Beiträge von FinanzETFen

    Ich befasse mich mit der Materie schon länger, nachdem ich bereits kurz nach Inkrafttreten der DSGVO von einem befreundeten Rechtsanwalt von der Möglichkeit eines Schadensersatzanspruchs erfahren habe. Ich war damals direkt von einem Vorfall betroffen und suchte dann nach einem Rechtsanwalt. Für die ist das aufgrund der Streitwerte kaum lukrativ, zudem war da viel Neuland dabei. Das dürfte auch der Grund sein, warum sich nur wenige Anbieter am Markt halten. Und eine Verfolgung dieses Falls bietet hier nur Protectra an.

    Das Modell ist ja bspw. schon RightNow im Falle des Scraping Vorfalls bei Facebook gefahren. Klar kann man machen, aber gerade angesichts des BGH Urteils in diesem Fall, erscheinen 50 Euro ausgesprochen wenig. Zumal es in der Sache, wie Du zutreffend schreibst, bereits diverse Urteile gibt, die den Betroffenen (ist ja eigentlich jeder) über 1000 € Schadensersatz zusprechen. Warum nicht mit kleinfee, nunmehr Protectra gegen Meta vorgehen? Die sind der first mover in Sachen DSGVO-Sammelklage und bieten die Verfolgung hier an: https://protectra.de/schadensersatz…schadensersatz/