Beiträge von Kix

    „Sehr g…

    …bitte prüfen und korrigieren Sie Ihre Angaben im o.g. Antrag. Ggf. ist ein berichtigter Antrag zu übermitteln.

    Ihre Angaben sind nicht nachvollziehbar. Teilweise wurden die Antragsvoraussetzungen bis 12/2023 begrenzt.

    Ausbildungsnachweise wurde nicht beigefügt.

    Die Voraussetzungen für die Übertragung des dem anderen Elternteil zustehenden Kinderfreibetrags, weil dieser seiner Unterhaltsverpflichtung gegenüber den Kindern nicht nachkommt sind darzulegen. (vollstreckbarer Unterhaltstitel)

    Falls eine festgelegte Unterhaltsverpflichtung besteht ist jedoch für das laufende Kalenderjahr bisher kaum feststellbar, ob diese nicht zu 75% erfüllt wird.“


    Der Text ist exakt 1:1 so im Anschreiben abgedruckt. Er scheint lieblos aus Bausteinen zusammengebastelt worden zu sein.

    - Ja, ich habe keine Ausbildungsnachweise eingereicht. Bedingt des Kindergeldbezuges, was aus meiner Meinung nach ausgereicht hätte. Denn Kindergeld erhält man über 18 ja nur, wenn Ausbildungen plausibel bei der Agentur für Arbeit dargelegt worden sind.

    - Unterhaltspflicht des anderen Elternteils. Das andere Elternteil bezieht EU-Rente und hat einen GdB von 100.

    - Es liegt und lag kein vollstreckbarer Unterhaltstitel vor.

    - Den Antrag habe ich 1:1 über Elster von 2023 übernommen.

    Mir wurde ab 2024 vom FA die Steuerklasse 1 (vormals 2) zugewiesen.


    Folgende Fakten liegen vor:


    Ich, alleinerziehend

    Kind 1, über 18, Ausbildung

    Kind 2, über 18, schulische Ausbildung

    Kindergeldbezug läuft aktuell, wegen Ausbildungsvoraussetzungen


    Ab Januar 2023 wurde mir die Stkl. 2 aberkannt und die Stkl. 1 zugewiesen. Nach (online-)Abgabe des Formulars „Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ über Elster, bekam ich dann ab Februar 2023 die Stkl. 2 wieder, inklusive Neuberechnung für Januar 2023 durch den AG. Beide Kinder und ich hatten nur einen gemeinsamen Hauptwohnsitz/Haushalt.


    Das gleiche Spiel ist nun im Januar 2024 geschehen. Im Januar 2024 habe ich die StKl. 1 erneut bekommen. Nach Abgabe des Formulars „Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ über Elster, bekam ich ein Brief vom FA mit den Worten „..ihre Angaben sind nicht nachvollziehbar…“


    Es hat sich gegenüber 2023 folgendes geändert:


    Ich, Hauptwohnsitz

    Kind 1, Hauptwohnsitz eigene Wohnung, Nebenwohnsitz bei mir

    Kind 2, Hauptwohnsitz eigene Wohnung, Nebenwohnsitz bei mir


    Ich beziehe weiterhin Kindergeld, beide sind über 18 Jahre und beide in den bisher bekannten Ausbildungen.


    Laut meiner Recherche sollte ich die Stkl. 2 wieder erhalten, solange die Kinder in Ausbildung und unter 25, sowie kein weiterer Mitbewohner über 18 bei mir gemeldet ist.


    Was muss ich tun, um die Stkl. 2 wieder zu erhalten?

    Folgender Fakt. Laut § 622 BGB habe ich die Möglichkeit, mein Arbeitsverhältnis innerhalb vier Wochen zum 15., ein Samstag, zu kündigen. Stellen wir uns vor, der neue Arbeitsvertrag beginnt dann ab 17. des selben Monats, also am Montag. Am Sonntag bin ich dann also weder kranken- noch rentenversichert. Eine Meldung an die AA würde, da ich selbst gekündigt habe, zu einer Spreefrist für mich führen, soweit klar. Mit geht es nicht um das Arbeitslosengeld, sondern um diesen einen Tag, an dem ich keine Abgabe leiste. Kann ich diesen Tag ignorieren oder kann er mir später zu Problemen, zum Beispiel bei der Rente, führen?

