Vielen Dank ihr beiden für die schnelle Rückmeldung und das ihr euch die Zeit genommen habt.
So ganz ist meine Anfrage noch nicht beantwortet. Aber schonmal Danke für die Tipps.
Um auf die Steuerlast zurückzukommen, verstehe ich das so, ob ich jetzt einzelne kleine Anteile verkaufe oder einen Großen, komm ich doch auf die gleichen Steuern bei hinaus? Die Blogbeiträge von Georg hab ich durchgelesen, beantwortet aber leider noch nicht meine Frage. Also dürft ihr gerne wieder herhalten;)
Ich Versuche meine Frage nochmal anders zu formulieren:
Wenn man sein Aktiendepot, z.B 100.000€ mit 3% Gewinnentnahme im Jahr entnehmen möchte und über mehrere Generationen weitervererbt. Gehen die Aktien doch irgendwann auf 0, da ich im ETF bislang nur vollständige Aktien verkaufen kann.
Es bleibt dann nach meiner Logik eine Aktie irgendwann über, die dann z.B 100.000€ gewichtet. Ist das richtig so? Und was macht man dann mit der letzen Aktie, da man sie ja verkaufen muss um an die 3% ranzukommen und unnötig auf 97% Steuern zahlen muss. Nach meinen Gedanken gibt es dann keinen echten Entnahmeplan ohne Kapitalverzehr?
Habt nochmal recht herzlichen Dank