das Problem, nur wenige Banken bieten diese Form an...deshalb auch meine Anfrage
Beiträge von Lilly Marlene
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"Du brauchst sowas wie eine Umkehrhypothek.... ---> Google"
deswegen war ich ja bei der Interhyp....und bin leider auf Desinteresse gestoßen
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Moin Finanzschlumpf,
ja, ich bräuchte einen Kredit, um meine Rentenlücke zu schließen. Ich werde insgesamt ca 1250 € Rente erhalten ( zur Zeit mit BU deutl mehr ), allerdings frisst die PKV die Rente ( ca 930 € zur Zeit ! ) somit fehlen ca 800-1000 € /Monat . Nebenkosten zur Zeit gerade mal 140 € für Strom, Gas und Wasser. Die 2900 € werden lt Aussage der Interhyp- Mitarbeiterin von den Banken gefordert, ansonsten gibt es keinen Kredit :-/ . Meine Frage ist : Welche Möglichkeiten hätte ich noch, um das Haus für max 10 Jahre zu finanzieren, wenn ich nicht verkaufen möchte ? Das Haus wird nicht vererbt. Ich weiß, das ein Verkauf finanztechnisch die optimalste Lösung wäre.
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Guten Tag,
ich stehe vor einem Dilemma, das nicht wenige Senioren betrifft. Ich besitze eine abbezahlte
Immobilie, super Lage ( 800 m vomOstseestrand entfernt ) -Holzhaus von Baufritz, BJ 2012,
ökologische Bauweise 700m2 Grundstück. Zur Zeit bekomme ich eine gute BU
Rente, die allerdings in naher Zukunft endet und dann nur noch die Rente vom Versorgungswerk.
Ursprünglich sollte ich das Rentenalter aus gesundheitl Gründen, nicht mehr erleben. Umziehen,
oder Wegziehen und das Haus verkaufen, möchte ich aber doch nicht, zumal das Haus
auch behindertengerecht gebaut wurde und nur wenig Nebenkosten verursacht. Heute war ich
bei der Interhyp zwecks Beratung ...eine Hypothek käme nicht in Frage, da meine spätere Rente
zu niedrig sei..ich bräuchte mindestens 2900 € / Monat , um einen Kredit zu
erhalten....ähm...hätte ich die später, bräuchte ich keine Hypothek
, war also ein Satz mit x ,wenn ich partout nicht verkaufen möchte, welche Optionen , bzw welche Erfahrungen habt ihr
gemacht ? Gibt es Banken, die gerne ein paar Jahre bis zu meinem Tod warten würden,
um dann ein Haus in begehrter Lage zu übernehmen ? Kein soo großes Risiko, bin ja schon seit
20 Jahren schwer krank und jetzt schwächel ich schon ordentlich, deshalb wäre ein Um-Auszug
extrem stressig für mich. Für Tipps wäre ich sehr dankbar
Gruß LM
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Moin,
hatte kürzlich ein ähnliches Problem , meine Brieftasche war einfach weg. Die wurde dann einen Tag später beim EDEKA abgegeben, aber damit konnte ich nicht rechnen und habe die Karte direkt gesperrt.Perso und den Führerschein habe ich nie in der Brieftasche. Vor ein paar Wochen habe ich die Bank gewechselt, war mit Wechselservice wirklich kein Ding und die fehlenden Kontonummern kann man mit der Bank-App einfach per Foto (zB Rechnung ) ins neue Konto übertragen.
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Kommt drauf an, wie voll dieser Volltarif ist.

Mein Beitrag steigt zum Jahreswechsel wiederum erheblich, also habe ich mal nach anderen Tarifen gefragt. Nehme ich Einbettzimmer und Wahlarzt weg, lande ich (volle Prämie) bei 320 € mit 1.400 € Selbstbehalt. Das wäre einigermaßen GKV-Niveau. Heißt: Man bekommt einen PKV-Tarif wohl schon auf diese Größenordnung herunter. Fragt sich halt, ob man das will.
"Heißt: Man bekommt einen PKV-Tarif wohl schon auf diese Größenordnung herunter. Fragt sich halt, ob man das will."
Nope ....mein Tarif : kein Wahlarzt/Chefarzt , kein Einbettzimmer , d.h. ab 01.01.26 930€ /Monat incl 1600 € Selbstbehalt ...
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Dann sollte man aus den 797 EUR + 1600 EUR/12 = 930 EUR Beitrag noch den Risikozuschlag rausrechnen um eine Beurteilung über die Höhe des Beitrags machen zu können. Ohne dies gemacht zu haben (also Annahme 930 EUR wäre der aktuelle Beitrag), wäre der Beitrag für eine aktuell 63-jährige Person, die höchstwahrscheinlich keinen Krankentagegeldtarif mehr hat aufgrund einer BU, überdurchschnittlich hoch. Vorausgesetzt: In der Gesamtsumme befinden sich außer dem Gesundheut Vario 1600 und PVN keine weiteren Tarife mehr.
