Es gibt in dercTat kein Handy ohne Schufa. Es gibt Handyverkäufer die Schufaauskünftevsehrveng und andere die sie sehr grosszügig auslegen.Im Endeffekt wird der Vertrag dann doch zwischen ein paar Unternehmen angenommen. Der Link mit dem Hinweis ohne Schufa kostet mit Sicherheit zusätzliches Geld. Daher direkt überbzum Beispiel sparhandyboder direkt Base einen Kaufantrag stellen. Wenn Es nicht die teuersten sind, die man haben möchte, mag man Erfolg haben. Vor allem kein Geld vorstrecken für die Vermittlung eines Kaufauftrages. Da ist das Svheiternschon vorprogrammiert und das Geld als Bearbeitungsgebühr umsonst gezahlt.
Beiträge von Kreuna
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Sie ist in der Tat die letzte Haltestelle, aber bei Vergleichsverhandlungen mit Gläubigern, als Hinweis der Konsequenz bei Nichteinigung durchaus ein Hilfsmittel. Bei einer Insolvenz gehen viele Gläubiger leer aus. Von Nutzen kann man nur dann reden, wenn nachbdrr Insolvenzabwicklung wieder der volle Lohn ausgezahlt wird und oder man erspart sich letztendlich den Kräfte zehrenden Kleinkrieg, die enorme psychische Belastung ffällt weg.
Wer allerdings vorausschauend weiss, nach der Schuldbefreiung wieder auf Schufaauskünfte angewiesen zu sein, wird auch fürderhin erhebliche Probleme mit neuen Finanzgeschäften haben. -
Also ich kenne keine direkten Verträge mit Bestattern. Im Bereich Sterbegleversicherung, gibt es die VarianteBestattungsvorsorge, wie sie zum Beispiel Griendeisen oder so ähnlich vertreibt.Mit der Police wird die Firma zum Empfänger der Geldleistungen aus der SV und es können bestimmte Bestattungsformen vereibart werden. Diese Firma gibt dann an kleine Subunternehmer vor Ort den Bestattungsauftrag weiter.
In meinen Augen eine sehr undurchsichtige Abrechnungsmöglichkeit, zumal die Hauptthema ihre Preise ansetzt und mit Sicherheit für deutlich kleinere Beträge der Bestatter vor Ort beauftragt? Eine Bestattungsvereinbarung mit Abtretung oder Zahlung von Beträgen, kann zu unliebsamen Überraschungen führen, zum Beispiel wenn der Bestatter knapp bei Kasse ist oder insolvent wird. Dann dürfte es schwierig sein eine eventuell exclusiv gestaltete Bestattung wirklich zu bekommen oder bei Insolvenz, wieder an die gezahlten Beiträge zukommen. -
Eine Sterbegeldversicherung ist zu behandeln, wie eine Kapitallebensversicherung.
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Diese von Muc angesprochenen Nachteile bleiben auch sehr lange bestehen. Ist zum Beispiel mit der Insolvenz auch eine Stundung der Gerichtskosten verbunden und werden diese dann nach der Restschuldbefreiung bei Ratenzahlung wiedergegründet, dauert die endgültige Erledigung der Insolvenz bei der Schufa ewig. Weil nach meinen Informationen, aus einemFernsehbericht und von einer Familie in meiner damaligen Nachbarschaft, erst ab dem Zeitpunkt die endgültige Löschung beim Amtsgericht und wieder drei Jahre später in den Schufaunterlagen erfolgt. Wie gesagt unterVorbehalt, da hörensagen!Gleichwohl kann die Privatinsolvenz, die ja nicht zwingend erfolgen muss, sehr sinnvoll sein. Beispiel Rentner mit deutlich über der Freigrenze liegender Rente ggf und Betriebs Rente, wird nach 6 Jahren "schuldenfrei", d. heisst er kann über seine Rente wieder voll verfügen. Weitere Erkenntnis aus dem Fall aus der Nachbarschaft, die Familie hat gelernt mit dem Existenzminimum auszukommen und kann jetzt sogar jeden Monat Geld für Sondeteinkünfte zurücklegen. Trotzdem ist eine Privatinsolvenz wie Muc richtigerweise schreibt, der absolute Notausgang. In vielen Fällen lohnt es sich Vereinbarungen mit den Gläubigern zu treffen, die zu einer deutlichen Senkung der Forderungen und ggf. kleinen Daten führen. Die Gläubiger sind da sehr interessiert, weil sie im Falle der Privatinsolvenz möglicherweise gar nichts bekommen. Auf jeden Fall sollten sie ihr Konto frühzeitig zum P-Konto erklären lassen. Nach meinem derzeitigen Wissen ist ansonsten auch der eigentliche Pfändungsfreibetrag nicht mehr sicher.
