Beiträge von gibraltar

    Tach Community,:)

    Aktuelle Tendenzen und Prozesse: zahlreiche Bankfilialen werden geschlossen ....

    in den letzten Wochen /& Monaten hat es das Thema immer wieder in die Schlagzeilen geschafft.

    Banken schließen mehr und mehr Filialen: insbes. die dt. Bank ist hier interessant - oder sagen wir mal "dabei"


    heute etwa - berichtet die Tagesschau darüber: Banken in Deutschland: Wie das Filialnetz schrumpft

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/com…iessen-101.html

    Wie das Filialnetz schrumpft Stand: 29.01.2021 08:44 Uhr: Für die Kunden von Commerzbank und Deutscher Bank wird der Weg zur Bankfiliale immer länger. Beide Institute wollen Hunderte ihrer derzeitigen Standorte aufgeben.

    und so weiter und so fort.

    Nun - die direkte Erreichbarkeit - also die Filiale um die Ecke - hier in Deutschland, das ist nicht mein Top-Feature oder das was mir am wichtigsten ist. Ich denke es gibt ja noch eine Menge (!) anderer Kriterien die für eine der großen Banken sprechen. Im übrigen schließen auch kleinere Banken oder ausländische ....


    Wie seht ihr die ganze Geschichte. :)

    Hallo und guten Abend community,.:)


    will jemand eine GmbH /UG anmelden so braucht er mehrere Dinge. Ich habe alles mal in eine Checklist zusammengestellt: Anm.: Dinge die hier notwendig sind - / die er nicht benötigt - die sind in Klammern...


    hier eine Checkliste:

    Vorweg: Eine GmbH /UG entsteht erst mit der Eintragung im Handelsregister. Zur Anmeldung ist im Grunde ausschließlich der Geschäftsführer berechtigt, Die Anmeldung sowie die hierfür auch notwendigen einzureichenden Namensunterschriften müssen von einem Notar beglaubigt sein, sie werden beim Gericht, in dessen Bezirk die Gesellschaft ihren Sitz hat, eingereicht bzw hinterlegt. Auch aus diesem Grunde ist ein Notar notwendig.

    Erforderliche Angaben im Gesellschaftsvertrag: - (den braucht man nur wenn man Gesellschafter hat - ansonsten genügt das sogenannte Musterprotokoll - dieses vereinfacht das Verfahren - und macht es auch etwas günstiger )

    Der Firmenname

    Der Sitz der Gesellschaft

    Der Gegenstand des Unternehmens

    Die Höhe des Stammkapitals

    Der Tag des Abschlusses des Gesellschaftsvertrages

    Eine eventuelle Befristung der Gesellschaft

    Die Personen der Geschäftsführer und das Ausmaß ihrer jeweiligen Vertretungsbefugnisse in der Anmeldung

    weitere erforderliche Anlagen:

    Der Gesellschaftsvertrag nebst den Vertretungsvollmachten (siehe oben)

    Eine sogenannte Legitimation der Geschäftsführer (siehe ebenso oben)

    die Versicherung, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen auf die Stammeinlagen bewirkt und endgültig zur freien Verfügung der Geschäftsführer stehen (bei einer Einpersonen-GmbH die Versicherung, dass die gesetzlich erforderliche Sicherheit gestellt ist)

    - letztgenannter Punkt bezieht sich auch auf die Bankeinlagen -bzw. das "eingerichtete" Geschäftskonto.


    (( Eine Liste der Gesellschafter mit Namen, Geburtsdatum und Anschrift sowie der Höhe der jeweils eingebrachten Stammeinlage))(( Die Genehmigungsurkunde, sofern der Gegenstand des Unternehmens einer staatlichen Genehmigung bedarf)) - auch das ist nicht notwendig.


    Ich denke, dass die Checkliste fast vollständig ist.:)

    Fällt Euch noch was ein!?

    Tach Community,


    Der Brexit ist jetzt geregelt - Das Austrittsverfahren der Briten (der Brexit) folgt den Auflagen des Art. 50 des Vertrages von Lissabon. Am 9.1.2020 hat die Uebergangsphase begonnen, zwischen Großbritannien und der EU, wonach das UK im europäischen Binnenmarkt und in der Zollunion bis übermorgen - also bis zum 31.12.2020 bleibt.


