einem der bekannten Rechner errechnen, wie viel sich mit aktueller Sparrate und üblichen Renditen wohl in 10, 15, 20 Jahren ergeben können.
Nun zu meinem Problem: Angenommen ich möchte in 15 Jahren mit dem Entsparen beginnen und entnehme dazu jährlich 4% des ETF-Volumens. Welcher reale Netto Auszahlungsbetrag würde sich dabei pro Jahr tatsächlich ergeben? Soweit ich weiß gilt dabei ja first in - first out, also die "alten" ETF-Anteile werden zuerst verkauft, also diejenigen mit potentiell höheren Gewinnen. Für diese wird also mehr Steuer fällig werden als für neuere. Gibt es dazu ggf. auch Rechner die ich nicht kenne. Ich tue mich auch schwer mir selber etwas dazu zusammenzubasteln, vielleicht hat jemand noch einen anderen Tip für mich.