Beiträge von AdrianB.
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Ja klasse vielen Dank für eure schnellen Antworten! Das hört sich alles sehr sinnvoll an und besser als das was ich bisher gehört habe.
Jetzt hab ich noch ein Anschlussfrage, weil naja hier befinde ich mich vor dem Hintergrund etwas im "Clinch" will ich mal sagen. Ich selbst bin ein seit Jahren aktiver Finanztip-Leser und schaue gerne auch alle youtube-Videos von Saidi, zu Themen die für mich selber revant sind. Und ich richte meine Entscheidungen dann entsprechend, nachdem was was finanztip sagt. Damit bin ich bisher gut gefahren. Hier gehts jetzt halt um meine Mutter, die sich mit solchen Sachen gar nicht auskennt. Und ich selbst habe vielleicht bessere Kenntnisse als der Durchschnitt, aber ich bin ja bei weitem kein Experte oder Profi.
Mein Bruder, als selbsständiger Finanzberater (bei swisslife) tätig, kam jetzt auf meine Mutter defacto mit einem aktiven Mischfonds zu. Irgendwas in Kooperation mit der HSBC, wo der MSCI-World drin ist, Gold und noch andere Sachen. Dieser Mischfond wird jedoch nicht öffentlich am Markt angeboten. Die Abschluss, Verwaltungs- Transaktions- und Handelskosten sind natürlich horrend hoch. Ich selber habe einen passiven ETF (MSCI-World AWCI) für die Altersvorsorge laufen, daher ist mir Kostenunterschied klar. Ist halt klassisch passiv vs aktiv gemamangte Fonds.
Kurzrum mein Standpunkt ist "Mach es nicht,
a) sind die Kosten zu hoch,
b) ist auch der Zeitrahmen unter 10 Jahren und
c) ist für meine eine Vergleichbarkeit schwierig
d) hat keiner von uns eine Glaskugel, auch nicht der Fondmanager, der oft auch nur auf den Index schaut und dann handelt."
Am Ende fressen noch die Kosten die Rendite. Wenn es schon Aktien sein sollen, dann bitte passive Fonds also ETF MSCI-World. Aber auch da gibt es keine Sicherheiten. Ich habe noch 30 Jahre Zeit, meine Mama nicht mehr. So sehe ich das, wie gesagt ich bin kein Experte und sicherlich, könnt ihr euch auch die familäre Diskussion vorstellen. Ich bin da ja grundsätzlich negativ gegenüber eingestellt. Jetzt ist aber oben geschrieben worden, dass Aktien in geringen Anteil als Mischung aber Sinn machen könnten.
Frage: Was würdet Ihr aus meiner Sicht eurer Mutter in der Situation raten und welche kostengünstigere Alternativen und Möglichkeiten gebe es denn da, wenn man schon auf Aktien mit Mischanteil geht?
VIELEN DANK IM VORAUS FÜR EURE RÜCKMELDUNGEN



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Hallo!
meine Mama ist 57 und hat etwas Geld beiseite, welches sie gerne anlegen würde um ggf. ein oder 2 Jahre früher (mit 65 oder 66) in Rente gehen zukönnen und mit der Anlage hoffentlich, die Rentenabzüge kompensieren zu können. Sie hat also noch 8-9 Jahre Zeit. Die Anlage soll aber eher sicherheitsorientiert sein, schließlich sollte da nichts mehr schief gehen. Sie wäre in der Lage z.B. bei ETF's 10.000 € als Investitionssumme einzuzahlen und regelmäßig bis zu 500 € an monatlichen Sparraten zu leisten. Allerdings ist der Zeithorizont für ETF's und generell Aktien dabei doch recht knapp bemessen.
Meine Frage lautet daher: Welche Geldanlage würdet ihr empfehlen, was ist in diesem Alter und unter diesen Voraussetzungen, die sinnvollste Alternative? Was kann man tun?
Vielen Dank im Voraus!