    Wie ist das denn nun ab 1.1.21 - nach dem ja rechtzeitig vor dem 31.12.2020 der Abschluss des eigentlichen Austrittsabkommens ( der Brexit-Deal) erfolgte:


    ist da die gesamte Arbeitnehmerfreizügigkeit (/ in der EU ja Standard) aufgehoben?


    Und ferner: gilt das denn - also die Arbeitnehmerfreizügigkeit auch __nicht__ für die Schweiz?
    ist die Schweiz - die ja an sich gewissermassen einen Sonderfall in Europa darstellt, nämlich insofern als sie einerseits zwar ziemlich gut durch diverses Abkommen und Verträge in die EU integriert ist - andererseits es aber auch für die Schweiz gilt, dass sie keine Arbeitnehmerfreizügigkeit haben.


    Kann man das so sagen?

    viele Gruesse Gibraltar:)

    hallo und guten Abend

    seit 1.1.19 ist die neue Regelung (s.o.) in Kraft - ist die Beitragsbemessungsgrenze halbiert worden.

    .,,,hat der Gesetzgeber reagiert:


    vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser…-a-1235366.html

    Zitat

    Wie Selbstständige sich endlich die Krankenkasse leisten können
    Für selbstständige Kleinunternehmer war die Krankenkasse bisher ein teures Ärgernis. Viele flüchteten in die private Versicherung - und landeten in der Armutsfalle. Ein neues Gesetz schafft Abhilfe.


    Nun sollte also das fiktive Mindesteinkommen von 2284 Euro auf 1142 Euro im Monat halbiert werden, so der Plan der Regierungsmehrheit. In letzter Minute gingen die Bundestagsfraktionen der Koalition sogar noch einen Schritt weiter: Sie senkten das fiktive Einkommen ab 2019 auf 1038,33 Euro im Monat.


    Zusätzlich strich der Bundestag auch die Unterscheidung zwischen Selbstständigen und teilweise Selbstständigen, die das Sozialgesetzbuch bislang gemacht hat. Die vorher unterschiedlichen fiktiven Einkommen hatten dazu geführt, dass die Krankenkassen eigentlich immer prüfen mussten, ob jemand vollständig selbstständig ist oder auch noch zusätzlich einen festen Job hat.


    Besonders der letzte Absatz ist interessant. Es ist und bleibt immer noch interessant und wichtig die Unterscheidung ob jemand


    - noch in Teilzeit bei seinem alten Arbeitgeber - also als Angestellter arbeitet; oder ob er
    - kpl Selbstständig ist...


    in dem oben als Zitat eingefügten Artikelausschnitten heißt es doch:


    Zusätzlich strich der Bundestag auch die Unterscheidung zwischen Selbstständigen und teilweise Selbstständigen, die das Sozialgesetzbuch bislang gemacht hat. Die vorher unterschiedlichen fiktiven Einkommen hatten dazu geführt, dass die Krankenkassen eigentlich immer prüfen mussten, ob jemand vollständig selbstständig ist oder auch noch zusätzlich einen festen Job hat.
    Zusammenfassend: die Frage geht nach der Unterscheidung in Selbstständig bzw. dem Grad einer Beschäftigung im Angestelltenverhältnis neben einer Selbstständigkeit. Es gibt ja auch die Formen von Selbstständigkeit wie z.B. Selbstständig und daneben noch 50 bis 80 oder noch mehr Prozent im Angestelltenverhältnis.


    in diesem Sinne hat man ja bisher immer die folgende Unterscheidung aufgemacht:


    - Wenn man als hauptberuflich Selbständig eingestuft werden, zahlt man mindestens den Mindestbeitrag.
    - Wenn man als nebenberuflich selbständig eingestuft werden, zahlt man wie bisher nur die Arbeitnehmeranteile aus der sozialversicherungspflichtigen Angestelltentätigkeit, die der Arbeitgeber an die Sozialversicherungen abführt.


