Beiträge von finanztop

    Das hat die Santander auch bei meiner Zeit bei ihnen als Kreditkartenkunde so gemacht. Nach meinem Verständnis hat das keine negativen Implikationen auf den Score, da würde ich eher schauen, dass ich die Kredite abzahlen und nicht zu häufig umzuziehen, wenn dir der Score wichtig ist. Allemal besser als zu versuchen den Prozess der Santander zu verändern.

    In unserem Haushalt gibt es sowohl einen Versicherungsnehmer der Halleschen als auch einen in der BBKK mit den beiden geschilderten Tarifen.

    Die Versicherungen erst seit unter einem Jahr. Da bisher keine Umstände eingetreten sind, bei der wir die Versicherungen auf Herz und Nieren hätten können, kann ich nur von der Geschwindigkeit bei Vertragsabschluss und von Abrechnungen und Erstattungen von Vorsorgeuntersuchungen berichten.

    Dieser Erfahrung nach braucht die Hallesche 2-3 Wochen für die Abrechnungen und legt ihre Richtlinien genau aus. Kulanz kann man hier nicht erwarten. Die BBKK ist hier schneller und aufgrund weniger strengen Regeln war auch keine Kulanz notwendig.

    Den Geschwindigkeitsunterschied haben wir auch bei Abschluss des Vertrags wahrnehmen können. Hier hat die Hallesche drei Wochen benötigt, während die BBKK in unter einer Woche alle Unterlagen zugeschickt hatte.

    Das heißt natürlich nicht, dass die Hallesche schlecht wäre. "Überdurchschnittliche Kundenerfahrung" haben wir aber eher bei der BBKK als bei der Halleschen erhalten.

    Die Tarifwahl bei der Halleschen würde ich aufgrund der Erfahrungen aktuell nicht anders tätigen. Die Rückerstattung der Halleschen ist deutlich attraktiver und aus dem Grund bin ich auch bereit, mich mit der bisher gebotenen Leistung zufriedenzugeben.

    Der steckt definitiv nicht dahinter, ich habe zwar einen relativ neuen Account bin aber schon auch in anderen Threads aktiv die nichts mit Maklern zu tun haben. Wenn der Link irgendjemand stört, kann er gerne gelöscht werden oder besser: du spendest andere (im besten Fall bessere) Alternativen. Schließlich hat der Ersteller nach einer Übersicht gefragt und die gibt's dort kostenlos und sind direkt abrufbar.

    Unsere Firma hat in einem ähnlichen Fall gute Erfahrungen zu dem Thema mit einem (im Vgl. sehr günstigen) Honorarberater https://fiseba.de/ gemacht.

    Wichtig: der Mitarbeiter um den es geht muss wissen was er tut und auch deine Firma sollte wissen welche Verpflichtungen sie eingeht, wenn sie eine 100% ETF-Nettopolice fördert.

    Im Vergleich zu allen anderen bAV Angeboten liegen bei den Kosten Welten und der Steuervorteil kommt beim Arbeitnehmer an.

    Ich habe gerade eine Rückmeldung der BHW in meiner Postbox erhalten, dass Sie eine Rückerstattung durchführt:

    Meine Ausgangssituation: Habe Anfang dieses Jahres eine Ablehnung erhalten und dann umgehend einen Fall bei der Schlichtungsstelle eingereicht. Seitdem nicht mehr viel gehört.

    Wie sieht es bei euch aus? Knickt die BHW nur nach Einschaltung der Schlichtungsstelle ein oder gibt es jemanden, der nicht weiter dran geblieben ist und ebenfalls die frohe Kunde mitgeteilt bekommen hat?

    Ich warte auch schon seit Januar auf eine Entscheidung der Schlichtungsstelle.

    In einem Telefonat wurde mir der ordnungsgemäße Eingang bestätigt und man geht davon aus, mir ca. Mitte Mai eine Entscheidung mitteilen zu können.


    Täglich sollen aktuell übrigens hundert Beschwerden eingehen, deswegen sei die Bearbeitungszeit so lange.

    Die vier Wochen werde ich noch abwarten, bei einer negativen Entscheidung freue ich mich gerne über Empfehlungen eines Fachanwalts, da ich dann auch meine Rechtsschutzversicherung nutzen werde.

    Hallo zusammen, auch ich bin fast vom Stuhl gefallen, als ich als Antwort auf das Musterschreiben zur Rückerstattung der Service-Pauschale eine Ablehnung erhalten habe. Die Begründung, dass ich damit kostenlos Verträge teilen und zusammenführen kann und es deswegen kein normales Jahresentgelt sei, ist so absurd, wie wenn uns die BHW mitteilen würde, dass mit den 12,- im Jahr kostenlos Kaffee in der Zentrale getrunken werden könne. Solange ich nicht die Möglichkeit habe, diese tolle Premiumdienstleistung zu kündigen, handelt es sich hier um ein Jahresentgelt.

    Mit den ständigen im Text genannten "m.E." wollen sich die Verfasser und Anwälte, die das verbrochen haben, wahrscheinlich nur eine Ausrede zurechtlegen, damit sie nicht auf Vorsatz verklagt werden können.

    Ich hab das Ganze jetzt an die Schlichtungsstelle weitergegeben und werde berichten was passiert. Ich denke aber, dass Monate vergehen werden, bis es hier News gibt.

    Hoffentlich wehren sich möglichst viele Betroffene gegen diese vorsätzliche Missachtung des Urteils. Nach meiner Einschätzung weiß die BHW ganz genau, dass sie keine Chance hat und will im ersten Schritt nur die Nutzer des Musterschreibens loswerden, die direkt aufgeben.