Huhu,
welcher Fond? Welcher ETF?
Wie hohe Kosten? Welches Risikoprofil?
Fragen über Fragen.
Huhu,
welcher Fond? Welcher ETF?
Wie hohe Kosten? Welches Risikoprofil?
Fragen über Fragen.
Auf mein Verrechnungskonto fließen seit jeden Monat unverändert 750 Euro um damit den Sparplan zu bedienen.
Habe nur ausschüttende ETFs und die Ausschüttung die auf dem Verrechnungskonto eingeht wird zur nächsten Sparplanausführung direkt reinvestiert.
Zum Glück ist die Steuer auf die Vorabpauschale auf die Ausschütter bei mir noch nicht so groß, dass der Steuerfreibetrag ausgeschöpft ist. Aber sobald das so weit kommt sollte dafür wie oben schon geschrieben auch Geld auf dem Konto liegen.
Sehe ich es eigentlich richtig, dass wenn ich z.B. 30 Jahre in das Altersvorsorgedepot einzahle und dann vor Verrentung förderschädlich das ganze kündige muss ich nur die nominal erhaltenen Zulagen zurückzahlen und Abgeltungssteuer abführen? Den Kurszuwachs den die Zulagen erhalten haben kann ich behalten?
Mich würde mal interessieren, was so nahezu tausendprozentige und nicht-08/15-Verstecke sind, an die der normale Einbrecher nicht denken würde …
Also jedes Versteck was hier genannt werden dürfte, an das dürfte auch der Einbrecher denken.
Mein Tipp:
Wirf das Gold in den vollen Heizöltank.
Na ob das den Wohnungsmarkt entspannt wenn auf Mieterträge noch Sozialabgaben entrichtet werden sollen?
Das Gramm 585er kostet derzeit 74,53 Euro das Raugramm.
Quelle: https://www.gold.de/kurse/goldpreis/
Der seriöse aber absolut unsympathische Goldheinz zahlt dafür 70,49 Euro. Ich finde aber auch Händler die 71,50 Euro bezahlen.
Unter 70 Euro würde ich 585er nicht verkaufen wollen.
Einkünfte aus Gewerbebetrieb
Einkünfte aus Gewerbebetrieb müssen zwangsweise immer legal sein.
Drogenhandel, Menschenhandel usw. können in dem Sinne niemals ein Gewerbe sein.
- Zulagen: 30 ct/€ bis 1.200 €, 20 % bis 1.800 €,
Gemeint wäre eine Förderung von 30% (30 Cent) bis zu einer Selbsteinzahlung von 1200 Euro und darüber hinaus keine Förderung mehr?
Wären dann die 1800 Euro der Betrag der maximal steuerlich geltend gemacht werden kann?
Unter den aktuellen Umständen ist das auf absehbare Zeit undenkbar.
Tomarcy hat das ganz gut beschrieben.
Rechtlich ist das in keiner Art mit den Ländern zu vergleichen, die derzeit im MSCI Word sind.
Nicht einmal Südkorea ist derzeit im MSCI World gelistet (anders als im FTSE Developed).
Die Finanzmärkte sind dort auch nicht "voll zugänglich". Versuche mal z.B. eine Samsung Aktie zu kaufen. Die bekommst du nur in Form eines ADRs.
Das ADR auf Hyundai (WKN 885166) ist seit Dezember 2024 nicht mehr handelbar. Ein Kollege von mir hat da so seine Erfahrungen gemacht.
Wenn MSCI schon nicht einmal Südkorea in den World Index nimmt, dann nie nie nie niemals China. Einfach nur NEIN. Niemand hat Lust sich mit solchen Problemen zu beschäftigen.
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Gerd Müller!
Gerd Kommer
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Ich war in Gedanken schon beim Dirk Müller. Dieser Kasper. ![]()
Nicht das ich das bei einem ETF genau wüsste. Im Detail habe ich mich damit nicht beschäftigt.