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Meine ersten Kontakte mit Aktien habe ich wie viele mit der Telekom gemacht bei erhöhten Konditionen. Das Ende ist bekannt.
Heute habe ich noch einen kleineren Anteil und über die Vom Sofa ETF WOrld etc. sowie in DWS TopDividende angelegt. Da ich um den Umfang meiner Begabungen weiss, spare ich seit einigen Jahren weiter auf monatlicher Basis und ansonsten beschlossen, alle paar Jahre mal näher auf die Depots zu blicken. Es sei denn, zum Beispiel der finanztippnewsletter deutet etwas anders an.
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Nein war sie in diesem Fall nicht. Die einzige Besonderheit war eine etwa dreimonatige Krankschreibung, sie war am vorletzten Arbeitstag notfallmäßig ins Krankenhaus gekommen und war dann weiter krankgeschrieben. Die hat die Krankschreibung beendet, sich am nächsten Tag arbeitslos gemeldet und drei Tage später vor der Unterschrift unter einem neuen Arbeitsvertrag eine "Eingliederungshilfe" beantragt und bekommen. Ich werde sie mal fragen, wie die genau Bezeichnung lautete!
Im anderen Fall war es tatsächlich Übergang von Hartz IV ins Arbeitsleben. -
@muc Die Aussage ist für mich neu. Im letzten Jahr hatte ich meinem Bekanntenkreis zwei Bekannte in meinem Umkreis die auf meinem Rat hin diesen Antrag gestellt haben. Einmal in Niedersachsen Kilometererstattung für 1/2 Jahr und im anderen Fall wurde für die erforderliche Zugfahrt von Bremerhaven nach Bremen ein halbes Jahr lang die Kosten der Zigfahrkarte übernommen. Einzige Voraussetzung war nach meiner Erinnerung das die Firma die offene Stelle beim Arbeitsamt angemeldet haben musste!
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Also da wurde in den letzten Tagen meine Kenntnis deutlich verbessert.
Offensichtlich sind nahezu fast alle entsprechenden Kosten zu hoch angesetzt! -
Irre ich mich oder hätte man bei der Arbeitsvermittlung nicht zum Beispiel einen Fahrtkostenzuschuss beantragen können. Auf jeden Fall bekommen sie, Lohnsteueranfall vorausgesetzt, einenTeil der Kosten über Werbungskosten beim Lohnsteuerjahresausgleich zurück. Über eine Kündigung würde dich nachdenken, wenn es einen wichtigen Grund und oder ich eine bessere Arbeitsstelle sicher habe.
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Abschließend möchte ich nun nochmal zu der von mir angeregten Diskussion zu dem Problem hier vor Ort Stellung nehmen.
Alle betriebsfremden Bewohner Bardamen, Hartz IV Empfänger oder Wanderarbeiter sind verschwunden bzw. das Mietvethältnis ist gekündigt.Es gibt wieder eine "Empfangsdame", die Hausmeister übernehmen kostenlose Hilfeleistungen, eine 24stündige Einsatzbereitschaft ist installiert. Zusätzlich wurde im Eingangsbereich ein Kontakttelefon zugesagt und wird wie weiter abgesprochen Veränderungsbedarf in Kürze in Angriff genommen. Regelmäßige Veranstaltungen finden statt. Beschäftigungstherapie, Ergotherapie und und wird angeboten.
Ok im Gegenzug wurde ein kleiner Teil der 90 Wohneinheiten zu Pflegewohngemeinschaften umgewidmet. Die Stimmung im Hause, bei Mitarbeitern und Mietern ist seit langer Zeit sehr positiv. Nachweisbar haben alle das Recht sich ihren Pflegedienst selbstbestimmt zu suchen.
Kurzum herrliche Zustände in Papenburg-Emsland. Ein gelungener Neuanfang! Die einzig verbliebene Differenz ist vielleicht, Wer hat's bewirkt? Der Erfolg hat bekanntlich viele Väter.
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Leider komme ich erst jetzt dazu, die zwischenzeitlich zum Thema eingegangenen Kommentare zu würdigen. Die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.
