Beiträge von Paulchen82

    Ich würde vermuten, dass das an der USD-Notierung liegt und welcher Wechselkurs bei welchem Tool Anwendung findet.

    Im Prinzip müsstest Du deine USD-Kaufkurse mit den heutigen USD-(NAV)Kursen vergleichen, um Deine objektive USD-Performance zu ermitteln.

    Wenn Du Deine subjektive EUR-Performance haben willst musst Du Deine EUR-Kaufkurse nehmen und den USD-(NAV)Kurs mit der gleichen Devisenspanne die Dein Broker verwendet bzw. verwenden würde umrechnen.

    Da gibt es teils erhebliche Unterschiede, in der Regel, je günstiger der Broker bei den direkten Handelskosten, desto ungünstiger die angewendeten Devisekurse (in einem anderen Forum ist das schon länger ein Thema, wo Kurse für Ausschüttungen regelmäßig verglichen werden).

    "Der Erwerber ist jederzeit berechtigt Sonderzahlungen in beliebiger Höhe an seine Geschwister zu leisten bzw. den Restbetrag mit einer Zahlung zu begleichen.

    Mein ernstgemeinter Rat... diese Option am Besten SOFORT über die KOMPLETTE Summe ziehen, alles Andere führt zu Ärger... je später das Thema sich erledigt, desto mehr Ärger wird es geben.

    Den Rest hat Achim Weiss bereits geschrieben.

    Verkaufe und erachte das aktuelle Konstrukt nur als kurzfristige Zwischenlösung/Überbrückung, um ein Darlehen von einer Bank zu erhalten.

    Für das Nachrichtenrouting via Swift ist alleine der BIC8 (also die ersten acht Stellen) maßgeblich. Die drei Stellen des Branchcodes am Ende des BIC11 sind nur für das institutsinterne Routing bzw. die interne Zuordnung von Belang. Theoretisch würde auch der Main-BIC mit dem Branchcode XXX reichen, aber dann dauert ggf. die interne Zuordnung länger, wenn ein Institut die gleiche 10stellige Kontonummer mehrfach verwendet, was bei großen Häusern Standard ist.

    Ansonsten war der BIC für SEPA-Zahlungen nur im ersten Jahr als Übergangslösung noch notwendig, da nicht alle Institute mit ihren Systemen so weit waren wie sie hätten sein sollen. Die IBAN reicht für Zahlungen über SEPA aus, die Neartime-Zahlung ist eine Funktion von SEPA und deshalb können eigentlich alle an SEPA angeschlossenen Institute dies.

    Die Finanzgerichte und Finanzverwaltung wollen die aktuellen Regelungen hinsichtlich RNG stark einschränken und der Bundesrat wollte die Verschärfungen in das Jahressteuergesetz 2024 einbringen. Mangels funktionierender Bundesregierung ist es fraglich, ob das der Bundesrat noch durchbringt (wegen möglichem Vermittlungsausschuss) oder die Verschärfung noch ein Jahr auf sich warten lässt. Der Vorschlag der Finanzverwaltung/Bundesrat sieht auch negative Auswirkungen auf "aktuell genutzte" RNGs vor, so dass AfAs über 2% wieder kassiert werden.

    Auch der Bestseller "Rich Dad Poor Dad" ist nichts für Jugendliche.

    Das war nur zur Veranschaulichung der Richtung des Inhalts anhand der Rezensionen, da der TO das Buch in Richtung "get rich quick"-Influencer-Schwachsinn geschoben hatte.


    Ansonsten gibt es RDPD auch in einer "leichteren" Variante für Teens die ich nicht kenne:
    Rich Dad Poor Dad für Teens: Die Geheimnisse des Geldes – die du nicht in der Schule lernst

    @Schofseggel , wenn Dir das Buch zu "einseitig" ist, dann packe noch ein zweites dazu, welches nach Deinem Gusto ist. Ich denke, dann machst Du nichts falsch, hast Dein Gewissen beruhigt und im Nachgang kann man sich über den Inhalt beider Bücher austauschen und sehen wo sie sich ergänzen, bestätigen oder widersprechen.

    Ich kenne das Buch nicht, scheint aber laut Rezensionen einen ähnlichen Einschlag zu haben wie das Buch "Rich Dad Poor Dad" von R. Kiyosaki, welches mir gefallen hat - also erstmal für mich nicht abschreckend.

    Für die, die es interessiert, je nach Alter der Kinder empfehle ich für jüngere auch gerne "Ein Hund namens Money" von Bodo Schäfer und für ältere "Hilfe, wir sparen uns arm!" von Sandro Fetscher.

    (PS: Bei dem großen A bin ich auch noch nie drauf reingefallen, wenn ich für mich selbst gebrauchte Sachbücher im Zustand "wie neu" oder "sehr gut" gekauft habe, um den Geldbeutel zu schonen.)

    recht haben & recht bekommen sind zum einen 2 verschiedene sachen, zum anderen ist das insbesondere bei mietsachen immer ein problem der kosten&nutzen denn alles was man einbaut & geg. wieder rückbauen muss, verteuert das vorhaben elektroauto deutlich.