Aber warum sollte es anders sein als bei einem aktiv verwaltetem Fond?
Die relativ neuen Fonds von Gerd Müller (WELT0B) oder Andreas Beck (A2TP6U) hatten beispielsweise seit Auflage eine deutliche Steigerung des Fondsvolumen, was sich weder durch Kursgewinne noch durch Verschmelzungen erklären lässt.
Den Weg rückwärts ist der Dirk Müller Fond gegangen (A111ZF). Bei dem ist das Fondvolumen zurück gegangen, was auch nicht nur auf Kursverluste zurückzuführen ist. Hier werden die Anteile einfach an den lieben Dirk zurück gegeben (Rückgabe an Kapitalgesellschaft), der löst Positionen seines Fonds auf, und das Fondvolumen sinkt.
Ich wüsste nicht, warum das Blackrock, Vanguard, Amundi oder sonst wer anders lösen sollte.
Hallo,
wie erhöht sich eigentlich das Fondsvermögen eines ETFs oder aktiven Fonds.
Erhöht sich das Fondsvermögen durch die Steigerung der jeweiligen Aktien/Positionen oder durch Verschmelzung mit anderen ETFs oder....
Es dürften alle drei Punkte relevant sein.
Zu dem "oder" sei gesagt, dass der Anbieter des ETF bei Nachfrageüberschuss einfach neue Anteile auf den Markt bringt und dadurch das Fondsvermögen steigt.
Pauschal fallen mir dazu Zins Swaps ein.
Inwiefern das für nicht Professionelle Anleger sinnvoll umzusetzen ist entzieht sich meiner Kenntnis, da ich mich nie damit intensiv beschäftigt habe.
Vielen Dank!
Dann werde ich mich noch zu dem Grenzsteuersatz ein wenig informieren.
Aber toll, dass das so wie von mir geplant funktionieren würde.
Gruß,
Christoph
Hallo beisammen,
seit langem bin ich stiller Mitleser hier im Forum und treuer Abonnent von finanztip auf Youtube.
Ein für mich nun aktuelles Steuer Thema hat mich nun endlich dazu bewogen hier einen Account zu eröffnen, auch wenn ich meine, die Frage mir selbst beantworten zu können. Eine Steuerberatung erwarte ich hier natürlich nicht. ![]()
Ich bin u.a. dieses Jahr in einer Weiterbildung und erhalte nur ein sehr geringes Einkommen von ca. 12.000 Euro brutto in 2021.
Steuerlich absetzen könnte ich ca. 3.000 Euro Fortbildungskosten + ca. 1.000 Euro sonstige Werbekosten + gezahlte Sozialbeiträge.
Mein persönlicher Steuerfreibetrag dürfte grob über den Daumen gepeilt wohl gut über 16.000 Euro liegen.
Derzeit habe ich 3 ältere ETF von Amundi und Lyxor (ca. 3000 Euro im Plus), die ich gerne in meinen "Haupt-ETF" Vanguard FTSE All World umschichten würde.
In dieser Hinsicht würde es sich sicherlich als praktisch erweisen, diese ETF Anteile mit Gewinn zu veräußern, so dass gerade mein persönlicher Steuerfreibetrag voll ausgeschöpft werden würde, oder? Nach dem Verkauf würde ich dann sofort den Vanguard neu kaufen.
Nach meiner Denkweise würde ich hier beim Verkauf zunächst 25 % Abgeltungssteuer zahlen (abzüglich Teilfreistellung und Rest vom Freistellungsauftrag), um diese dann in der Einkommensteuererklärung in Anlage KAP wieder zurückzuholen?
Die zunächst gezahlte Steuer müsste ich dann im Dezember selber beim Neukauf vorstrecken um sie ein paar Monate später wieder zurückzuerhalten, oder? Oder habe ich einen groben Denkfehler? ![]()
Danke für die Hilfe!
Gruß,
Christoph