Beiträge von Thomas Neumann

    Mich haben die Seiten des zuständigen Ministeriums zumindest etwas schlauer gemacht.

    Dort heißt es ganz klar, dass das maßgebliche Einkommen das zuversteuernde Einkommen im Jahr vor der Geburt des Kindes ist.

    https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/…geld%20bekommen.

    Somit ist bei einer Geburt eines Menschen im September 2025 das zu versteuernde Einkommen des Jahres 2024 maßgeblich.

    Die neue Einkommensgrenze gilt übrigens nicht ab 1. Januar diesen Jahres, sondern für Geburten ab 1. April 2025.

    Vielen Dank! Wer (richtig) lesen kann ist wie immer klar im Vorteil!

    Wobei ich mich dann schon frage wie das in der Praxis funktioniert, wenn das Kind zB am 01.01.2024 geboren wird. Bis man den Steuerbescheid hat ist die Elternzeit ja fast vorbei.

    Irgendwelche Ideen oder Erfahrungswerte?

    Hallo zusammen,

    eine Frage zu der ab Januar geltenden Einkommensgrenze von 175.000 TEUR. Es zählt ja das zu versteuernde Einkommen und nicht das Bruttoeinkommen. Wenn ein Kind zB im September 25 geboren wird, welcher Zeitraum wird dann für die Ermittlung der Grenze herangezogen? Das zu versteuernde Einkommen für 2025 ist ja final erst mit dem Steuerbescheid 2026 feststellbar.

    Es ist mein Verständnis, dass für die Höhe des Elterngeldes als solches die letzten 12 Monate gelten und dort die Nettozahlen die sich aus den Werten aus dem Elterngeldantrag ergeben bzw. dort angegeben worden sind.

    Wie ist das aber der Ermittlung der Grenze?

    Kennt sich hier jemand aus? Die Seiten des zuständigen Ministeriums haben mich leider nicht schlauer gemacht.

    Ich freue mich auf Eure Hilfe!

    Mir werden für die Consors dort beide angezeigt.

    Der teurere ist deutlich älter. (Auflage 2006).

    Da lässt sich als ETF Anbieter natürlich schön weiter Geld mit verdienen, wenn man den alten mit hohen Kosten weiterlaufen lässt und einen neuen günstigeren auflegt anstatt die Kosten für den alten zu senken. Aber immer noch besser als eine Zwangsverschmelzung oder ein Umzug mit Domizilwechsel.

    Die Erklärung macht Sinn. Aber schon irre, dass in dem alten / teuren Fonds noch fast 5 Mrd EUR stecken. Dann prüfe ich nochmal mit dem ETF-Finder ob es nicht vielleicht am Nutzer (also an mir) lag. Danke auf jeden Fall.

    Hallo zusammen,

    ich habe soeben den ETF-Finder von Finanztip ausprobiert und bekomme als Consorsbank-Kunde u.a. den ETF Xtrackers MSCI World Swap UCITS ETF 1C (WKN DBX1MW, Domizil Lux) vorgeschlagen mit einer TER von 0,45% p.a.

    Hier habe ich zwei Fragen und hoffe, dass es hier schlaue Köpfe im Forum gibt, die mir weiterhelfen können.

    1. Warum wird mir nicht auch der ETF Xtrackers MSCI World UCITS ETF 1C (WKN A1XB5U, Domizil Irland) anzeigt, der nur 0,19% TER hat?

    2. Warum ist der A1XB5U so viel günstiger als der DBX1MW? Es kommen bei von X-Trackers, beiden laufen auf den MSCI World und sind nicht gehedgt. Der teurere Fonds ist swap-basiert, der günstigere macht sampling. Bei haben ein ordentliches Fondsvolumen von deutlich über 1 Mrd EUR.

      Danke vorab für die Hilfe!

    Hallo zusammen,

    ich habe soeben die Möglichkeit entdeckt, dass man von seiner Barclayscard auch Geld überweisen kann. Zum einen, gegen Gebühr, an Drittkonten. Zum anderen, ohne Gebühr, an sein Referenzkonto. Mir geht es heute um die Überweisung auf das Referenzkonto.

    Vorneweg. Ich habe meine Rückzahlung auf 100% eingestellt, laufe also nicht Gefahr hier Zinsen zahlen zu müssen.

    Wenn ich auf mein Ref-Konto Geld überweise, entstehen dann irgendwo versteckte Gebühren oder Zinsen? Wenn es ohne Kosten ginge, dann wäre dies ja die Möglichkeit einen kostenlosen Dispokredit (bis zur nächsten Rückzahlung) zu nutzen. Ich frage mich ob ich hier etwas übersehen habe und was der Nutzen von Barclayscard hierbei ist.

    Im Extremfall könnte ich ja zu jedem monatlichen Abbuchungstag des Kreditkartensaldos von meinem Ref-Konto einen Gegenüberweisung in gleicher Höhe vornehmen und hätte so ein dauerhaft kostenloses Darlehen, oder?

    Wenn ich ein Produkt mit der Karte kaufe, kriegt die Kreditkartenfirma eine Gebühr vom Händler. Wenn ich die Rückzahlung nicht auf 100% setze, dann zahle ich zusätzlich Zinsen. Für Fremdüberweisungen zahle ich eine Gebühr.

    Wo ist bei der Überweisung auf das Referenzkonto der Vorteil der Kreditkartenfirma und wo ist mein Nachteil als Nutzer?

    Danke für eure Hilfe bei meinem Verständnisproblem!


    Hallo zusammen,

    da ich für 2021 ein Arbeitszimmer in der Steuererklärung gelten gemacht habe, kam nun ein Fragebogen des Finanzamtes.

    Unter anderem werden auch Fotos verlangt. Wir nutzen das Zimmer mittlerweile nicht mehr zu 100% als Arbeitszimmer, sondern gemischt, es steht unter anderem auch ein Bett drin. In 2021 war dieser aber nicht der Fall. Alte Fotos vom damaligen Zustand habe ich leider nicht mehr. Wie geht man hier am besten vor?

    Danke im voraus für die Hilfe!