Guten Morgen, habe gerade nachgesehen, ich zahle 15,59 Zuschlag für Zahnersatz....mehr nicht, da steht nichts von "Risikozuschlag". Habe ich verwechselt....und vielen Dank, für Ihre Antworten, diese helfen mir wirklich

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Wäre Lilly Marlene gesetzlich krankenversichert, würde sie mit beitragspflichtigen Einkünften von 3.780 bzw. 4.410 EUR ebenfalls 797 bzw. 930 EUR zahlen und wäre deutlich schlechter versorgt bzw. bräuchte zum Ausgleich von Leistungsdefiziten als Rentner nicht ganz billige Zusatzversicherungen.
Das mit dem "deutlich schlechter versorgt" kann ich , nach wie vor, nicht bestätigen. Meine ..leider ausgiebige .. Erfahrung , hat mich anderes gelehrt.
wäre ich in der GKV versichert, müsste ich bereits jetzt deutlich weniger Beiträge zahlen, da die erste BU Versicherung bereits im Nov 24 ausgelaufen ist. Zur Zeit läuft noch eine zweite BU , welche dann in 2 Jahren ausläuft, danach kommt nur noch das Versorgungswerk . 2 BUV`s, weil meine Praxis das hergab. Leider bin ich bereits mit 44 Jahren aus dem Beruf gekickt worden
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So pauschal kann man nicht sagen, dass der Beitrag moderat ist. Das hängt stark vom Eintrittsalter und aktuellem Alter von Lilly Marlene ab. Sollte sie z. B. 70 Jahre alt sein, im Alter von 35 Jahren in die PKV gewechselt sein und keinen Risikozuschlag haben, dann ist der Beitrag schon recht teuer. Den SB sollte man nämlich in den Beitrag noch einrechnen: 797 + 1600/12 = 930 EUR.
ich bin mit 30 Jahren zunächst in der Central (PKV ) versichert gewesen und 2 Jahre später zur BBKK gewechselt. Das war 1994. Seit der Vario1600 zahle ich einen geringen Risikozuschlag ( Zähne )
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>Nein, die Beitragserhöhung bei dir hat definitiv nichts mit deinem Pflegegeldantrag zu tun. >Jeder, der in dem Tarif ist und auch in deinem Jahrgang geboren ist, hat genau die >Erhöhung in Euro, die du hast. Prozentual kann das unterschiedlich sein, je nach >bisherigem Versicherungsverlauf.
Danke für die Aufklärung
>Irgendwo habe ich gelesen, dass die Tarife Gesundheit Vario noch recht neu sind und in >den letzten 3 (?) Jahren keine Beitragserhöhung erfahren hatten. Jedoch seien sie bisher zu >billig gewesen (also schlecht kalkuliert), daher war die aktuell massive Erhöhung >vorhersehbar.
Wenn die BBKK wusste, das der Vario-Tarif zu billig war, dieser mir dennoch letztes Jahr angeboten wurde, als Alternative zum bisherigen Tarif, muss ich zwangsläufig von Vorsatz ausgehen .
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Kann es helfen, das Haus auf Leibrente zu verkaufen?
ich habe , denke ich, sämtliche Modelle durchgespielt, am ehesten käme für mich der Rückmietverkauf infrage.
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Die Beiträge werden - wie Sie hoffe und glaube ich wissen - nicht jedes Jahr um 50% erhöht. Wie war denn der Beitragsverlauf Ihrer PKV von Anfang bis jetzt?
Bisher wurde jedes Jahr erhöht, damit habe ich auch dieses Jahr gerechnet, aber nicht mit 50 % ! Ich frage mich, ob es einen Zusammenhang mit meinem , vor kurzem gestellten, Pflegegeldantrag gibt, denn mittlerweile habe ich selbst einen GdB von 60 % und kann kaum noch laufen, Medikamente und Erkrankung fordern ihren Tribut.
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Danke für die Aufklärung. So klingt die oben von Ihnen geäußerte Sorge "'leisten' kann ich mir diesen Beitrag nicht mehr". etwas weniger bedrohlich. Man könnte hoffen, dass Ihre Tochter Sie im Gegenzug für ein ganzes geschenktes / vererbtes Haus unterstützt?
Leider klingt es für mich bedrohlich, da ich wohl das Haus aufgeben muss, um zB die Beiträge zu zahlen, und nein, meine Tochter kann mich nicht unterstützen, sie ist zu 100 % sb, sie wird nie selbstständig für sich sorgen können, deshalb ja mein Verzicht auf Einzahlung ins Versorgungswerk, denn es hieß ja " die Rente werden sie nicht erleben " dumm gelaufen. Das Haus ist behindertengerecht gebaut, ich werde kaum einen gleichwertigen Wohnraum finden.
