Den notwendigen Druck kann mit Vertragsende dann nur die "Schlichtungsstelle Energie" ausüben. Dort ist diese Firma wohlbekannt!
Beiträge von Immenried1575
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Der Sachverhalt ist schon lange schriftlich erläutert.
Wie gesagt, habe gemäß Verbrauch nach 8 Monaten eigentlich ein Guthaben.
Da muss ich mich nicht noch telefonisch
(vermutlich Ca..center) unter Druck setzen lassen.
Im Web sind jetzt viele solcher Beschwerden mit dieser Firma zu finden.
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Diese Firma terrorisiert ihre Kunden regelrecht:
Immer wieder erhalte ich anonyme Telefonanrufe mit unterdrückter Rufnummer. Diese weist meine Telefonanlage ab, da unseriös. Nur wenige Minuten später kommt immer eine E-Mail von diesem Stromversorger mit dem Text:
"...leider konnten wir Sie telefonisch nicht erreichen.
Wir fordern Sie dringend auf Ihre offenen Posten zu begleichen. Wir werden sonst Ihren Vertrag und damit die Stromlieferung beenden.“
Dabei geht es immer noch um die überhöhten Abschlagsforderungen.
Den Zählerstand übermittel ich quartalsweise an den Netzbetreiber. Dabei stellt sich heraus, dass sich nach 8 Monaten keinerlei Nachforderungen ergeben. Im Gegenteil: rechnerisch habe ich ein Kundenguthaben!
Folglich musste ich nun also schon die zweite Verbraucherbeschwerde einreichen:
- Aufforderung gemäß § 40 b EnWG zu einer unentgeltlichen Zwischenabrechnung per 31.03.2026.
Das Guthaben unterliegt dem Insolvenzrisiko, daher sollte es den realistischen Verbrauch nicht übersteigen. Bitte um Zwischenabrechnung und Auszahlung des Guthabens über xx EUR.
- Einhaltung der Strombelieferung bis zum Vertragsende per 31.08.2026.
Die obligatorische Kündigung ist bereits erfolgt.
- Verbot telefonischer Kontaktaufnahme, insbesondere "anonym" mit unterdrückter Rufnummer.
Es besteht nach wie vor keine Einwilligung für telefonischen Kontakt Ihrerseits.
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Ich gehe davon aus, dass mit anderen Kunden ähnlich umgegangen wird…. -
Klar, nach der Zinssenkung zum 01.07.26 auf 0,75 % wird alles wieder runtergefahren.
Ich hatte mich schon vorab eingelesen. Aber diese Fakten hat bisher niemand beschrieben....
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Vielleicht hilft mein Erfahrungsbericht dem einen oder anderen trotzdem weiter.
Wenn man etwas Neues haben möchte, ist die Geduld oft nicht so strapazierfähig:
Also 3 Wochen bis zur Nutzung einplanen!
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Anlass ist nur der aktuelle Tagesgeldzinssatz von 3,33 % + 120 EUR Prämie.
Zudem kostenlose Mastercard als Alternative zu Visa.
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Von Neukunden wird von Norisbank sehr viel Zeit und Geduld für die Eröffnung „Top-Girokonto“ erwartet:
In meinem Fall dauerte es 19 Tage, bis eine erste Anmeldung im neuen Konto möglich war.
Die Post musste mir dafür 9 Briefe zustellen!
Bis dahin auch keine Info, wie die neue IBAN lautet. Die steht in keinem einzigen der Briefe.
Details im Foto anbei.
Banking-app:
- Es muss das Sicherheitsverfahren "BestSign" eingerichtet werden. Keine Alternativen zugelassen.
- Keine Möglichkeit der Aktivierung von Push-Nachrichten für Kontobewegungen - bei der ING geht das.
Kontowechselservice:
Der angepriesene „Kontowechselservice“ erfolgt außerhalb der App über eine separate Website. Dort muss man sich zusätzlich neu registrieren. Die Nutzung etwas kompliziert. Für jeden Umzug Geschäftspartner sind dann auch noch 2 Unterschriften notwendig.
Sehr, sehr aufwändig und umständlich.