    Als Mieter hast Du das Recht und Du bekommst es auch, wenn Du gegen den Vermieter klagst. Hier ist das Gesetz und die neuste Rechtsprechung eindeutig, war mehr als einmal mit Praxisfällen in den Medien. Ob das dann dem Mietverhältnis zuträglich ist wenn es dazu kommt, ist eine gänzlich andere Frage.

    Und zum Thema Kosten... es hat keiner gesagt, dass E-Autofahren in jedem Fall billiger sei oder hat dafür eine Garantie ausgesprochen. Entweder man will ein Elektroauto fahren und muss sehen wie man es zu welchen Kosten an welchem Ort geladenen bekommt oder man lässt es und man muss sich andere Lösungen suchen - das ist überall so und bei allem im Leben, anders geht immer, auch wenn oftmals dann unbequemer und nicht nach seinen Idealvorstellungen.

    An wen kann ich mich als Mieter wenden ? Mein vermieter wird das zu 100% nicht selbst ausbauen oder finanzieren.

    Als Mieter hast Du das Recht auf eigene Kosten und mit Übernahmeerklärung der Rückbaukosten dir auf einem angemieteten Stellplatz eine Wallbox zu installieren, der Vermieter muss informiert/ gehört werden und er muss dulden.

    Wenn du als Mieter das willst, ist das deine Sache und nicht die des Vermieters. Vielleicht mal dad Gespräch suchen und Kostenteilung anfragen.

    Ich halte eine PPV für wichtig und habe diese für alle meine Familienmitglieder abgeschlossen und das sogar mit mehr Leistung und zu einem höheren Beitrag. Das ist ein Luxus, den ich mir leisten möchte.

    Warum? Weil ich mehr als einmal gesehen habe, dass man diese Versicherung auch weit vor dem Erreichen der Lebensmitte benötigen kann... einmal davon sogar vor dem Erreichen des Schulabschlusses.

    Es ist eine Versicherung und kein Investment, oder betrachtet Ihr eine RLV, UV, BU, DDS, IZV etc. auch unter Investmentgesichtspunkten?

    Hier wird doch sonst auch immer propagiert Investment und Versicherungen klar zu trennen.

    Wer sich diese Versicherungen nicht Leisten möchte, braucht sie ja nicht abschließen.

    Einfach mal überlegen, was es für die Familie bedeutet, wenn nur eine Person schwer erkrankt oder verunfallt. Welches Geld steht dann wie lange zur Verfügung und wer kann dann noch wieviel arbeiten.

    Zum TO:

    a) Überlege Dir, ob Du Dich wirklich absichern möchtest. Wenn ja, finde ich die Leistungen zu mager, wenn Nein, dann kündige

    b) stelle auf jährliche Beitragszahlung um, das spart ein paar Euro.

    Ja, aber lieber gebe ich von einem besseren Startplatz etwas ab, als nichts zu haben.

    Das Lastenausgleichsgesetz kam 1952, Stichtagswerte wurden herangezogen und es gab keine 100%-Verteilung. Die, die belastet wurden hatten immer noch mehr als die, die einen Ausgleich erhielten - auch erhielten nicht alle einen Ausgleich.

    Wie geschrieben, Anfang/Mitte der 1950er kam so langsam Gold aus den Verstecken auf dem Markt ... die Feststellung zum Lastenausgleich war da schon durch.

    ... und was viele nicht verstanden haben, weil die Anti-Gold-Redner es selbst nie verstanden haben und immer falsch darstellen, a la "das Brötchen mit Gold bezahlen" oder "Gold kann man nicht essen"...

    Gold kauft man als VERSICHERUNG vor der Krise für NACH der Krise und nicht FÜR die Krise!

    Es ist dafür da, beim Neustart eine bessere Ausgangssituation zu haben.

    Anfang/Mitte der 1950er gab es einige in Deutschland, die ihre über den Krieg geretteten 20-Goldmarkmünzen und Co. gegen Geld tauschten, als Startkapital für eine Wohnung/Haus, eine Selbständigkeit, Firmenbeteiligung oder den generellen Neuanfang in einer neuen Stadt. Nicht jeder musste mit den anfänglichen 40 DM + 20 DM Kopfgeld starten plus das ggü. den Verbindlichkeiten schlechter umgestellte und in Teilen bis 1954 gesperrte Buchgeld.

    Auch eine Wohngebäudeversicherung kauft man vor der Flut/Brand/etc für nach der Flut/Brand/etc. und nicht für die Flut/Brand/etc.

    Gold ist eine langlaufende und übertragbare Versicherungspolice mit schwankendem Deckungs- und Rückkaufswert.

    Versicherungen kosten nun mal Geld und sind kein Investment. Ob, in welcher Höhe und mit welchen Instrumenten man einen potentiellen Vermögensverlust absichern möchte, bleibt jedem selbst überlassen.