    Die Frage kann nicht sein - dass nun nicht mehr diesbezüglich unterschieden wird!? M.a.W. es ist es demzufolge immer noch relevant ob jemand


    - nebenberuflich selbständig eingestuft wird; oder ...
    - hauptberuflich Selbständig eingestuft wird;


    In diesem Zusammenhang hat man ja dann bisher auch eine Gewichtung vorgenommen: Für die Gewichtung zwischen selbständiger und nichtselbständiger Tätigkeit war das Arbeitseinkommen relevant, für die Beitragsbemessung dann aber auch andere Einkommensarten.
    vgl. § 2 EStG zur Definition der Begriffe und § 15 SGB IV zur Anwendung im SV-Recht. Die Meinung des GKV-Spitzenverbandes, auch bei 30 Std./Woche könne noch Nebenberuflichkeit vorliegen, galt bis dato zumindest als relativ gewagt:


    wann eine hauptberuflich selbständige Erwerbstätigkeit nach einer der genannten Vorschriften vorliegt, hatte der Senat bisher nicht zu entscheiden. Im Sinne des § 240 Abs 4 Satz 2 SGB V ist sie in der Regel jedenfalls dann gegeben, wenn die selbständige Erwerbstätigkeit mehr als halbtags
    ausgeübt wird. vgl etwa auch https://www.prinz.law/urteile/bundes…3-94-1994-01-10


    zurück zu einem konkreten Beispiel;


    Nehmen wir an, jemand ist
    - nebenberuflich selbstständig - 10 h / woche.
    - daneben ist er noch Angestellter bei einer Firma - für 30 Stunden in der Woche.


    Anm.; die Firma, sowohl als auch die Krankenkasse haben dies so bewilligt - gehen hier bei dieser Einstufung also voll mit: Nun stellt sich die Frage nach dem Satz / den Abgaben für die Krankenkasse.


    so wie ich das verstehe - ist das mit der Bemessungsgrundlage - geregelt - es werden 2020 mindestens 1048 Euro angesetzt,


    Da fragt sich allerdings: Sind das mit den 1048 Euro denn nun Einkommen aus der Selbstständigkeit oder ist damit ggf. die Summe gemeint aus dem Einkommen als Angestellter plus aus Selbstständigkeit..


    - hmm ich muss mich da nochmals einlesen.


    Was meint ihr denn!?

    hallo und guten Abend,

    wollte mit Euch das kurz diskutieren - also die Frage wo die Banken-Geschichte denn in der Zukunft sich hinbewegt.

    gleich vorweg: das ist keine Frage - wo ich denn nun mein nächstes Konto eröffnen sollte. Ich hatte diese Frage vor Wochen mit euch diskutiert und habe hier bleibend gültige Antworten erhalten - die mir sehr viel weiterhelfen.

    Nein - ich bin vielmehr an der allgemeinen Frage interessiert: "...welche unserer Klass. Banken geht denn einen neuen Weg -

    wird sich auch modernisieren - und ist unter diesen Gesichtspunkten interessant." Nicht aktuell - sondern rein unter dem Blickwinkel wie modern sind Banken überhaupt - wie pösitionieren sich klass. Banken im Vergleich zu den Fintechs!? Und gibt es ggf. dann wenn die die "Big Techs" ins Spiel kommen - wie etwa Google FB oder Amazon - und dann Allianzen schmieden - wie die zw. Google und der DT Bank (siehe unten) dann sehr sehr spannende Entwicklungen?

    here we go: Ausgangspunkt war dieser Artikel: Bankenbranche im Umbruch Die neuen Stars unter den Fintechs Stand: 17.11.2020 06:35 Uhr https://www.tagesschau.de/wirtschaft/fin…fier_pos-5.html


    Notker Blechner schreibt:

    Zitat

    Immer weniger Menschen gehen in Bankfilialen. Stattdessen machen sie ihre Finanzgeschäfte über das Smartphone. Corona könnte den Trend beschleunigen. Junge Start-ups (Fintechs) mischen die klassische Bankenwelt auf. Wer sind die Stars von morgen?



