Beiträge von ANDREJ
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Ich würde Neos nicht ausschließen; spräche demnach was gegen einen Übertrag des ganzen Depots an Traders Place (Testsieger bei finanztip) anstatt an flatex?
Neobroker neigen dazu, vorzugsweise ETF vorzugsweise an beschränkten Marktplätzen zu handeln. Für den Verkauf von Immofonds mit einem ebenfalls beschränkten Interessentenkreis würde ich da schon eine "richtige" Börse bevorzugen, sonst gibt es u.U. keine Kaufinteressenten oder nur gegen nochmals höhere Abschläge.
Möglicherweise kann man auch nur ganze Anteile an der Börse verkaufen, dann muß man die Bruchteile im UnionDepot belassen.
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Wie ist der Workaround mit dem dargestellen Verkauf via Genobroker Depot?
Geht das telefonisch bei der Union oder was muss konkret getan werden?
Du musst zuerst mal ein Depot beim Genobroker eröffnen, dann kannst du die Übertragung dorthin beauftragen, und wenn sie dort angekommen sind, dort verkaufen.
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Ist das jetzt eine rhetorische Frage?
Willst du damit ausdrücken, dass ich für einen Verkauf der Immo-Fonds an der Börse zur Sparda-Bank muss, und dies nicht direkt über die Union läuft?
Höchstwahrscheinlich hast du ein Union Depot bei der Sparda-Bank. Da kannst du nur an die Union zurückgeben. Manche Spardas beiten auch allgemeine Wertpapierdepots, andere haben das an den Genobroker ausgelagert. Dort kannst du dann an der Börse handeln.
Ansonsten kannst du die Fonds aus dem Union Depot in ein Genobroker Depot oder anderswo übertragen lassen, und dann dort verkaufen. Möglicherweise machst du dann aber mehr Verlust, als wenn du das Jahr oder zwei bei der Union aussitzt, denn der Börsenkurs ist meistens schlechter als der offizielle Kurs.
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Naja, die Sparplanausführung kannst ja selber zeitlich anders legen. Musst aber vorher mit Taco-Trump genau absprechen, nicht dass er seine Aktionen wieder verschiebt.
Oder in zwei Sparpläne anlegen, jeweils um 2 Wochen versetzt.
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Wenn Du den Freibetrag von 1.000€ p.a. noch nicht ausgeschöpft hast, ist es weniger. Und wenn Du ein Jahreseinkommen unterhalb des Grundfreibetrags hast, kann sogar der ganze Gewinn steuerfrei sein.
Abgezogen wirds erst mal trotzdem, dann muß man eine Einkommesteuererklärung abgeben, um die Steuern im nächsten Jahr wieder erstattet zu bekommen.
Jahreseinkommen übrigens nach Abzug der SV-Beiträge und Freibeträge, nicht der volle Bruttolohn.
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Beim Kauf ist das Wertstellungsdatum auch erst ein oder zwei Tage später als die Buchung des Wertpapiers.
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Weiß jemand was, ob es eine Lösung ohne Smartphone gibt?
Ja, wende dich an die Bank. Man hat dir das Sicherheitsverfahren Secure-App freigeschaltet, du brauchst aber eine Freischaltung für das Sicherheitsverfahren smart-TAN. Dann geht es bei der Sparda ganz ohne App.
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Wenn die Depotbank in DE sitzt, wird die Abgeltungssteuer einbehalten, und zwar mit Teilfreistellung von 30% bei Aktienfonds. Die Teilfreistellung ersetzt die Rückholung ausländischer Quellensteuer, die der Fonds ggf bezahlen musste.
Sitzt die Depotbank im Ausland, wird nur die dortige Steuer einbehalten, die du dann zusammen mit den Einkünften in deiner deutschen Einkommensteuererklärung angeben musst. Dann gibts auch keine Teilfreistellung und keinen Freibetrag von 1000 Euro ohne Abzug bei der Auszahlung.
