Hey Kater.Ka ,
danke für deine Antwort. 
Für mich als Neuling ist das total unverständlich wieso ein Aktienfonds genau im Crash alles verkauft? Und dann halbes Jahr nicht weiter investiert? Ich wusste nichtmal, dass das möglich ist.
Ist das Ziel nicht, eine langfristige Rendite zu erreichen und den Markt mitzunehmen? Ohne Aktien im Fond wird das doch aber schwierig. Immerhin zahlt man ja relativ hohe Gebühren...
Außerdem habe ich gelesen, dass die Allianz den Ausgabeaufschlag nicht berechnet, sondern ihn im ersten Vertragsjahr als einmalige Gebühr über 12 Monate verteilt abgebucht hat. Ist ja eine feine Sache, um den Kunden bei vorzeitiger Kündigung einen großen Minus einzubauen. Auch wenn es ja aus Sicht vom Versicherer Sinn macht.
Also wenn du meinst, das +-0 drauf ist, bin ich eher beruhigt.
Dennoch hätte er nach dem Crash den Aufschwung mitnehmen müssen. Das war ja eine enorme und einige Chance gewesen!
Macht es denn Sinn, den noch zu bespannen?