    Ein Artikel also - Von Notker Blechner, boerse.ARD.de

    Zitat

    Kennen Sie Stripe, One 97, Chime, Klarna oder Revolut? Nein? Das könnte sich bald ändern. Denn diese jungen Finanzunternehmen mit den exotischen Namen sind die wertvollsten Fintechs der Welt. Unter den 500 Einhörnern der Welt, also Firmen, die mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet sind, tummeln sich inzwischen 70 Fintechs. Vor einem Jahr waren es erst 50.


    Stripe wertvollster Fintech der Welt

    Alleine die Nummer eins, Stripe, ist mit aktuell 36 Milliarden Dollar schon fast doppelt so viel wert wie die Deutsche Bank. Das US-Unternehmen hat eine Plattform entwickelt, über die Zahlungen angenommen und Auszahlungen gesendet werden können. Zu den Kunden des Zahlungsdienstleiters zählen Tech-Konzerne wie Amazon, Google und Spotify.

    - was ich interessant finde ist die Frage: was ist - was wird - wenn Jetzt die "Big Techs" kommen..!?

    Blechner fährt fort:

    Zitat

    Gefährlich für die traditionellen Banken könnten eher die "Big Techs" werden. Sie schielen nämlich auf die Schnittstellen mit den Endkunden. Apple und Google setzen sich zunehmend im Alltag mit ihren Bezahllösungen Apple Pay und Google Pay durch, Amazon vermittelt Kredite, und selbst Facebook bietet inzwischen Finanzdienstleistungen an. Manche Banken befürchten, zum reinen Produktlieferanten zu werden. Auch Fintechs sehen Google, Apple, Amazon & Co als große Herausforderung. "Big Techs" verfügten über eine große Kundenanbindung und seien technologisch besser, sagte Thomas Grosse, Chief Banking Officer der Berliner Smartphonebank N26, dem "Handelsblatt". "Da müssen Banken sehr nachholen."


    Das wirft die Frage auf - welche unserer Klass. Banken geht denn einen neuen Weg -

    wird sich auch modernisieren - und ist unter diesen Gesichtspunkten interessant.

    Freilich:

    Zitat

    Die "Big Tech"-Konzerne freilich sprechen nicht von Konkurrenz. Facebook sehe sich als "Partner der Banken", betont Tino Krause, Deutschland-Chef von Facebook. Und auch Joanne Hannaford, Technologiechefin der US-Investmentbank Goldman Sachs, glaubt nicht an einen Verdrängungswettbewerb zwischen Banken und "Big Techs". "Vor fünf Jahren haben wir darüber gesprochen, dass Fintechs uns disruptieren werden. Doch das ist nicht passiert. Ich denke, dass es auch mit den Big Techs nicht passiert", sagte sie im "Handelsblatt". Man werde jedoch enge Kooperationen sehen. Tatsächlich arbeitet seit dem Sommer die Deutsche Bank mit Google zusammen - bei Cloud-Diensten. Weitere spektakuläre Deals könnten folgen.

    Was meint ihr denn zu der Entwicklung - N26s fulminante Entwicklung wir hier schnell relativ gut von anderen eingeholt - z.b. von der Allianz zuw. Google u. der Dt Bank!?


    freu mich von Euch zu hoeren.

    vg:)

    Hallo und guten Abend JDS,

    vielen Dank für auch für deine Beiträge, Ideen und Anregungen.

    Danke für Eure tollen Ideen und die auf den Punkt gebrachten Erwägungen u. Tipps:

    Man merkt schonell, dass das hier echt ein Expertenforum ist - aber nicht nur das;
    Die freundliche u. nette Atmosphäre und macht auch sehr sehr viel aus -

    Bin beeindruckt ;)

    Euch allen noch einen schoenen Abend,

    Vg Gibraltar ;)

    Hallo und guten Abend Pantoffelheld, ;)

    vielen Dank für deine rasche Rückmeldung und deine Ideen. Die sind sehr hilfreich. Es stimmt - im Grunde rechne ich vorab mal mit Transaktionen im sehr überschaubaren Bereich -

    - Frequenz: -also Einmalzahlungen ( 1x pa)

    - Größenordnung: <1k Eur.

