Ich sehe das genau so, deshalb bin ich auch so unsicher bei meinem GMF-ETF von Xtrackers, da stehen immerhin 400k "im Feuer". Deshalb habe ich ja auch das Forum um Infos gebeten um zu entscheiden bleibe ich ganz/teilweise im Xtrackers oder welches wären geeignete Alternativen. Zinshopping mache ich nicht (mehr).
Beiträge von Horst54
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Sorry, habe gerade nochmal nachgeschaut. Bei meinem "gemischten" KV-Tarif (ambulant + stationär) fließen "nur" 70 % des Monatsbeitrages in die Berechnung ein. Aber der Faktor 5,5 stimmt.
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Bei mir ist das Gegenteil der Fall. Meine PKV erstattet bei mindestens drei schadenfreien Jahren 5,5 Monatsbeiträge (ohne Eineziehung von PKV bzw. Zusatztarifen). In meinem Fall erhalte ich fast 1.900 € BRE für das Jahr 2025.
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Ich habe tatsächlich ein Problem nachvollziehen zu können in welche Papiere der Xtrackers investiert, aus dem Factsheet kann man das nicht ableiten. Generell präferiere ich schon physisch hinterlegte, deshalb überlege ich den Bestand meines DBX0A2 abzubauen und andere/n dafür hinzunehmen, wäre z.B. der A0F426 eine gute Wahl?
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Unser Kapitalvermögen, aktuell rd. 850k, ist mit 1/3 risikoreich (davon 90 % im Vanguard All World und 10 % Barrengold) und mit 2/3 risikoarm (davon 70 % im Geldmarktfonds-ETF DBX0A2, Rest Festgeld und Tagesgeld) angelegt. Der Überblick ist damit gut gegeben. Ich bin 72 Jahre alt, meine Frau auch, wir sind kinderlos. Unsere Renten zzgl. der Kapitalerträge sind für die Ausgabendeckung ausreichend (an das Kapitalvermögen brauchte ich seit Renteneintritt vor 6 Jahren nicht). Mich beschäftigt die Frage sollte ich den Geldmarktfonds DBX0A2 nicht besser reduzieren und das Volumen (aktuell fast 400k) auf mehrere GMF´s verteilen und wenn ja, welche ausschüttenden (nur solche kommen in Betracht) wären eine sinnvolle Ergänzung und/oder Alternative. Man hört ja immer wieder das physische besser sind als synthetische. So genau kenne ich mich da nicht aus. Den Risikobaustein (zu Lasten des Sicherheitsbausteines) zu erhöhen würde mir Bauchschmerzen bereiten, mit dem Verhältnis 2 : 1 (risikoarm-/reich) fühle ich mich eigentlich ganz wohl. Herzlichen Dank für die Antworten schon mal im voraus die mir helfen würden (es so zu belassen wie es ist oder zu ändern).
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wir sind in der gleichen Situation, kinderlos, Anfang 70, gleiche Verbrauchsdaten für Strom / Gas. Investition zu tätigen wäre finanziell kein Problem. Unser Hauselektriker (hat selbst PV-Anlage, 40 Jahre Berufserfahrung) hat uns massiv abgeraten. Nichts machen, Hauserbe bekäme die Investition nie wieder raus beim Verkauf. Dann bleibt das Geld lieber im ETF und wir reduzieren den Stromverbrauch. Fakt = wäre "rausgeschmissenes Geld" also NEVER
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Ich habe für unser gemeinschaftliches Testament einen Entwurf erstellt. Wir sind kinderlos, unser Vermögen (rd. 1,2 Mio. €) sollen unsere 6 Nichten/Neffen erben, einer der Erben soll auch Testamentsvollstrecker sein- Ich bin kaufmännisch gut vorgebildet und habe den Testamententwurf vorbereitet. Die Kosten für notarielles Testament würden rd. 5.000 € betragen, das spare ich mir. Einen Notar mit der Testamentvollstreckung zu beauftragen entfällt, kostet mind. 2,5 % der Erbmasse (Info angefragter Notare). Das Vermögen ist postionsmäßig ganz einfach (bezahlte Wiohnimmobilie + ETF-Depot + Tages-/Giroguthaben). Kann mir jemand vielleicht einen guten Tipp geben wer fachkompetent den Entwurf mal checkt, ich möchte letztlich keinen Formfehler begehen (obwohl ich mir relativ sicher bin das ich keinen begehe, aber wer weiss schon). Danke
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Nach 29 Jahren öffentlicher Dienst nah beziehe ich eine Betriebsrente von der Versorgungskasse von monatlich 1.081 €, KV-/PV-Beitrag nicht berücksichtigt.
