Beiträge von Susi0609

    Du sagst es eigentlich schon, in der Regel werden die Kosten nur bei medizinisch notwendigen Fällen übernommen. Darunter fallen allerdings nicht Nasen-OPs die mit dem Schönheits-„Ziel“ verbunden sind bzw. ästhetische Korrekturen. Die medizinischen Fälle treten dann auf, wenn beispielsweise die Atmung gefährdet ist z.B. bei einer verrutschten Nasenscheidewand. Das müsste allerdings erstmal mit einem HNO Arzt abgesprochen werden und zudem muss man sich bei der entsprechenden Krankenkasse informieren. Medizinisch-funktionelle Operationen werden anteilig oder sogar ganz übernommen, was sich wiederum nach dem Versicherungsstatus und Bedingungen richtet.

    Ich kenn das aber nur zu gut, habe selbst mit einer Pollenallergie im Sommer zu kämpfen aber das wird dann mit Tabletten abgefertigt und selbst wenn die Nase auf eine Art und Weise nicht so ist wie sie sein soll, wird sich meiner Meinung nach die Kasse mehr quer stellen da dies auch anders behandelt werden kann. Das ist ja mehr oder weniger ein „akuter“ Fall.

    Anders sieht dann wieder aus wenn wie schon erwähnt eine medizinische Begründung vorliegt – dann zahlen auch die Kassen. Und unter der Voraussetzung, dass dein behandelnder HNO-Arzt die Operation für sinnvoll hält. Ich glaube das macht sogar die GKV und die PKV übernimmt ja eh alles. Da hast du bestimmt den Vorteil, dir eine Klinik und einen Arzt aussuchen zu dürfen, dem du vertraust. Zum Beispiel werden in der Klinik von Prof. Mang oft Nasenkorrekturen durchgeführt, eigentlich eher zu Schönheitszwecken aber natürlich können ja gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden, indem die gesundheitlichen Beeinträchtigungen ebenfalls beseitigt werden durch die Korrektur. Jedoch sind ästhetische Veränderungen der Nasen vom Patienten selbst zu tragen, außer diese sind bei Unfällen bzw. Fehlbildungen entstanden/vorliegend. Zur Sicherheit kann man auch Kostenvoranschlag einholen, um diesen im Fall der privaten Versicherung oder unter Beihilfe einzureichen. Muss man aber nicht unbedingt. Am besten aber erst einmal bei der Krankenkasse nachfragen, denn es gibt auch andere Einzelfälle in denen Kosten übernommen werden.

    Liebe Grüße

    Online-Vergleiche habe ich zwar schon öfters gemacht aber nie umgesetzt. Dennoch eine gute Alternative um schnell einen Kredit zu bekommen und sich ein kompliziertes Hin und Her bei der Bank ersparen möchte. Vor allem wenn man schon weiß, dass man ohnehin keine guten Chancen hat was Schufa und Bonität betrifft.

    Nicht immer muss es bei der Bank kompliziert ablaufen aber der ein oder andere schneidet da doch schlechter ab. Man muss nur wissen wie und schauen welcher Anbieter zu einem passt. easy-credit, auxmoney, Smava oder check24 sind auch die Anbieter die ich vom „Hören/Sagen“ her kenne. Die anderen wie Vergleich.de oder Maxda kommen mir jetzt weniger bekannt vor. Am besten ist sowieso erst immer online zu schauen und sich zu informieren. Aufpassen muss man dann auch bei den Zinssätzen. Im Idealfall Online und bei einer Bank vergleichen. Bei Smava zum Beispiel kann man viele Bewertungen auf http://www.erfahrungen.com/mit/smava/ lesen die zum größten Teil sehr positiv ausfallen. Zudem werden einem dort immer Alternativen vorgeschlagen wie in dem Fall auxmoney.

    ETFs als Altervorsorge klingen sehr interessant. Aber da es sich ja um Aktien handelt die ab und zu auch Schwankungen unterliegen würde ich da auf eine risikoarme Variante setzen.

