Beiträge von microcommerce

    Hallo,

    ich schätze die momentane Lage so ein, dass die Zinsen eher noch steigen werden als dass sie fallen (?oder?).

    Da ich Geld in eine Festgeldanlage für 3 Jahre anlegen möchte, frage ich mich, ob es besser ist, noch zu warten

    und einen gegebenfall höheren Zinssatz zu erhalten oder ob ich diese Überlegung aussen vor lassen soll?

    Hallo,

    nach einem Besuch auf meinem Kontos auf der DKB via Browser wurde mir die "Beta"-Version eines neuen Zugangs

    angeboten.

    Der Schnelldurchlauf der Texte machte auf mich den Eindruck, in nicht allzuferner Zukunft auf ein Smartphone eine entsprechende

    App gedrängt zu werden, um das Online-Banking durchzuführen.

    Täuscht mich mein Eindrucke (hoffentlich)?

    Was denkt Ihr?

    Cheers!

    Meino

    Aufgrund deiner Anforderungen (kein Schufa, keine Bank im Ausland, geringe Kosten) bleibt nicht mehr viel über. Vielleicht wäre eine Prepaid Kreditkarte etwas für dich.

    Es würde sich da zB die Payback VISA auf Guthabenbasis anbieten. Zwar triggered das keinen Schufaeintrag etc, aber Payback wird vermutlich dennoch irgendwelche Daten von deinen Einkäufen sammeln.

    PayBack wird aus den Daten seiner Kunden finanziert. Weder ich noch meine Daten sind ein Produkt. Datenhandel unterstütze ich nicht.

    Hallo,

    die Netbank schliesst und kündigt alles und jeden.

    Damit ist meine virtuelle "Kredit"-(=Debit)karte bald Schall und Rauch.

    Ich habe nach einer neuen Karte gesucht und nur welche gefunden, deren Häuser im Ausland liegen, nur über ein Smartphone funktionieren (habe keines und will keines), oder für jedes Muskelzucken Gebühren verlangen.

    Da ich damit lediglich Interneteinkäufe bezahlen möchte, kommt es mir nicht auf einen Mega-Funktionsumfang an.

    Wichtig sind mir geringe Kosten (netbank: 7.50EUR/Jahr) und Datensparsamkeit (Bank in Deutschland, keine Schufa-Auskunft,

    da ich keinen Schufa-Eintrag habe das Anlegen eines solchen auch nicht triggern will). Ich will auch kein Apple-Pay oder

    Google-Pay, da auch hier wieder meine Daten sonstwohin wandern.

    Kann mir jemand eine gute Empfehlung geben?

    Hi,

    dann habe ich irgendwie die Karten durcheinander bekommen.

    Mich irritiert diese Passage:

    o geht es mit Ihrer Visa Kreditkarte (ehemals DKB-VISA-Card) weiter Wir bieten Ihnen an, die Visa Kreditkarte(n) für 2,49 EUR/Monat (je Karte) zu behalten.

    "Die neuen kostenlosen Visa Debitkarte" hat aber meines Wissens kein Abhebe-Limit.

    Und: Irgendwie kann ich diese FAQ nicht ausfindig machen.


    Hallo Ihr Beide, :)

    ENDLICH KLARTEXT! (Nicht geschriehen sondern gejubelt!) Ich habe diese Nebelkerzen

    der DKB in dieser Sache sowas von [CENSORED].

    Ok, ich bin Bestandskunde.

    In den Vertragsunterlagen steht nichts von "Bestandskunden" - woher stammt diese Information? Ist sie eventuell nicht mehr aktuell?

    Diese Unterschiede sind es, die mich bei der DKB in dieser Sache so fisselig und ärgerlich machen.

    In den Vertragsunterlagen steht Folgendes

    Guten Tag,

    im Oktober 2021 hatten wir Ihnen ein Vertragsangebot zur neuen kostenlosen Visa Debitkarte unterbreitet. Diese Karte macht sich demnächst auf den Weg zu Ihnen. Wir freuen uns, wenn Sie das Angebot annehmen. So geht es mit Ihrer Visa Kreditkarte (ehemals DKB-VISA-Card) weiter Wir bieten Ihnen an, die Visa Kreditkarte(n) für 2,49 EUR/Monat (je Karte) zu behalten. Eine Übersicht mit den Leistungen der Karte erhalten Sie auf dkb.de/kreditkarte. Wenn Sie einverstanden sind, wählen Sie bitte in Ihrem Banking die Karte(n) aus, die Sie entgeltpflichtig behalten möchten. Treffen Sie Ihre Entscheidung bitte innerhalb von zehn Wochen, nachdem wir dieses Schreiben in Ihr elektronisches Postfach einge- stellt haben. Über einen Countdown im Banking können Sie erkennen, wie viel Zeit verbleibt. Mit Ihrer Bestätigung kommt nach Ablauf des Entscheidungszeitraums ein Änderungsvertrag zu Ihrem DKB-Cash-Vertrag zustande. Wenn Sie Ihre Visa Kreditkarte(n) nicht mehr benötigen, können Sie diese im Banking auch direkt kündigen. Sollten Sie nichts unternehmen, lehnen Sie damit unser Änderungsangebot automatisch ab, es wird kein Kartenpreis berechnet und wir werden Ihre DKB-VISA-Card(s) nach Ablauf des Entscheidungszeitraums kündigen. Ausgenommen von diesem Änderungsangebot sind Ihre virtuelle(n) DKB-VISA-Card(s) (DKB-VISA-Tagesgeld) und auf bevollmächtigte Personen ausgestellte DKB-VISA-Card(s). Diese Karten bleiben unverändert bestehen. Ebenso bleiben Ihre Girokarte(n) unverändert bestehen, es sei denn, Sie kündigen diese Karte(n) selbst. Einen Auszug aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis sowie die vorvertraglichen Informationen zu diesem Änderungsangebot finden Sie auf den folgenden Seiten.

