Beiträge von Susi0609

    Laut der FAZ (http://www.faz.net/aktuell/wirtsc…h-13736118.html) und auch anderen Zeitungsberichten zufolge, bezuschusst die AOK wohl neuerdings den Kauf von Fitnesstrackern und Smartwatches (z.B. Apple Watch). Auch die Techniker Krankenkasse plant solche Bonuszahlungen.

    Der Grund dafür: Die KK Mitglieder sollen zu mehr sportlicher Aktivität motivieret werden.

    Ich persönlich stehe dem etwas skeptisch gegenüber, da evtl. Gegenleistungen erwartet werden (z.B. bzgl. höheren Versicherungsprämien etc.), wenn man sich nicht entsprechend an bestimmte Vorgaben hält... wie seht ihr das?

    Hat jemand diese Bonusleistungen schon mal beansprucht? Welche Krankenkassen bieten sowas noch an?

    Das war wirklich sehr hilfreich, vielen Dank. Es geht nicht direkt um mich persönlich - aber gut, dass du es so formuliert hast. An sich finde das Thema sehr spannend, auch wenn es immer individuell von der finanziellen Lage abhängt.

    Was man noch in so einer Situation noch machen kann, wäre sicherlich die Möglichkeit eines Bürgen, einer Schenkung, Leibrente oder einer Erbschaft – aber die ist ja in den seltensten Fällen gegeben, richtig?

    Dabei bin ich auch auf das Thema Vollfinanzierung gestoßen (ist in den USA und Großbritannien wohl Gang und Gäbe). Hier es so, dass die Bank den kompletten Kaufpreis des Hauses vorstreckt und mit Baufinanzierung bis zu 120 % des Kaufpreises gewähren (zwecks Nebenkosten etc.)!

    Aber du hast es ja schon richtig gesagt: Je weniger die Bank eine Immobilie beleihen muss, umso besser (aufgrund des Falles einer Verwertung etc. pp). Also je näher an 100 %, desto teurer.

    Deshalb hatten einige Freunde und Bekannte und ich sehr viel über dieses Thema Vollfinanzierung diskutiert. Finde das Konzept zwar an sich ganz gut und ich weiß auch, dass sich Freunde von mir dahingehend viel informiert haben, weil sie jetzt auch aufs Land ziehen wollen, da sie Nachwuchs erwarten und sich schon bis hin zur Einrichtung einen genauen Plan gemacht haben (z.T. sogar schon die Gestaltung des Kinderzimmers) und hohe Zinsen in Kauf nehmen würden. Und da sie einen sehr natürlichen Lebensstil anstreben und auch beim neuen Haus das gleich umsetzen wollen, haben sie sich größtenteils in Handwerksarbeit gefertigte Massivholz Möbel ausgesucht. Den größten Teil der gesamten weiteren Einrichtung wollten sie in diesem Stil umsetzen, was nicht gerade sehr günstig ist, wenn man mal von der hohen Qualität dieser Möbel ausgeht. Aber genug abgeschweift… so eine Vollfinanzierung wäre mir persönlich zu unsicher und riskant und auch zu teuer - aber wenn es echt so dringend ist und das Wunschhaus sofort genutzt werden soll, dann ist es auf jeden Fall erstmal eine Option, die man bei den Banken erfragen kann.

    Ich denke aber auch, dass nicht jeder ein Haus komplett im Voraus bezahlt bekommt und die Banken sich schon „ihre Kandidaten“ dafür richtig auswählen. Die Banken sind ja schließlich keine Wohlfahrtvereine… Die wollen ja trotzdem irgendwann Geld sehen und auch welches verdienen. Ich glaube Stiftung Warentest hat diesbezüglich auch mal einen Test (von 2015) gemacht, wie ein geringes EK die Hausfinanzierung „verteuert“ – soll heißen es werden auf jeden Fall höhere Zinsen verlangt und die Tilgung dauert länger. Und was für die Bank noch wichtig ist: Die Verpfändung von Lebensversicherungen / Risikolebensversicherungen für den Todesfall und das man sowieso als Eigentümer im Grundbuch eingeschrieben ist soweit ich weiß.

