Beiträge von Zesy

    @Achim Weiss: Danke für deine ausführliche Antwort.

    Kann es sein, dass du Donald Trump nicht magst? ;) :D

    Nein, mal im Ernst. Wenn ich deine Ausführung vor meinem Umzug gehabt hätte, hätte ich einiges anders gemacht. Ich habe nach einigen Monaten schon absehen können, dass wir deutlich überzahlen. In der Vergangenheit habe ich meist meine Abschlagzahlungen immer etwas erhöht, um eher was wieder zubekommen als nachzuzahlen. Natürlich nicht in solchen Höhen, ist ja kein Sparbuch ;) So weit mein Fehler.

    Habe in der Vergangenheit schon einige Anbieterwechsel gehabt, wobei ich im Vergleich den Bonus gleich abgewählt hatte. Schwierigkeiten gab es bei keinem. Schon klar, da muss ich jetzt durch. Aber vielleicht sind einige speziell vor diesem Anbieter gewarnt oder nehmen deine Ausführung als Idee auf, um nicht in die gleiche Lage zu kommen...

    Ich klinke mich hier mal ein, denn auch ich bin von diesem Anbieter völlig entnervt. Aus noch etwas anderem Grund.

    Wir sind im April 23 umgezogen, mein vorheriger Anbieter liefert "hierher" leider nicht. Beim Abschluss des Vertrages schätzte ich den Verbrauch, den ich zuvor im Altbau hatte. Als die Preiserhöhung kam, kündigte auch ich. Danach erreichte mich die Jahresabrechnung, auf Grund der geschätzten Werte. Trotzdem der Stand natürlich übermittelt wurde. Statt 3500kwh betrug der Verbrauch lediglich 2200kwh. Als ich monierte, wurde mir mitgeteilt, das würde zum Vertragsende (einen Monat später) korrekt verrechnet.

    Nix da, auch da wurde der neu übermittelte Wert nicht berücksichtigt, die Endabrechnung erfolgte wieder auf den Schätzwerten. Beim Netzbetreiber ist der Zählerstand von Ende Mai natürlich auch.

    Es erfolgten 3 Telefonate mit inkompetenten Mitarbeiter, zwei Mails, von denen die zweite gar nicht erst beantwortet wurde. Bei meinem letzten Telefonat wurde mir gesagt, die Mail vom 6.7. sei in Bearbeitung, es handelt sich aber um eine Mail, die am 7.6. erfolgte (mit Fristsetzung für die Korrektur)! Das einzige, was ich tun könne, wäre, per Mail um eine beschleunigte Bearbeitung zu bitten.

    Nun habe ich den von Finanztip erhältlichen Musterbrief per Einschreiben geschickt. (DANKE, dass es hier so etwas gibt).

    Also Warnung auch von mir...

    Zu diesem Thema habe ich eine ergänzende Frage: Bin schon länger bei der DKB und habe dort zusätzlich zu der Visa-Kreditkarte noch ein "Visa-Tagesgeld-Konto". Inzwischen wurde ja bei der DKB ein "echtes" Tagesgeldkonto eingerichtet, was ich parallel habe. Habe bisher noch keine Info gesehen, ob dieses in diesem Zuge ebenfalls aufgelöst bzw. kostenpflichtig wird.