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...andere Banken nutzen bereits die sogenannte "Echtzeitüberweisung"....
Die Auszahlung war ja bereits 1 Tag vorher am 1.4.26
Am 2.4. um 15:20 Uhr hätte ich eine Ausführung am gleichen Tag erwartet!
Wie gesagt, ich werde bei denen kein Tagesgeld mehr parken.
Ein vermeintlich höherer Zinssatz bringt durch die Verzögerungen am Ende nicht mehr ein.
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Der Zinsverlust für 14 von 365 Tagen beträgt bei der Maximaleinlage von 100 T€ und 2,02 % = 77 EUR.
Diesen Verlust habe ich nur bei Raisin!
Bei direkten Tagesgeldkonten (z.B. Klarna oder Südtiroler Spark.) geht das immer am gleichen Tag, ohne Verluste.
Besonders ärgerlich finde ich die E-Mail von Raisin „Es wurden Gelder auf Ihr Referenzkonto überwiesen“. Das war am 02.04.26 um 15:20 Uhr.
Angekommen ist das Geld aber erst am 07.04.26 morgens.
Für eine Tagesgeldanlage inakzeptabel!
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Tagesgeld: Raisin / Distingo (FR)
Rasisin zahlt wohl generell nicht am Fälligkeitstag aus:
Bei Zinspilot war dies vorher verlässlicher Standard.
Mit der empfohlenen Tagesgeldanlage bei Dinstingo (FR) nun das gleiche Dilemma:
Nach der ersten Einzahlung war Anlagestart erst 5 Tage später. Die Zinsen wurden immerhin quartalsweise und korrekt gutgeschrieben.
Nun bei Abruf des gesamten Betrages kam die Gutschrift erst 7 Tage später auf meinem Referenzkonto an. Somit insgesamt ein halber Monat Zinsverlust für diese Tagesgeldanlage.
Bei einem Tagesgeldkonto erwarte ich eigentlich auch tägliche Verfügbarkeit.
Die ist hier nicht gegeben. Ein ganz dickes Minus für Rasin und diese Distingo Bank.

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Im letzten Jahr bekam ich einen Brief dieser Bank. Darin stand:
"Laut Informationen sind Sie nunmehr an einer anderen Adresse wohnhaft".
Einige Zeit vorher schon die Frage, ob ich mit einer bestimmten Person verwandt sei, die den gleichen Nachnamen trägt...
Lustig....
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tatsächlich...und dazu noch real!

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- PKV:
Für die Überprüfung Risikozuschlag forderte die PKV in 2018 ein „fachärztliches Attest vom behandelnden Arzt auf Basis eines aktuellen RAST- und Prick-Test.“
Die Kosten dafür würden nicht erstattet.
- Vorstellung beim Facharzt:
Jahr 2018:
Kosten ca. 300 EUR. Dieser hat die Tests jedoch abgelehnt, weil nicht aussagekräftig:
„Eine nachgewiesene Sensibilisierung im RAST- oder Prick-Test ist daher nicht als Erkrankung zu werten“.
- Neuer Allergietest Jahr 2025:
RAST- und Prick-Test durchgeführt:
„Erst in höchsten Provokationsstufen zeigt sich eine minimale lokale Reizung der Konjunktiven...“
„Bei fehlender Symptomlast und fehlender Notwendigkeit der Medikamenteneinnahme, haben diese Befunde definitiv keinerlei Krankheitsrelevanz. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters ist auch nicht davon auszugehen, dass aus der Sensibilisierung jemals relevante Krankheitsfolgen entstehen.“
Alles abgelehnt....
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Interner Tarifwechsel:
Den Beitrag hatte ich bereits vor 8 Jahren bereinigt: damals 740 € monatlich in Tarif „NK 100“
Dann Krankentagegeld (KT 92) und Pflegetagegeld (PHN 1) herausgenommen.
Tarifwechsel in „NK 1“ mit 1.200 € Selbstbeteiligung:
Monatsbeitrag somit auf 415 € reduziert in 2018.
Dann jährliche Beitragserhöhungen auf aktuell: 942,31 €
Und ohne Job: kein Arbeitgeberzuschuss!