    Was haltet ihr von so einer Vollfinanzierung?

    Hallo,

    mich würde es interessieren, welche Möglichkeiten es gibt ein Haus zu finanzieren?

    Ich hab mich zwar schon zum Thema Baufinanzierung gut eingelesen, jedoch würde ich gerne mehr darüber erfahren.

    Ich habe mal gelesen, dass der Käufer mindestens 20 Prozent, besser noch 30 Prozent Eigenkapital benötigt, um ein Haus zu finanzieren.

    Ist das immer noch aktuell oder gibt es mittlerweile andere Wege?

    Da muss ich Elias zustimmen, sehr hilfreicher Beitrag. Für dein Vorhaben würde ich auch eine Baufinanzierung wählen, da wie schon gesagt wurde, immer noch recht niedrige Zinsen vorhanden sind. Es ist zwar kein richtiger Vergleich zu deiner Summe, aber ich habe damals bei der SKG Bank einen Ratenkredit online beantragt für eine Bootsfinanzierung und musste folgende Voraussetzungen erfüllen, die sich generell bei einem Kreditantrag ähneln/identisch sind:

    - Sie haben das 18. Lebensjahr vollendet, haben einen ständigen deutschen Wohnsitz und beantragen im eigenen Interesse einen Kredit.
    - Sie sind bereits seit mindestens sechs Monaten abhängig, unbefristet und ungekündigt bei Ihrem Arbeitgeber über die Probezeit hinaus beschäftigt.
    - Sollte Ihr Arbeitsvertrag befristet sein, muss er mindestens der gewünschten Laufzeit des Kredites entsprechen.
    - Sie legen in deutscher Sprache verfasste Einkommensbelege vor.
    - Sie verfügen über eine deutsche Kontoverbindung, zu denen Sie Auszüge ohne Rücklastschriften wegen fehlender Deckung vorlegen können.
    - Sind Sie Bürger eines außerhalb der EU gelegenen Staates, sollten Ihr Aufenthaltstitel und die Arbeitsgenehmigung bis mindestens zum Kreditablauf gültig sein.

    Das kann man auch nochmal auf http://www.forwarddarlehen.org/kredit/anbiete…oraussetzungen/ nachlesen und dort sind auch noch andere Banken gelistet, wo es jeweils Informationen gibt wie die Voraussetzungen für eine Kreditzusage sind, falls du schon eine Bank in Aussicht hast oder noch eine suchst bzw. mehrere vergleichen möchtest. Gut ist es auch immer mal auf check24, smava & Co. zu schauen. Und was du dir noch besonders mal durchlesen kannst bezüglich der Baufinanzierung ist dieser Artikel sowie die weiteren Themen dazu hier auf Finanztip: https://www.finanztip.de/baufinanzierung

    Liebe Grüße, Susi

    Achja: Ganz interessant finde ich das Thema Restschuldversicherung, ist die wirklich nicht nötig?

    Du sagst es eigentlich schon, in der Regel werden die Kosten nur bei medizinisch notwendigen Fällen übernommen. Darunter fallen allerdings nicht Nasen-OPs die mit dem Schönheits-„Ziel“ verbunden sind bzw. ästhetische Korrekturen. Die medizinischen Fälle treten dann auf, wenn beispielsweise die Atmung gefährdet ist z.B. bei einer verrutschten Nasenscheidewand. Das müsste allerdings erstmal mit einem HNO Arzt abgesprochen werden und zudem muss man sich bei der entsprechenden Krankenkasse informieren. Medizinisch-funktionelle Operationen werden anteilig oder sogar ganz übernommen, was sich wiederum nach dem Versicherungsstatus und Bedingungen richtet.

    Ich kenn das aber nur zu gut, habe selbst mit einer Pollenallergie im Sommer zu kämpfen aber das wird dann mit Tabletten abgefertigt und selbst wenn die Nase auf eine Art und Weise nicht so ist wie sie sein soll, wird sich meiner Meinung nach die Kasse mehr quer stellen da dies auch anders behandelt werden kann. Das ist ja mehr oder weniger ein „akuter“ Fall.