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ähnliche Situation war bei meinem Bruder der sein Haus verkauft hat mit anschl. Mietvertrag für maximal 18 Monate. Aus dem Hausverkaufserlös plus angespartem Geldvermögen konnte er den Neubau problemlos bezahlen, brauchte keine Bank einzuschalten. Wenn das vorhandene Haus noch nicht so schnell verkaufbar ist, andererseits Geld für die neue Immobilie benötigt wird dann wird die Hausbank sicherlich vorfinanzieren, abgesichert auf der bisherigen Wohnimmobilie. Ich unterstelle insoweit das eine bezahlte Immobilie vorhanden ist, sonst wird es schwierig denke ich.
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ich bin 71 und über die Jahre doch vorsichtiger geworden = risikoarm-/reich je 50 %. Die Ausschüttungen aus beiden reichen zusammen mit den Renten um die Ausgaben vollständig finanzieren zu können. Trotzdem stocke ich den Risikotopf nicht aus da die Zeit des "Aussitzens" kürzer wird. Den risikoarmen Topf habe ich zu 90 % im GMF-ETF, Festgeldanlagen mache ich nicht (mehr).
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der DBX0A2 macht aktuell 75 % meines Sicherheitsbausteines aus (restliche 25 % Giro-, Tages-, Festgeld). Den Sicherheitsbaustein halte ich immer so bei 50 % des Geldvermögens. Jetzt habe ich gelesen das seit einigen Tagen Vanguard den A41L3V als physischen GMF-ETF aufgelegt hat (Kostenquote 0,07 % gegenüber 0,10 % des DBNX0A2). in einigen Tagen wird das letzte Festgeld fällig. Mit 71 Jahren lege ich kein Geld mehr fest an. Jetzt stellt sich mir die Frage- wozu ich gern Eure Meinung hören möchte - wie bewertet ihr den neuen Vanguard GMF-ETF (ich bin im Übrigen mit meinem Risikobaustein überwiegend im A1JX52 von Vanguard investiert, also Vanguard "affin").
Ich überlege den Gegenwert des fälligen Festgeldes und ca. 50 % des DBX0A2 in den neuen Vanguard GMF-ETF anzulegen / umzuschichten oder wie seht ihr das? Noch abwarten bis er 1 Mrd. Volumen hat, wäre das sicherer? Danke schonmal
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Auch bei mir reichen die sicheren Renten (gesetzlich + ZVK) + Kapitalerträge (Ausschüttungen, Zinsen) i.d.R. zur Ausgabendeckung, es bleibt etwas übrig das für Extras verwendet wird. Seit 7 Jahren im Ruhestand, seitdem kein Entnahmeverzehrbedarf. Ich halte es so das ich den EVENTUAL-Bedarf für 10 Jahre (1/3 der Ø mtl. Ausgaben X 12 X 10) in risikoarm halte (GMF, TG, Giro). Darüber hinaus gehendes ist (und bleibt) in 3 Aktien-ETFs (davon 90 % weltweit und 10 % EUROSTOXX600). Das ist pflegeleicht und ich schaue 1 X je Woche drauf, reicht.
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Ja, Pflegeheim ist DIE latent große Sorge.
Das Wohnen in unserem Haus (Bungalow) wäre auch bei körperlichen Beschwerden (die bislang gott sei Dank nicht da sind / wir leben zudem sehr gesund) machbar, ebenerdig. In den Keller oder in das komplett ausgebaute Dachgeschoß kann man, muss aber nicht täglich mehrfach gehen. Beide Brüder nebst Ehefrauen, 6 bzw. 4 Jahre jünger als meine Frau und ich haben in diesem Jahr jeweils ihr schuldenfreies Wohnhaus verkauft, wohnen jetzt in - zugegebenermaßen großzügigen - Mietwohnungen und verleben des jeweiligen Verkaufserlös des Hauses, z.B. Wohnmobilanschaffung u.ä., Das kommt für meine Frau und ich überhaupt nicht in Betracht. Unser Haus ist unser Ruhepol in welchen wir auch viel investiert haben (eher zu viel, egal). Es ist uns einfach nicht möglich "über die Stränge zu schlagen", wir lassen es wie es ist.