    Danke für die von dir eingebrachten Erwägungen u. Tipps:

    Zitat

    In beiden Fällen läuft es auf Rechnungstellung als Papier oder vielleicht sogar PDF und dann Banküberweisung hinaus. Im SEPA-Bereich mit 36 Ländern zum Schnäppchenpreis, von außerhalb wird es teurer.

    Danke für diese Ideen / Gedanken. Das klärt schon auch einiges und ist sehr hilfreich.

    Zitat

    Wenn Du von außerhalb viele kleine Transaktionen erwartest, machen vielleicht Überlegungen über alternative Zahlungsmethoden Sinn.

    Sonst reicht Dir ein ganz normales deutsches Konto - welches über SEPA ja auch gut erreichbar ist. Das sind sehr gute Hinweise!

    Eurpäischer_Zahlungsraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Zahlungsraum

    Vielen Dank dir nochmals - bin echt begeistert von diesem tollen Forum - und dem sehr unterstützenden Austausch u. der freundlichen Atmosphäre.


    Euch allen einen schoenen Abend,

    VB Gibraltar ;)

    .... Es geht m.E. um die Frage der Akzeptanz von E-Payment im öffentlichen Sektor. Also wie gut wird das akzeptiert - ein einfaches und sicheres Bezahlverfahren.

    Meines Erachtens ist es so, dass sich erst langsam die (o.g.) Akzeptanz durchsetzt u. mehr und mehr Kommunen konsequent auf die Digitalisierung setzen und somit kontinuierlich zur Akzeptanz und zum Transaktionswachstum in diesem Segment beitragen.

    Die Frage ist also etwa so zu stellen: wie gut ist E-Payment bereits in der Fläche bekannt u. umgesetzt und (wie gut oder in welchem Ausmaß) ist (sie) ein wesentlicher Bestandteil der Digitalisierung... - in D, und in den o.g. Zielländern.

    hallo JDS, ;)

    vielen Dank für deine Rückmeldung.;) Freue mich über deine guten und sehr interessanten Erwägungen...

    Zitat

    ... habe heute Nacht davon geträumt, wie portugiesische, spanische und italienische Euro auf dein künftiges Geschäftskonto überwiesen werden können?

    danke... - ich freu mich dass das hier so ein tolles Forum ist -und bin begeistert über die Möglichkeiten des Austausches.


    die oben angeführten Checklisten - die sind lediglich Auszüge aus allgem. Listen: ich habe sie hier im Büro liegen - aber ich merke dass ich mir hier individuelle Listen ableiten muss.

    Grundsätzlich: Deine Idee mit der Checkliste halte ich für sehr gut: wenn ich mir eine ad hoc Checkliste mal ansehe, dann heben viele der Listen auf die Kosten des Geschäftskontos ab...ich lass die (se Kriterien) erstmal aus denn - wie oben angedeutet, sind diese Kritierien im Moment nicht prioritär für mich.

    mir ist die Frage nach den "Dispolinien" und auch die "wiviele Buchungen hab ich im Monat" im Grunde sehr sehr sekundär.

    Für mich ist grundlegend Folgendes:

    die allgemein wichtigen (ganz grundlegenden) Kriterien;

    a. Für was wird das Bankkonto genau benötigt?

    b. Brauche ich einen HBCI Zugang oder einen persönlichen Ansprechpartner?

    c. Unterstützt die Bank alle Rechtsformen? Achtung: Nicht alle neue Banken (Fintechs) unterstützen alle Rechtsformen z-B. hier auch n26

    d. wie ist das Image der Bank - wie hoch die allgemeine Bekanntheit & Akzeptanz.

    Nebenbei bemerkt: die N26 unterstützt m.E. keine UG (vgl z.B. https://www.girokonto-vergleich.net/test/geschaeft…-vergleich.html)

    ...grundsätzlich auch nicht relevant für mich: "Höhe der Dispo- und Überziehungszinsen."

    Es stimmt: darüber denke ich zunächst gar nicht nach - auch nicht über einen Kreditrahmen.

    Das ist aber im Moment nicht meine Kernfrage.