    Anders sieht dann wieder aus wenn wie schon erwähnt eine medizinische Begründung vorliegt – dann zahlen auch die Kassen. Und unter der Voraussetzung, dass dein behandelnder HNO-Arzt die Operation für sinnvoll hält. Ich glaube das macht sogar die GKV und die PKV übernimmt ja eh alles. Da hast du bestimmt den Vorteil, dir eine Klinik und einen Arzt aussuchen zu dürfen, dem du vertraust. Zum Beispiel werden in der Klinik von Prof. Mang oft Nasenkorrekturen durchgeführt, eigentlich eher zu Schönheitszwecken aber natürlich können ja gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden, indem die gesundheitlichen Beeinträchtigungen ebenfalls beseitigt werden durch die Korrektur. Jedoch sind ästhetische Veränderungen der Nasen vom Patienten selbst zu tragen, außer diese sind bei Unfällen bzw. Fehlbildungen entstanden/vorliegend. Zur Sicherheit kann man auch Kostenvoranschlag einholen, um diesen im Fall der privaten Versicherung oder unter Beihilfe einzureichen. Muss man aber nicht unbedingt. Am besten aber erst einmal bei der Krankenkasse nachfragen, denn es gibt auch andere Einzelfälle in denen Kosten übernommen werden.

    Liebe Grüße

    Online-Vergleiche habe ich zwar schon öfters gemacht aber nie umgesetzt. Dennoch eine gute Alternative um schnell einen Kredit zu bekommen und sich ein kompliziertes Hin und Her bei der Bank ersparen möchte. Vor allem wenn man schon weiß, dass man ohnehin keine guten Chancen hat was Schufa und Bonität betrifft.

    Nicht immer muss es bei der Bank kompliziert ablaufen aber der ein oder andere schneidet da doch schlechter ab. Man muss nur wissen wie und schauen welcher Anbieter zu einem passt. easy-credit, auxmoney, Smava oder check24 sind auch die Anbieter die ich vom „Hören/Sagen“ her kenne. Die anderen wie Vergleich.de oder Maxda kommen mir jetzt weniger bekannt vor. Am besten ist sowieso erst immer online zu schauen und sich zu informieren. Aufpassen muss man dann auch bei den Zinssätzen. Im Idealfall Online und bei einer Bank vergleichen. Bei Smava zum Beispiel kann man viele Bewertungen auf http://www.erfahrungen.com/mit/smava/ lesen die zum größten Teil sehr positiv ausfallen. Zudem werden einem dort immer Alternativen vorgeschlagen wie in dem Fall auxmoney.

    Das sind gute Argumente Herrmann! Wozu sollte das angesparte Geld auch auf dem Konto versauern? Es sei denn man hat große Investitionen geplant, dann halte ich sowas wie einen Bausparvertrag an sich gar nicht mal für so verkehrt. Zumal ich nicht so gerne auf die Risikoschiene gehe :D

    Ich glaub, wenn man erstmal im Vertrag ist, wird es schwierig mitten in der Laufzeit raus zu kommen... wirklich ärgerlich was die da abgezogen haben :/ Vielleicht mal mit dem Vertrag zu jemanden der sich rechtlich gut auskennt? (Anwalt, Bekannte, Verwandte). Ich weiß nicht, ob eine Vertragsverlängerung bzw. Preisveränderung über E-Mail überhaupt legitim ist. Wenn dann geht der Weg solcher Mitteilungen doch meistens über Post? Das müsste ja vorher irgendwo schriftlich festgehalten worden sein...
    Und ja du hast Recht, ich fühl mich hier bei Finanztip auch sehr wohl :D

    Hey das sind ja mal News! Dann schau ich das ich in Zukunft auch mal den altmodischen Weg gehe, sofern man für das Abholen von Tickets nicht unbedingt einen zu weiten Anfahrtsweg hat und sich die 9 € wirklich sparen kann. Wäre ja wieder ein Sektchen beim Konzert selbst Wert!!