    Mein Plan vorab ist, mich mit RV und KK in Verbindung zu setzen und für diesen Tag meine Beiträge aus eigener Tasche zu finanzieren. Ist das richtig durchdacht?

    Meine Fragen beziehen sich auf Scalable (FreeBrooker) und den Dingen drumherum. Die Fragen deshalb, weil ich aus Allem (YouTube Videos und diversen FAQs) nicht schlau werde. Hierbei vor allem die genauen Kosten bzw. Gebühren, die aus meiner Sicht nie angesprochen werden.

    Ich habe mich seit geraumer Zeit nach einer besseren Anlage (also Geld parken, sowie fürs Alter zurücklegen; 10-15 Jahre) umgesehen. Für mich ist wichtig, eine feste, stabile, wenn auch geringe, moderate Verzinsung. Wichtig ist für mich zu wissen, welche Kosten bei jedem Vorgang anfallen. Wo sind versteckte Kosten zu erwarten? Sozusagen jeder Cent, der von meinem Guthaben/Konto "verschwindet".

    Momentan bin ich auf dem Stand:

    Ich brauche

    - ein Scalable Broker Account/Konto

    - ein Konto bei Baader, als Verrechnungskonto

    - ein Girokonto als Referenzkonto

    - Internetzugang (stationär, mobil nicht zwingend erforderlich)

    Ich plane, einen mir noch unbekannten ETF anzusparen. Beginn mit 0 EUR und Einzahlungen von monatlich 50 EUR (kontinuierlich)

    Welche Kosten entstehen mir (monatlich, vierteljährlich, jährlich, pro Buchung)

    - bei Baader?

    - bei Scalable?

    - bei Änderung eines ETF?

    - bei doch möglichem Verkauf von Anteilen?

    - bei variablen Sondereinzahlungen?

    Was muss ich mir unter „kostenlosem Sparplan“ genau vorstellen?

    Welche Vor- und Nachteile haben die Partner Invesco, iShares oder Xtrackers?

    Hat Scalable/Baader zusätzlich Zugriff (z.B. in Zukunft entstehende Kosten oder bei fallenden Kursen), denen ich automatisch vertraglich zustimme?

    Mögen es aus eurer Sicht Fragen eines Laien sein, jedoch für mich sehr relevant.

    Für eure Mühe vielen Dank im voraus.

    Anlagen auf dem freien Finanzmarkt, wie ETFs, können meiner Meinung nach, womöglich nach Eintreten eines Worstcase-Szenarios, zum Auflösen und Aufbrauchen gezwungen werden. Deshalb tendiere ich in Richtung Anlage nach altbewährtem Prinzip. Wobei mich momentan, da alles am Boden ist, kein Produkt so richtig anspricht.

    Ich möchte für mein volljähriges Kind, welches derzeit eine Ausbildung absolviert, eine Anlageart wählen, welche ihm, nach fester Zeit bzw. bei Erreichen der Rente, ein Guthaben beschert. Das Problem ist eine, seit Geburt festgestellte, Stoffwechselkrankheit. Die Lebenserwartung aus medizinischer Sicht liegt im Augenblick zwischen 50 bis 80 Jahren. Für mich als Laie würde eine, durch die in letzten Jahren in Verruf geratene, kapitalbildende Lebensversicherung die Wahl sein. Allerdings bin ich auch für andere Produkte offen.

    Wichtig ist bei Abschluss und aktueller Gesetzeslage die Unantastbarkeit im EU-Fall und Abwendung möglicher, soweit absehbarer, Steuerzahlung bei Erreichen der Auszahlung.

    Wichtig ist, die Risikobereitschaft soll für mich (ihn) minimal sein.

    Welche Produkte kämen aus Eurer Sicht in Frage?