Beiträge von Arnold_Klar

    Hallo liebe Community,

    meine Mutter besitzt ein Baugrundstück, welches durch einen Zaun eingegrenzt wird. Das Baugrundstück wird als Garten genutzt & ist unbebaut. Der Zaun steht dort gefühlt schon 30 Jahre & es gab nie Probleme.

    Das Nachbargrundstück wird aktuell bebaut & jetzt hat meine Mutter einen Brief erhalten, aus dem hervorgeht, dass ihr Zaun zum Teil auf dem Nachbargrundstück steht. Die Nachbarin beruft sich auf ein Planungsbüro. Die Nachbarin ist Rechtsanwältin & hat direkt eine Frist gesetzt (ende Juli) bis wann der Zaun versetzt werden soll. Meine Mutter hat eine Rechtsschutzversicherung & hat einen Anwalt eingeschaltet, der im ersten Brief mitgeteilt hat, dass die Nachbarin vorrausichtlich recht hat.


    Meine Frage:

    Wie sollte meine Mutter jetzt vorgehen, sprich wie findet meine Mutter heraus wo die Grenze verläuft (scheinbar kann man sich an dem Grenzstein nicht orientieren). Meine Mutter muss dem Zaunbauer sagen, wo er den Zaun hin versetzten soll. Soll meine Mutter ein eigenes Planungsbüro beauftragen oder das Katasteramt (Kosten von ca. 700 - 2.000€). Das Ganze muss ja rechtssicher sein & der Zaun sollte dann auch an der richtigen Stelle stehen & dies sollte wahrscheinlich von offizieller Seite abgesegnet werden. Ich möchte einfach Klarheit & will vor allem vermeiden das der neue Zaun wieder falsch steht.

    Meine Mutter ist schon älter & vollkommen überfordert mit dem ganzen.

    Mir ist einfach nicht klar wie das konkrete Vorgehen jetzt ist.

    Dank für eure Unterstützung.

    Hallo & vielen Dank für eure Rückmeldungen.


    Kannst du konkrete Artikel bei Stiftung Warentest empfehlen zu dem Thema? Ich habe ein Abo bei Stiftung Warentest & habe gerade mal nachgeschaut & nichts Passendes gefunden.


    Vielen Dank

    Hallo liebe Community,

    ich habe eine Frage zum Thema Pachtanfrage für Windräder.

    Meine Mutter wurde als Grundstückseigentümerin von einem Energie- & Wasserversorger (die Stadt ist mehrheitlich daran beteiligt) angeschrieben und dieser möchte gerne drei Grundstücke pachten und darauf Windräder errichten. Ob die Windräder konkret auf den Grundstücken errichtet werden sollen ist noch unklar, zumindest werden sie benötigt. Das ganze Projekt erscheint mir schon recht konkret, da meine Mutter schon zu einer Informationsveranstaltung eingeladen wurde. Desweiter hat die Stadt schon ein Planungsbüro beauftragt und die Informationen zum Konzept für Windenergie und Freiflächen Photovoltaik kann man online auf der Homepage der Stadt einsehen. Die Stadt plant bis 2040 Klimaneutral zu sein.

    Folgende Fragen habe ich jetzt (und es gibt wahrscheinlich noch viele mehr die mir gerade nicht einfallen bzw. die sich wahrscheinlich erst im Laufe des Prozesses ergeben werden):

    1. Frage:

    Wer kann uns als Grundstücksbesitzer bei diesem Projekt unabhängig und seriös unterstützen und beraten? Gibt es Anbieter die Finanztip empfiehlt? Was ist mit der Verbraucherzentrale oder große Anbieter wie http://www.caeli-wind.de/? Wenn man z.B seine Immobilie verkaufen möchte, dann empfiehlt Fianztip Homeday und McMakler. Gibt es auch solche Empfehlungen für Pachtanfragen für Windräder?

    2. Frage:

    Wie ist die Verhandlungsposition meiner Mutter (sprich Angebot & Nachfrage für Flächen für Windkraft). Ganz konkret welche Pachthöhe ist realistisch & angemessen?

    3. Frage:

    Pachtvertrags Modalitäten (Dauer der Verpachtung, Rückbau der Anlage, Sicherheit bei Insolvenz des Projekts, Höhe Grundpacht, variabler Vergütungsanteil, Transparenz der gewonnen Energie)

    Ich bin sehr gespannt auf euere Rückmeldung

    Hallo liebe Community,

    ich habe eine Frage zur Berechnung der Pensionshöhe. Meine Partnerin ist verbeamtete Lehrerin (A13) in NRW & ich würde sie gerne dabei unterstützten bei der Berechnung ihrer Pensionshöhe. Wir möchten beide unsere Rentenlücke bzw. Pensionslücke errechnen, um so unsere ETF-Anlage zielgerichteter umzusetzen als Familie.

    Kennt Ihr gute Seiten oder Ansprechpartner die uns zu diesem Thema beraten können? Meine Partnerin hat schon bei ihrer Gewerkschaft nachgefragt und hat leider keine gute Beratung erhalten.

    Konkret geht es um folgende Fragestellungen:

    1. Wie wird die Pension konkret berechnet und welche Faktoren sind Maßgeblich?

    2. Wie wirken sich Teilzeit, Elternzeit oder Sabbatical aus?

    3. Was passiert für den Zeitraum innerhalb der Elternzeit, wenn die Erziehungszeiten ihr nicht angerechnet werden, sondern mir? Was wird ihr für diesen Zeitraum angerechnet?

    4. Wie wirken sich längerer Krankheitsphasen aus? Es gibt ja bei Beamten kein Krankengeld wie bei Angestellten.

    5. Ab wann kann meine Partnerin in Pension gehen und wie werden die Abschläge berechnet, wenn sie früher in Pension gehen möchte?

    6. Inwieweit ist die DRV (Deutsche Rentenversicherung) noch relevant für eine Beamtin?

    7. Wo kann sie ihre aktuell erworbenen Pensionsansprüche einsehen?

    Vielleicht gibt es ja Beamte unter euch, die diese Fragen schon für sich beantwortet haben.

    Vielen Dank & liebe Grüße

    Arnold