    Sind eigentlich 100 Euro als monatliche Einlage nicht noch zu wenig wenn man wirklich damit anlegen möchte für die Zukunft? Ich kenn das ein wenig vom Aktienhandel, dass 500 € als (erster) Einstieg viel lohnenswerter ist und dann meinetwegen 100 monatlich?

    Zudem habe ich mich noch gefragt, wie es bei Tablets aussieht oder ob es generell bei allen Verträgen so ist und nicht nur bei speziellen Technik-"Kram". Über Google habe ich dann noch herausfinden können und auch über Bekannte erfahren, dass viele Verträge trotz negativer Schufa genehmigt werden - so weit so gut. Es sei denn, die SCHUFA Score ist total mies. Eine Einwilligung zur SCHUFA Prüfung wird in der Regel bei allen Verträgen verlangt.

    Ich habe mir nämlich schon das Xperia T2 Ultra ausgeguckt. Meine Überlegung dazu war es über sparhandy.de/phablet einen der anbieterunabhängigen Tarife zu wählen, die bestimmt auch mit Schufa angenommen werden. Und wenn dann würde ich mir ja sowieso eine recht günstige Flat aussuchen. Aus diesem Grund der Unabhängigkeit lohnt sich eventuell auch ein Antrag trotz negativen SCHUFA Eintrag. Ein Kollege von mir musste zum Beispiel nur eine Kaution hinterlegen zur Sicherheit und das ging alles ganz problemlos. Lediglich der Aufpreis fürs Handy und Bereitstellungskosten fallen meist noch an.

    Drückt mir die Daumen. Liebe Grüße

    Ich halte diese Angebote dann für sinnvoll, wenn die Kreditkarte an sich sehr hochwertig ist. Z.B. die Gold oder Platinum Karten. Oft wird auch vorausgesetzt, dass die Reise dann auch mit dieser Kreditkarte bezahlt wird, damit im Schadenfall bezahlt wird. Da muss man sich vorher entsprechend informieren, weil das oft eine Ausnahme ist wenn man die Reise bucht. Doch es kommt ja auch darauf an wie oft du unterwegs bist und wie oft du deine Kreditkarte benutzt.

    Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, würde eher eine eigenständige Reiserücktrittskostenversicherung abschließen. Für eine Reise im asiatischen Raum (Thailand etc.) habe ich zum Beispiel mal zu Kreditkarten recherchiert, in wie weit die überhaupt akzeptiert werden. Laut kreditkarte-kostenlos.de/kreditkarte-ausland/kreditkarte-thailand-asien sind die üblichen Kreditkarten in den wichtigsten Tourismuszentren akzeptiert. Aber je weiter nördlich man reist, desto wahrscheinlicher ist es, das da keiner mehr wechseln kann. Seitdem hab ich eine Karte von der Postbank, mit der man 10 Mal im Jahr kostenfrei im Ausland Geld abheben kann und mir dann nach Bedarf Bargeld hole. Das Sparkonto über die Postbank habe ich zumeist auch nur für Urlaubszwecke. Es gibt aber sicherlich noch andere gute Bankangebote. Außerdem gibt es noch folgende Methode, wenn man Bargeld dabei hat: „Man zeigt seine Karte, bietet aber an, in bar zu zahlen und handelt einen niedrigeren Preis aus, der für beide Seiten vorteilhafter ist, als eine korrekte Abrechnung über das System mit seinen Gebühren für beide Seiten. Diese Methode empfiehlt sich fast überall in Asien.“

    Konkrete Empfehlungen kann ich dir nicht geben für eine Reiserücktrittsversicherung. Entweder vermittelt dir das Reisebüro oder deine Bank derartige Leistungen die auch ernst zu nehmen sind. Nach einer Google Suche hab ich im Netz nur was über das Barclaycard Platinum Double gelesen, bei dem man eine Visa und eine MasterCard erhält und die Reiserücktrittskostenversicherung gilt, selbst wenn man die Reise nicht mit der Kreditkarte bezahlt. Dazu erhält man noch Auslandskrankenversicherung, Auslandsschutzbrief, Gepäckversicherung, Reise-Rechtsschutz und keine Auslandsgebühren bei Währungswechsel. :thumbup: