Sorry. Ich ich hatte nicht gesehen, dass die Spracheingabe die Hälfte verschluckt hat. Sorry. Ich habe bei der Vorbereitung meines Renteneintritt mich mit der Auszahlungphase meiner Kapitalanlagen beschäftigt. Wenn mein Ehepartner in fünf Jahren seinen Laden aufgibt, dann muss er scheinbar auf alle Kapitalerträge noch Krankenkassenbeiträge bezahlen. Er ist freiwillig gesetzlich krankenversichert. Das sind aber nicht wirklich belastbare Aussagen. Ich denke, dass das Thema Krankenkassenbeiträge bisher noch nicht so im Fokus steht. Das Schmehl hat doch den Betrag erheblich, den man im Alter nutzen kann.
Beiträge von Franco
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Ich hab gelesen, dass man das machen muss, wenn man freiwillig gesetzlich versichert ist. Bin mir aber nicht sicher. Deshalb die Anfrage.
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Habt ihr schon gerade und das hat uns sehr überrascht, dass man als selbstständiger gegebenfalls zahlen muss.
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Hi, mein Mann und ich sind jetzt in einem fortgeschrittenen Alter. Es könnte passieren, dass einer von uns in den nächsten Jahren stirbt. Auf unserem Depot, welches nur auf meinem Namen läuft, sind jetzt Fonds über mehr als 500.000 Euro drin. Wenn mir etwas passiert, dann sind für den Überlebenden, nach meinem Infos, 500.000 Euro im Rahmen einer Erbschaft steuerfrei. Hätten wir 2 Depots einrichten sollen? Muss mein Mann auf alles über 500 TEURO Steuern bezahlen?
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Hallo Kater.Ka, danke für den Hinweis. Vielen Dank auch an JD. Wir haben 1.602 Eurro Freibetrag. Mit dem Hinweis auf die niedrigere Besteuerung von Fonds, werde ich wohl den Freibetrag beim Aktiendepot erhöhen, einen Teil meiner Tec-Aktien verkaufen (Klumpenrisiko) und den (steuerfreien) Gewinn in meinen MSCI-World investieren. Wenn dann später Erträge aus den Fonds kommen, zahle ich dann eben meine (geringeren) Fondssteuern.
Tolles Forum. Vielen Dank
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Hallo zusammen, ich habe 2 Depots. Eines für meine Altersvorsorge, in dem nur Fonds drin stecken, deren Erträge direkt wieder angelegt werden. Im zweiten Depot (dem "Zockerdepot") liegen Aktien. Jetzt möchte ich ein paar meiner Aktien verkaufen. Wie verteile ich den Freistellungsauftrag? Wenn ich zuviel. dem Aktiendepot zuweise, muss ich zwar beim Verkauf weniger Steuern bezahlen (einmalig), doch dafür werden doch weniger Erträge aus den Fonds wiederangelegt, weil dort mehr Steuern abgezogen werden. Diese Steuern können dann ja keine Renditen mehr erwirtschaften, oder sehe ich das falsch?
Macht es somit Sinn dem Fonds-Depot die gesammten 1.802 Euro Freibetrag zuzuweisen und damit zu leben, dass ich beim Verkauf von Aktien, erstmal mehr Steuern zahlen muss?
Langer Rede gar kein (?) Sinn! Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.