    Im Kern scheint mir vielmehr folgendes, bzw., ist für mein spez. Unternehmenszweck nicht ganz primär wichtig, dass

    a. die Bank international gut aufgestellt ist - also in den "Zielländern" genausogut bekannt, aufgestellt ist u. eine halbwegs ordentliche "Akzeptanz" hat wie hier. m.a.W: ist

    b. also hier ein eher weicher Faktur wichtig - nämlich wie die das mit dem Image der Bank aussieht.- wie hoch die allgemeine Bekanntheit & Akzeptanz.

    nochmals: ich suche für mich also ein Payment-(Gate)way der in meinem speziellen Fall am besten funktioniert - und passt.


    um es mal konkret zu machen: hier zum Beispiel ein paar fiktive use-cases: stellen wir uns Klienten im öffentlichen Raum vor:

    a. Gibraltar: kommunale Verwaltung

    b. Algeciras: dito

    c. Lissabon: Stadtwerke

    d. Rom: Krankenhaus

    e. Messina: Kraftwerkbetreiber

    Die handlungsleitende Frage muss hier sein: welcher dieser Klienten würde denn über PayPal Geld überweisen? M.E. keiner... - Aber ich kann mich hier auch irren.

    also ggf. nehme dann doch ich eine Bank die sehr bekannt ist und auch gut aufgestellt ist - im In und im Ausland:

    btw. hier noch ein Überblick auf https://www.geschaeftskonto.com/firmenkonto/deutsche-bank

    im Bezug auf die Dt. Bank - da wäre noch die Frage, kann ich die Angebote denn hin und her Wechseln, nachdem ich mal ein Paket gewählt hab; --ich glaube dass das gehen müsste

    Also sagen wir es so: zwar sind die Wege zum Klienten modern (über das WEB)- aber ich denke dass ich doch noch dann auf relativ klassischen Kriterien angewiesen bin was die

    Abwicklung anbelangt - m.a.W. nicht die modernen Payment-Gateways verwenden kann die es mittlerweile alle gibt:

    also - es ist m.a.W. gar nicht die Frage; Welche Payment Gateways sind die besten? viele würden hier sagen PayPal oder Kreditkarte oder so...

    M.E. sind die besten WooCommerce Zahlungs-Gateways diejenigen, die für mich und mein Unternehmen arbeiten u. da speziell auch "funktionieren"

    Es ist deshalb im Grunde die Frage - jeweils für sich und die beabsichtigen Use-Cases die jeweils besten Gateways zu finden, m.a.W. liegt es letztendlich an dem jeweiligen Projekt u den Use-Cases, im Einzelfall zu entscheiden, welches der Gateways davon das beste ist.

    Mit anderen Worten; es ist die Frage der Passung zw. Use-Case und Payment-(Gate)-Way..

    passt es moeglichst gut zusammen...

    die dezidiert techn. Wege - wie Paypal u.s.w. sind ergo für mich nicht ohne weiteres gleich die besten:

    Dennoch - Hier noch ein Zusatz, für alle die das interessiert:

    - Beste WooCommerce Zahlungs-Gateways für WordPress: https://kinsta.com/de/blog/woocommerce-zahlungs-gateways/

    - WooCommerce einrichten Teil 4 – Kasse, Zahlungsmethoden und Bestellvorgang: https://marketpress.de/woocommerce-kasse-bezahloptionen/

    Grundsätzlich ist es ja so: damit in einem digitalen-(online-) Shop Geldtransfers und Bezahlungen überhaupt erst akzeptiert werden können, braucht es im Grunde zwei Voraussetzungen:

    - einen sog. Akzeptanzvertrag mit einem Acquirer. Ein Akzeptanzvertrag ist nichts anderes als sozusagen ein Vertrag zwischen dem Anbieter und einem klass. Zahlungsanbieter

    (wie z.B. MasterCard oder Visa). Mit einem solchen Akzeptanzvertrag hat man die basale Erlaubnis, Online-Zahlungen im Online-Auftritt akzeptieren und anzunehmen.

    - einen sog. Processing Vertrag mit einem Payment Service Provider. Dabei ist der Payment Service Provider ( im folgenden kurz PSP) so etwas wie eine technische Schnittstelle -

    Sie ist praktisch dafür da, dass die Online Zahlung (technisch) durcheführt werden kann.

    Es bietet sich an für beide Services einen einzigen Partner hier zu suchen, m.a.W. einen der im Grunde dann alles macht und der beide Dienstleistungen anbietet (Acquirer und PSP)


    Wenn man die o.g. Use-Cases nochmals ansieht dann sind wir schon sehr nah dran am Wesentlichen:

    - die allgemein wichtigen (ganz grundlegenden) Kriterien;

    a. Für was wird das Bankkonto genau benötigt?

    b. was passt zu meinen use-cases denn am besten!?

    Nochmals.. Die handlungsleitende Frage muss hier sein: welcher dieser oben genannten Klienten würde denn über PayPal Geld überweisen? M.E. keiner... - Aber ich kann mich hier auch irren.

    Freu mich von Dir nochmals zu hoeren.

    VG Gibraltar ... ;)


    Zusammenfassend: ich denke, dass es nach den obigen Erwägungen ziemlich deutlich auf eine gr. und bekannte Bank rausläuft - eine die "seriös" wirkt u. ein gutes Image hat...!? Insbesondere dann, wenn man sich nochmals vergegenwärtigt dass die Klienten aus dem öffentliche Einrichtungen zum ganz überwiegenden Anteil ) sind diese kaum auf Bezahlmöglichkeiten wie von PayPal etc. etx zu bringen sind...

    Was meint Ihr denn!? Was meinst Du JDS !?

    Freue mich von Dir / Euch nochmals zu hoeren.

    Hallo JDS, guten Abend,


    also JDS - vorweg vielen Dank für deine rasche Antwort mit den insgesamt sehr guten Erwägungen. Es geht hier Klienten im erop. Raum - vorwiegend Südeuropa, Portugal, Spanien, Italien, - einiges davon auch im dt. Raum-.

    Wichtig; es Klienten sind auschließlich juristische Personen (öffentlichen Institutionen und Unternehmern) (.... kein einziger ist Verbraucher iSd. § 13 BGB )

    Zu den Web-Lösungen: die Web-Lösungen, die ich kenne ( vor allen Dingen woocommerce ) haben schon sehr elaborierte Möglichkeiten der Bezahlung und Abwicklung. Da bleiben insgesamt keine Wünsche offen. Alles prima. Es gibt dort z.B. die Möglichkeiten der Abwicklung via:

    - Überweisung,

    - Lastschrift,

    - Kauf auf Rechnung,

    - Nachnahme,

    - Kreditkarte und

    - PayPal

    Ferner noch folgende Methoden bzw. Systeme;

    - Direkte Banküberweisung:

    ..... hier können also eine oder mehrere Bankverbindungen (unter Kontodetails), die dem Käufer/ Klienten angezeigt werden.

    zusammengefasst: ich gehe davon aus dass von den Abwicklungsmöglichkeiten einzig die Banküberweisung die ist die praktikabelste ist. PayPal ist m.E. hier nicht so geeignet -alle anderen Dinge auch nicht… Ergo braucht es -meines Erachtens- eine

    - internat. ausgerichtete Bank

    Deine Idee mit der Checkliste halte ich für sehr gut: wenn ich mir eine ad hoc Checkliste mal ansehe, dann heben viele der Listen auf die Kosten des Geschäftskontos ab...ich lass die (se Kriterien) erstmal aus

    allgemein wichtige Kriterien;

    a. Für was wird das Bankkonto genau benötigt?

    b. Brauche ich Bargeldversorgung, einen HBCI Zugang oder einen persönlichen Ansprechpartner?

    c. Unterstützt die Bank alle Rechtsformen? Achtung: Nicht alle neue Banken (Fintechs) unterstützen alle Rechtsformen z-B. hier auch n26

    Erst jetzt denke ich, macht es Sinn dann auch die Preise zu vergleichen

    in diesem Zusammenhang kommen oft folgende Kriterien: Kontoführungsgebühr &

    - monatlicher Grundpreis.