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Wie hoch war denn die abgesicherte BU Rente, damit ich nicht in früheren Threads nachschauen muss? Und wie hoch war zu diesem Zeitpunkt Ihr Nettoeinkommen?
Gegenfrage, wie hoch ist Ihr derzeitiges Einkommen ?
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"möglicherweise aus falsch verstandener Sparsamkeit? " Falsch ! Ich habe dem Versicherungsmakler vertraut, wie bereits geschrieben, ging es nie um Sparsamkeit sondern um eine vernünftige Absicherung.
"zu niedrig abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung. Richtig?" wieder falsch ...die BU war mehr als ausreichend, und richtig, hätte ich von der BU kein Haus gekauft und in den letzten 13 Jahren abgezahlt, hätte ich jetzt keine Probleme, aber mir wurde zu Beginn der Erkrankung von mehreren Ärzten gesagt, das ich das Rentenalter eh nicht erreichen werde, deshalb habe ich in Betongold investiert, um meiner Tochter etwas zu vererben.
Aus dem Versorgungswerk erhalte ich nach 20 Jahren ! gerade mal 888 € /mtl . (selbstständig mit eigener Praxis , heißt nicht zwangsläufig, das diese Millionen abwirft )
Das dient nur zur Aufklärung, hat aber mit meinem Post nichts zu tun, es geht um die Tatsache, das , trotz Wechsel innerhalb der PKV bereits nach einem knappen Jahr die Beiträge um 50 % erhöht werden . Wäre ich in der GKV, würde diese sich an meine Rente orientieren....oder liege ich da falsch ?
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Das Thema hatten wir hier in der Community ja schon öfters. Der Fehler im Konzept war glaube ich die - möglicherweise aus falsch verstandener Sparsamkeit? - zu niedrig abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung. Richtig?
Mit einer BU Rente in Höhe Ihres Nettoeinkommens hätten Sie normalerweise genügend Rücklagen fürs Alter aufbauen können, so dass der PKV Beitrag auch jetzt nach der turnusmäßigen Beitragsanpassung bezahlbar wäre. In absoluten Zahlen ist die Höhe weiterhin eher günstig, bei knapper Altersvorsorge aber natürlich ein Problem.
Daher für alle Mitleser noch mal die dringende Empfehlung: Keine PKV ohne ausreichend hohe Berufsunfähigkeitsversicherung!
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Fast 50% mehr ist natürlich schmerzhaft. Bei mir sind es ca. 23% bezogen auf alle Bestandteile. Sind Sie im GesundheitVario1600 versichert?
Hallo, ja es ist der GesundheitVario1600...
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Guten Abend,
habe eben im Postfach die Beitragsanpassung der BBKK für das Jahr 2026 gelesen und zahle nun , statt 540 € plus 1600 Selbstbehalt, 797 € plus 1600 Selbstbehalt , dh 257 € mehr/ Monat .... Hatte vor 1,5 Jahren den Tarif bereits gewechselt, war wohl sinnlos. Bin seit über 35 Jahren bei der BBKK und verrentet, "leisten" kann ich mir diesen Beitrag nicht mehr ....und ja, ich weiß, ich war dumm und habe mit damals die PKV aufschwatzen lassen, weil ich gut versorgt sein wollte ( es ging NIE darum, Geld zu sparen )
Schönen Abend
Lilly
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. Sie scheint ja so krank zu sein, daß sie keinerlei tierärztliche Arbeit mehr ausführen kann, und ihre Praxis hat sie ja auch aufgegeben.
Danke, und ja, genau so siehts aus. Der Grund, warum ich nicht weiter ins Versorgungswerk eingezahlt habe, war ganz einfach: Mir wurde der baldige Tod ( von verschiedenen Ärzten ) vorhergesagt und damit meine Tochter, die sich nie selbst versorgen werden kann, nicht ohne Polster da steht, habe ich beschlossen, nicht weiter ins Versorgungswerk einzuzahlen, da ich das Rentenalter ja eh nicht erreichen würde, sondern habe in einen Neubau an der Ostsee investiert = Erbe . Dann kamen die mononuklearen Antikörper auf den Markt und ich gehörte zu den ersten Versuchsobjekten und es ging mir deutlich besser , leider zu spät, um in meinem Beruf zurückzukehren, da die Erkrankung schon zu viele Schäden angerichtet hat. Meine Tochter ist gesetzlich versichert und beim besten Willen, ich sehe keinen Unterschied in unseren Behandlungen....gleiche Ärzte, gleiche Behandlungen ( alles andere wäre ja auch gegen das Grundgesetz ) und keine Unterschiede in der Terminvergabe, nur das ich jede Menge Verwaltungsaufwand habe und ich das Geld vorstrecken muss, ganz mies, wenn Krankenhäuser nicht direkt mit der KK abrechnen zB UKSH Lübeck