    Viele Grüße Ihre DKB

    Viele Grüße

    microcommerce


    Ich komme vor wie am Pokertisch... ich weiß nicht, was "der/die Andere" vorhat.

    Die DKB will ihre Karten aufräumen/umsortieren/neu gestalten/ oder "attraktiver machen" (für wen?).

    Welche Funktionen brauchen ich:

    - Bargeld abheben am Automaten

    - Authentifizierungsfunktion (TAN Generator).

    Alle darüber hinausgehenden Funktionen benötige ich nicht.

    Wegen der Möglichekeit des eventuellen Verlustes/Missbrauchs der Karte durch Dritte soll die Karte ein Limit haben.

    Die "Informationsunterlagen" der DKB empfinde verwirrend und teilweise als hohle Worthülsen...warum z.B. soll nun gerade

    die neue Visa-Kombi-McGyver-Karte "nachhaltig" sein (und die anderen im Umkehrschluss nicht)? Egal...

    Eine EMail-Anfrage an die DKB wurde mit dem Hinweis, zuviel zu tun zu haben, nicht beantwortet.

    Ich möchte keine Diskussion entfachen, ob 2.50EUR günstig oder nicht sind -

    Ich möchte gegebenenfalls nicht notwendige Kosten unabhängig von ihrer Höhe vermeiden.

    Welche Karten benötige ich und gibt es trotzdem eine Möglichkeit, um die 2.50EUR/Monat herumzukommen?

    Hallo,

    Achtung! Dies ist ein Gedankenexperiment und keine alternative Anlagestrategie! Don't do this at home!

    :)

    Mir ging gerade etwas durch den Kopf:

    Aus statistischen Auswertungen vergangener Kursentwicklung und -crashes her wird empfohlen, ETFs

    mindestens 15 Jahre zu halten. Nach einem solchen Zeitraum gab es nie Verluste.

    Klingt für mich so ein bischen nach: Nach einem solchen Zeitraum hat sich nach einem Crash die Börse immer wieder so erholt, dass ein Gewinn zu verzeichnen war.

    Mal ein wenig ketzerisch: ;)

    Oben genannter Zeitraum ist also so groß, dass ein Börsencrash sehr Wahrscheinlich inklusive ist?

    Gibt es statistische Erkenntnisse darüber, wie lange man maximal Investitionen in ETFs halten darf, um mit großer Wahrscheinlichkeit in diesem Zeitraum keinen Börsencrash mitmachen zu müssen?

    Oder auf die Spitze getrieben (und ohne Berücksichtigung von "Reibunsverlusten" wie Gebühren/Steuern etc.):

    Wenn ich heute in ETFs investiere und in einer Woche verkaufe...wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, einen Börsencrash in voller Blüte mitzumachen?

    Die Varianten mit Sparplan stoppen verstehe ich nicht; diese machen mMn nur dann Sinn, wenn Du nach der Aufstockung nicht weiter den ETF besparen möchtest.

    Der Sparplanbetrag ist im Vergleich zur Einmalzahlung gering. Jede Ausführung des Sparplans kostet Gebühren. Wenn der Effekt der Einmalzahlung den Effekt des Sparplans bei Weitem überwiegt, bleiben von Sparplan lediglich die Gebühren. Daher die Überlegung, diesen abzubrechen.

    Ansonsten geht sowohl separate Einmalzahlung als auch ein-/mehrmalige Erhöhung der Sparrate um die Höhe der ganzen / anteiligen Einmalzahlung. Letztere Variante ist meist kostengünstiger.

    Jupp...genau. Auf diesem Zusammenhang beruht der Grund meiner Frage... :)

    Wenn es sich um einen hohen Betrag handelt und die Transaktionskosten nicht all zu hoch sind würde ich eher mit einem Limitkauf arbeiten. Wenn Dir das nichts sagt würde ich zur Abwicklung innerhalb des Sparplans tendieren.

    Mir sagt "Limitkauf" jetzt gerade nichts. Magst Du mir das erklären - ich möchte nicht weil ich etwas noch nicht weiß, gezwungen sein, etwas Anderes zu tun und in Unwissendheit um die Alternative bleiben. Eins meiner Gründe hier zu posten ist es, Unwissenheit durch Wissen zu ersetzen, um mehr Alternativen zur Verfügung zu haben und sie sinnvoll einzusetzen... :)

    Auch wenn ich verstanden habe, dass Du mit Deinem ETF zufrieden bist wäre zu überlegen, ob die Einmalzahlung in einen anderen ETF auf den gleichen Index gehen sollte, um die Bestände zu trennen. Bringt ggf. beim Verkauf die Option die anfallende Steuer zu optimieren.

    Wie alt muss der Sparplan sein, damit das Alter der Anteile steuerlich in Betracht fällt. Oder sprichst Du von anderen steuerlichen Vorteilen: Irland statt Luxemburg als "Heimat" des ETF zum Beispiel...

    Hallo,

    war im Urlaub, daher die Pause...

    Frage: Ich habe zur Zeit einen Sparplan laufen auf einen ETF, in den ich gerne

    mit einer größeren Einmal-Zahlung investieren möchte.

    Was ist hier sinnvoll:

    Sparplan weiterlaufen lassen und diesen durch eine Einmalzahlung aufstocken?

    ODER

    Sparplan weiterlaufen lassen und die Einmalzahlung getrennt machen?

    ODER

    Splan stoppen und dann wiederum eine der beiden Möglichkeiten?

    (also insgesamt vier Permutationen...)

    ?

    Gibt es da etwas zu beachten, was außerhalb der simplen Performance des

    ETFs liegt?