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Bei mir war es ja auch nur üblicher Heuschnupfen. Keinerlei Anzeichen von Asthma oder Neurodermitis....
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Mit Beginn der PKV bei „Hallesche Nationale“ vor 30 Jahren hatte ich als Vorerkrankung Heuschnupfen im Kindesalter angegeben.
Dies wurde auch erfolgreich mit einer Desensibilisierung behandelt.
Trotzdem wurde mir dafür ein monatlicher Risikozuschlag von damals monatlich 16 € auferlegt.
Mit jeder Beitragserhöhung ist dieser Zuschlag dann mitgewachsen.
Inzwischen auf monatlich 178 €….für Nichts!
Trotz attestierter Beschwerdefreiheit wurde jeder Einspruch bzgl. Risikozuschlag abgelehnt.
Habe schon den Ombudsmann eingeschaltet. Leider ohne Erfolg, da die PKV „keinen Fehler gemacht habe“.
Laut Facharzt ist ein Zuschlag in dieser Höhe unangemessen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder einen Rat?
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Auf meine Bitte mit Begründung zur Abschlagsreduzierung im September letzten Jahres kam nie eine Antwort. Die haben weiterhin den hohen Abschlag abgebucht. Trotz erneuter E-Mail + Kontaktformular + Telefonhotline keine Antwort erhalten. Dann musste ich also die Einzugsermächtigung widerrufen, was auch bestätigt wurde. Ab Dezember dann den reduzierten Abschlag überwiesen. Für den Differenzbetrag kamen dann die Mahnungen mit Mahngebühr....
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Jetzt erst, 20 Tage nach meiner Verbraucherbeschwerde kam die allererste Antwort vom Stromversorger. Er sei bereit, den Abschlag ab dem nächsten Monat auf den gewünschten Betrag anzupassen. Somit hat er das Ganze 5 Monate hinausgezögert und verlangt nun noch die Nachzahlung vom Differenzbetrag + Mahngebühren. Schon ziemlich unverschämt.
Der Verbraucher hat doch das Recht, den Abschlag an den tatsächlichen Verbrauch anzupassen. Ansonsten gewährt er dem Stromversorger einen zinslosen Kredit.
Zudem ein hohes Risiko: Im Insolvenzfall ist das Guthaben nämlich weg!
Auf jeden Fall Arbeit für die Schlichtungsstelle: Die muss unbedingt über solche „schwarzen Schafe“ und deren Geschäftsgebaren informiert werden.
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Nachfolgend meine gesammelten Erfahrungen mit der Südtiroler Sparkasse
Niederlassung München / online-banking
Pro:
Das online-banking ist übersichtlich und relativ sicher mit der secure-app.
Contra:
- Es gilt die italienische Einlagensicherung!
- Der Zins für Tagesgeld wird sehr oft angepasst: Leider immer ohne jegliche Information an den Kunden.
Die Zinsberechnung erfolgt quartalsweise mit der Zinsgutschrift auf dem PDF-Kontoauszug.
Dort sieht der Kunde dann die ganzen Zins-Anpassungen und wundert sich vielleicht darüber.
Dies könnte man wirklich besser kommunizieren.
Seit meiner Kontoeröffnung vor 6 Jahren wurde der Zinssatz 30 Mal angepasst!
Davon allein 10 Zinssenkungen im vergangenen Jahr 2025.
- Leider sind auch keine Terminüberweisungen möglich.
Der Kundenservice hat mir dies schon mehrmals schriftlich bestätigt.
Ich kann also z.B. heute keine Auszahlung für morgen einstellen:
Denn bei der Freigabe erscheint die irreführende Fehlermeldung „Das Limit reicht nicht aus“.
- Einzahlungen werden je nach Uhrzeit teilweise erst am Folgetag gutgeschrieben (Wertstellung).
- Steuern/Soli auf die Kapitalerträge werden direkt an das Finanzamt abgeführt.
- Die Steuerbescheinigung wird per Post auf Papier zugeschickt und ist online nicht abrufbar. Im letzten Jahr kam nichts, und ich musste diese erst anfordern.
- Es gilt die italienische Einlagensicherung!