Beiträge von Pedro

    @ThomasPfister: Danke für die Einblicke. Das ist sehr interessant. Unglaublich weit weg von meiner (privilegierten) Welt, aber vermutlich so oder in etwas abgeschwächter Form häufig anzutreffen. Ich frage mich oft wie doof die über 80% der Deutschen eigentlich sein müssen, die gar keine Aktien, Fonds, usw. besitzen und alles verkonsumieren. Die wenig Gebildeten, (psychisch) Kranken, usw. vergisst man dabei leicht. Während hier im Forum das letzte Zehntel TER-Ersparnis über 500 Beiträge diskutiert wird, geht es bei andern um das Essen für morgen.

    Kommt doch immer drauf an, aus welchen Familienverhältnissen man kommt. Kommt man aus ärmlichen Familienverhältnissen, konnte man froh sein, wenn es täglich was zu Essen gab. Da spielt Vermögungsbildung keine Rolle. Nicht Jeder verdient soviel, das er Geld vermehren kann. Zudem verläuft nicht jedes Leben gradeaus, sondern hat Höhen und Tiefen. Und erst im Zeitalter von Internet ist es möglich sich mit dem Thema zu befassen.

    Ich hatte mal ein Konto bei Santander, wegen Sparbrief.

    Nachdem ich das Konto gekündigt hatte, hat es ewig gedauert, bis es geschlossen wurde.

    Erst als ich mich schriftlich beim Beschwerdemanagment über die Nicht-Kontoschließung beschwert hatte, wurde das Konto geschlossen.

    Vor 4 Wochen bestellt und 32 Euro bezahlt :(

    Der ist nur für Ing Diba-Konten zu verwenden. D. h. für andere Banken braucht man einen zweiten Tan-Generator! Kostet wieder extra. Und die bisherigen ReinerSct-Generatoren (ohne V1.4) funktionieren nicht mehr, also nochmal 20+ Euro ausgeben (wenn man ein zweites Konto hat) :evil:

    Dazu 99 ct pro Monat für eine echte Kreditkarte.

    Kostenfreies Konto geht anders! Darüber sollte Finanztip mal schreiben. Anmeldeverfahren werden verkompliziert (wenn man die Apps nicht nutzen kann).

    Die ING hat doch gar keine echten Kreditkarten.

    99cent ist die Gebühr für die Girocard, die ebenfalls eine Debitkarte ist.

    Bei der ING + Consors kann man ein Überweisungslimit setzen.

    Wenn man das Limit ändern will, muss das in der Banking-App freigegeben werden.

    Wenn man sich bei Consors über PC ins Online Banking einloggen will, muss man das mit der Secure App freigeben.

    Deshalb wird ja immer dazu geraten, das Kinderdepot nicht auf dem Namen des Kindes, sondern auf den Namen der Eltern einzurichten. Dann hat man zwar höhere Steuerzahlungen, aber das Kind kann mit Volljärigkeit das Geld nicht verprassen.

    Hilft in diesem Fall nicht, ist aber sicherlich gut für Leute, die ähnliches vorhaben.

    Ich verstehe deine Begründung ... Bei meiner bekannten war die Situation allerdings ein bisschen anders, Sie hat eine Mail von einer Mailadresse bekommen die seriös klang und den namen Ihrer Bank in der Adresse hatte. So etwas darf nicht so einfach passieren. Außerdem wurden nach dem Hacken so große Geldsummen bewegt, wie in der ganzen Zeit seit Kontoeröffnung nicht (über 20 Jahre). Meiner Meinung nach, sollte bei so untypischen Geldüberweisungen und dann noch in so einer höhe, Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Zusätzlich ist es Ihr schnell aufgefallen und Sie hat sich bei der Bank gemeldet. Diese hat ihr mitgeteilt, dass das Geld noch nicht überwiesen sei, Sie den Vorgang aber leider nicht mehr abbrechen können... Das finde ich eine absolute Frechheit!

    Das man in Phishing-Mails nichts anklicken soll, sollte doch mittlerweile jedem bekannt sein.

    Das wird doch immer und immer wieder gepredigt.

    Ich verstehe nicht, das da immer noch Leute drauf reinfallen.

    Zum anderen kann man das Überweisungslimit runter setzen, sodaß größere Überweisungen nur möglich sind, wenn der Kontoinhaber das möchte.

    Eine bekannte von mir hatte genau das gleiche Problem und der wurde nicht ein Cent zurück erstattet... Begründung war: Die Schuld wäre nicht klar der Bank zuzuweisen... Na schönen Dank auch!

    Na, die Schuld liegt in den hier geschilderten Fall doch wohl beim Kunden. Da ruft ihn jemand an, und gibt wohl eine Webadresse an, wo der Kunde sich ins Online Banking einloggen soll.

    Sollte doch wohl mittlerweile allen bekannt sein, das man sich nur ins Online Banking einloggt, wenn man die Website Adresse selbst im Browser eingibt. Und nicht auf irgendwelche Links klickt oder mitgeteilten Websites einloggt. Und wer das ignoriert, hat den Schaden selbst zu tragen. (Meiner Meinung nach)

    Die Bank hat das Recht zu kündigen, ohne den Grund nennen zu müssen, genauso wie der Kunde. Manche Banken sperren sogar das Konto sofort, sodaß man nicht mehr agieren kann.

    Deshalb habe ich Konten bei 2 verschiedenen Banken.

    Das einzige was du machen kann, ist ein Konto bei einer anderen Bank einzurichten.

    Ist ein Kunde nicht profitabel genug, oder hat zuviel Geld auf dem Konto, wird die Bank den Kunden loswerden wollen.

    Einen negativen Schufa-Eintrag gibt es mMn. nur bei Eigen-Verschulden.