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Geht der Trend nicht ohnehin eher zu Tablet und Smartphone? Beides mit Betriebssystemen, gegen die Microsoft schon verloren hat.
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Hast Du ETFs im Depot? Falls ja, bist Du bestimmt trotzdem an Bayer beteiligt. Der Anteil dürfte aber überschaubar sein.
0,87% beim STOXX Europe ETF. Das war auch einer meiner Gründe, neben dem ETF ein handverlesenes Aktiendepot aufzubauen mit Firmen, die mich interessieren.
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Sie haben wenigstens Immobilien, Patente, Markenrechte, Aufträge, Produkte.
... und die Monsanto-Glyphosat-Klagen in den USA. Wenn die so doof sind, sich sowas per Übernahme ans Bein zu binden, bekommen die mein Geld nicht.
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Bayer ist ja jetzt wieder bei aufsteigenden Aktienkursen.
Ich wollte mit 2000 € evtl. einsteigen.
Wenn du davon überzeugt bist, dass die Bayer-Aktie steigen wird, kauf dir für die 2000€ Bayer-Aktien. Wenn nicht, lass es. Dazu brauchst du kein Derivat.
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Ich gehe fest davon aus, daß der Bankeinbruch Thema Nummer 1 in aktuellen Vorstandssitzungen deutscher Geldinstitute ist und die Hersteller von Meldeanlagen einer Sonderkonjunktur entgegensehen.
Die beste Technik für Meldeanlagen nutzt nichts, weil die Menschen, die für Einbau und ordnungsgemäße Benutzung zuständig sind, auch wissen, wie man sie deaktiviert. Da ist der (ehemalige) angestellte Mensch halt das schwächste Glied in der Sicherheitsarchitektur.
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Normale Banken, Versicherungen oder was? Kann man das irgendwo recherchieren?
Sowas steht im jährlichen Rechenschaftsbericht, oder auf der Seite des Anbieters.
Sogar zum Download. Scheint aus nur 100 Positionen zu bestehen.
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Auf Schalke!

Das gilt nur für Zeche und Verein. Wobei das Stadion schon lange nicht mehr im Stadtteil Schalke liegt, im Gegensatz zur Filiale, die verschont geblieben ist.
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Die Finanzbranche ist wohl derzeit die einzige, die sich noch dicke Dividendenzahlungen leisten kann. Daher ist die halt in dem Fonds so stark vertreten. Wie lange das so weitergeht, kann niemand vorhersagen.
Die Teckies machen zwar mehr Kursgewinn, aber investieren lieber, als dass sie ihre Anleger beglücken. Deshalb macht der EFT nen Bogen um diese.
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Ich denke gerade an den Haufen an Unterlagen und sonstigen Dingen, die die Einbrecher aus den Schließfächern geholt und weil nicht objektiv wertvoll bzw. problemarm konvertierbar in dem Keller irgendwo hingeschmissen haben. Das wird ein buntes Durcheinander sein. Das auseinanderzulesen, wem da was gehört und was da so dabei ist, dürfte hochgradig spannend werden.
Was man auf dem bekannten Tatortfoto sieht, ist der Aktenarchivraum. Warum die Einbrecher sich damit rumgeplagt haben, habe ich auch nicht verstanden. Bei mehreren tausend Schließfächern sollte man Prioritäten setzen...
Der Vollständigkeit halber: Es war die Filiale in Buer, nicht in Schalke. Auch wenn viele von Gelsenkirchen nicht mehr kennen als letzteres.
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Erstaunlich auch dass mehrere Leute tagelang in einer Bank rumlaufen und ein Riesenloch in eine Tresorwand schneiden können ohne dass Bewegungsmelder oder Überwachungskameras etwas mitbekommen.
Von daher ist an dem Sicherheitskonzept der Sparkasse auch was oberfaul. Und daher dürfte die vor Gericht nicht ungeschoren davonkommen.
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