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eine Rückfrage zu # 4: R / S Quoten kann ich nachvollziehen aber was ist die Schlußfolgerung / der Vorschlag zum Handeln und Nichthandeln daraus?
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Liquidität überwiegend Tagesgeld bei GEFA-Bank, zzt. 1,9%. Sinkt der Zins schichte ich in GMF-ETF um. Die Einschätzung (Vermutung) # 5 ist zutreffend. Wir werden unser Ausgabeverhalten nicht ändern, immerhin belaufen sich die Verfügungen im Monats-Mittel auf maximal 4.500 €, da sind u.a. auch Gesundheitskosten, Urlaub, Events mit drin. Also so sparsam sind wir auch nicht. Aber wir kontrollieren über Excelübersichten monatlich konkret die Liquiditätsveränderungen.
Es war immer mein Bestreben das ich im (Renten)Alter bei dann Null Arbeit mehr Geld zur Verfügung habe als während der 48-jährigen Berufszeit (da dort über die vielen Jahre der Fokus auf Sparen lag). Das Ziel habe ich erreicht und das soll auch so bleiben. Das Anlageziel ist: RUHIG leben. Testamentarisch (Amtsgericht) ist geregelt das der Letztlebende frei verfügen kann, wahrscheinlich erben unsere 6 Neffen + Nichten, entscheidet der Überlebende final.
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Ich melde mich mal wieder mit "offen gelegten Karten" meines Depots, siehe Anhang. Ich bin mir unsicher was ich tun sollte, höre gern eure Meinung. Ich bin 71, meine Frau dito., leider kinderlos. Neben dem Depot aktuell 100.000 € Liquidität auf diversen Konten, außerdem 100.000 € in Zinstreppe die mit 3-m. Kündigungsfristen verfügbar wären. Meine Frau und ich haben im Monat 4.500 € aus Renten und Kapitaleinkünften zur Verfügung, Steuern schon abgezogen. Die Monatsausgaben sind mal höher, mal geringer, im Monatsmittel aber geringer so dass wir im "Normalfall" - wie auch in den letzten Jahren - nicht an unser erspartes müssen. Wohnen im selbst genutzten Bungalow der substanziell in Ordnung ist, wollen dort auch wohnen bleiben. Bin ich mit den Geldanlagen bei der skizziert geschilderten Situation (ich will euch nicht langweilen, schreibe deshalb keine "Romane") eurer Meinung nach angemessen oder zu vorsichtig oder zu risikoreich aufgestellt? Ich freue mich auf das - gern konstruktiv kritische - Feedback.
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die meine Tarife überprüfende Gesellschaft war: CORRIGO AG, dort Herr Ralf Willems (hat auch ein Buch veröffentlicht mit dem Titel "Rette sich, wer kann", sehr lesens-/empfehlenswert. LG
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ich bin seit 20 Jahren mit 1.200 € SB versichert und zahle einschl. PV monatlich 667 €. In den letzten 2 Jahren "nur" PV-Beitrag erhöhung, nicht für Krankentarif/e. Ich bin 71 Jahre alt. Ich habe eine unabhängige Gesellschaft letztes Jahr gebeten meine Tarife zu überprüfen. Das Ergebnis war: bleiben Sie wo Sie sind, optimaler (günstiger) geht es nicht. Kosten sind mir dafür NICHT berechnet worden,, fand ich sehr fair.
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Mein Vertrauen in USA ist gesunken, mein Vertrauen in Europa gestiegen. Sicherlich wäre Europa Ausweitung vor 9 Monaten klüger (günstiger) gewesen, aber dann hätte ich aus All-World-umschichten müssen, hätte 5-stellige Abgeltungssteuer bedeutet, wollte ich vermeiden. Jetzt ist Festzinsanlage fällig geworden und bedeutet Entscheidung: a) neue Festzinsanlage = nein (Zinsen zu niedrig, bin mit 71 zu alt für - neue - Festzinsanlage, b) GMF aufstocken = nein, Zinsen unter Inflation, Liquidität reicht für mehr als 10 Jahre, Entnahme unterstellt, bislang nicht erforderlich gewesen, c) risikoreich = All-World- aufstocken = nein da USA-Anteil m.E. zu hoch, d) Europa erhöhen = dafür ist die Entscheidung gefallen. Es handelt sich allerdings auch (nur) um rd. 75.000 € die im "Feuer stehen".