    - Kosten für Buchungen.

    - Kosten für Sonderbuchungen.

    - Dispo- und Überziehungszinsen.

    - Kosten für Bankkarte und Kreditkarte.

    [...]...

    - Geldeingang pro Monat

    - belglose Buchungen / beleghafte Buchung

    - Brauch ich eine EC Karte!?

    - Gesamtkosten pro Jahr

    - Onlineshop - die hierzu passende Abwicklung

    - wiviele Buchungen hab ich im Monat - das ist für mich wichtig

    - die HBCI-Schnittstelle - für den Steuerberater (zur besseren Einsicht ins Konto: wichitg bei vielen Buchungen!!!)

    - Datev-Schnittstelle

    ferner- brauch ich ....??

    -- einen pers. Ansprechpartner bei der Bank oder ggf. ein

    -- eine Filiale in der Nähe?!

    - wie ist das Image der Bank!?

    und nach all den o,g, Punkten komme ich hier nochmals auf die "sonstige Auswahlkriterien" wohl noch wichtig.

    - Internationale Ausrichtung:...für alle, die geschäftlich im Ausland tätig sind: Sie sollten bei der Wahl des Geschäftskontos berücksichtigen...

    Im Grunde ist es ja so: Eigentlich sind ja bei sämtlichen Anbietern von Geschäftskonten auch Auslandsüberweisungen möglich. Aber ich glaub dass es bei Zahlungseingängen aus dem Ausland eben auch dann doch bekanntere u. groessere (Filial)-Banken sein sollten.

    ich denke, dass es nach den obigen Erwägungen ziemlich deutlich auf eine gr. und bekannte Bank rausläuft - eine die "seriös" wirkt u. ein gutes Image hat...!?

    Was meint Ihr denn!? Was meinst Du JDS !?

    Freue mich von Dir / Euch nochmals zu hoeren.

    hi und guten Abend,

    suche eine Geschäftsbank mit einer internationalen Ausrichtung: unter anderen sind die wichtigen Kriterien...jene die nicht in den typischen Checklisten ganz oben stehen:

    Kosten:

    - wie hoch sind die Kontoführungsgebühr & monatlicher Grundpreis.

    - Höhe Kosten für Buchungen.

    - die Höhe der Kosten für etwaige Sonderbuchungen.

    - Höhe der Dispo- und Überziehungszinsen.

    - Kosten für Bankkarte und Kreditkarte.

    - Gesamtkosten im Jahr?

    - Kosten für EC-Karte / auch Zweitkarten

    oder etwa

    - Rechtsformen: werden die für mich wichtigen Rechtsformen unterstützt

    - Geldeingang pro Monat: Wie ist das Transaktionsprofil

    - Onlineshop – Prozeduren, die hierzu passende Abwicklung

    - wie viele Buchungen hab ich im Monat - das ist für mich wichtig

    in den geläufigen Checklisten für Geschäftskonten ist dieses folgende Kriterium eher selten erwähnt:

    - : Internationale Ausrichtung:

    Frage: Können denn bei bei sämtlichen Anbietern von Geschäftskonten Auslandsüberweisungen (also Überweisungen aus dem Ausland) gleich gut getätigt werden?

    Man hört immer wieder: Eine ausreichende Unterstützung bei internationalen Geschäften können nur die Großbanken bieten - weniger die Direktbanken.

    Bei den etwas größeren Geschäftskonten machen die großen 'Filialbanken ein insgesamt gutes Angebot und bieten oftmals mehrere Kontenmodelle für Geschäftskunden an.

    mehr als als andere Filialbanken oder Sparkassen.

    Es wird hier geworben mit z.T.

    - gute Ausstattung des Geschäftskontos ...

    - Business Komfort Konto mit sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis...

    Frage: kann man bei jeder der großen Filialbanken denn in den verschiedenen Angeboten und Paketen (hin und her-) wechseln und das Paket auch anpassen!? So jedenfalls spricht sich die o.g. Seite aus!?

    Kurz gefragt: bei einer Geschäftsbank mit internationaler Ausrichtung - welche Empfehlung gibt es hier?

    Freue mich auf einen Tipp