Gerade durch das Pflegeergänzungsgesetz das im Januar 2015 in Kraft getreten ist, wird das "betreute wohnen" zusätzlich befeuert.
Gerissene Unternehmer haben sofort die lukrative Lücke im Gesetz erkannt.
Die neuen Bedingungen begünstigen vor allem Pflege-Wohngemeinschaften. Diese können Betreuungs- und Pflegekosten auf der einen Seite und die Kosten für medizinische Leistungen getrennt über die Pflege- und die Krankenkasse separat abrechnen.
Dies hat dazu geführt das raffgierige Betreiber von Senioren- und Altenheimen flugs eine Umwidmung der Altenheime vorgenommen haben und statt 60 "Altenzimmer" dort mit den gleichen Pflegebedürftigen 10 bis 12 Pflegewohngemeinschaften gebildet haben und dadurch erheblich höhere Einnahmen und Nettoeinkommen haben.
Allgemein herrscht gerade im "Betreuten Wohnen"immer noch ein starker Bauboom, der sicherlich irgendwann zu einem Überangebot führt. Zur Zeit ist dies nicht der Fall und die Mieten sind auch nicht auf dem Rücken von ZiVis kalkuliert worden. Die normal schon hohe Miete für die barrierefreie Wohnung wird mit einem saftigen Aufschlag von hier aktuell 75 Euro pro Wohnung für "betreutes wohnen" und Person versehen und dadurch sehr wirtschaftlich für den Anbieter. Anschliessend bleibt festzuhalten das der vorige Beitrag von Unternehmerseite in keinster Weise die Realität widerspiegelt!
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Wenn eine RS-Versicherung zum Zeitpunkt der Begründung der Bearbeitungsgebühr nicht bestanden hat, können sie nur beten und hoffen das der Sachbearbeiter ihres Schadenfalles dies nicht bemerkt oder nicht überprüft ob sie damals gegebenenfalls woanders RS-versichert waren. Die Hoff und stirbt zuletzt, es ist aber relativ unwahrscheinlich, allein schon weil das mit den Bearbeitungsgebführen für die Bearbeiter tägliche Praxis sind.
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Wo ist das Problem? Ihr Kredit wird von ihnen doch sicherlich vertragsgemäss bedient und eine Umfinanzierung steht nicht an bzw, könnte auch woanders getätigt werden. Ich sehe keinen Grund hier Klartext zu reden. Wird die Frist nicht eingehalten ist die Gegenseite auf jedenfall auch für die Zusatzkosten haftbar
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Also wenn eine Rechtsschutzversicherung incl. Vertragsrechtsschutz seit 2011 besteht, würde ich behaupten, es ist versichert. Das gleiche gilt wenn unter Umständen mehrfach die Gesellschaft gewechselt wurde. Entscheidend ist das es sich um eine Anschlussrechtsschutzversicherung handelt die unmittelbar anschliesst an die vorige und die alte auch benannt wurde.Auch wenn eine Rechtsschutzversicherung nicht mehr besteht, zum Beispiel wegen Kündigung vor zwei Jahren, wäre sie eintritsspflichtig wenn die Gebühren in den letzten drei Jahren erhoben wurden oder andere Forderungen aus dieser Zeit geltend gemacht werden. Allerdings nur für Schäden die innerhalb der letzten drei Jahre noch versichert waren. In diesem Beispiel nur ein Jahr, weil die Folgejahre nicht versichert waren und vorher auch nicht weil dort die normale Verjährung greift.
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Alle Diskussionen führen zu einer Antwort. Verjährungshemmend sind nur drei mmögliche Varianten. 1. Bahnbrechend 2 Die Einreichung einer Klage und 3. die rechtsverbindliche Erklärung der Gegenseite auf die Einrede der Verjährung zu verzichten.
Sorry, vergessen habe ich den Ombusmann ob dort die Einreichung der Beschwerde hemmend ist weiss ich nicht! Ich weiss allerdings das eine Beschwerde beim Ombudsmann nur unter Voraussetzungen zum Beispiel der definitiven Zahlungsablehnung oft erst zulässig ist und bearbeitet wird! Also Vorsicht beim Ombudsmann, wenn dann dies für genug abklären!!
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Gestern habe ich gehört, von einem Bekannten, im Morgenmagazin wäre ein Verbraucherschützer vor einigen Tagen anwesend gewesen und hätte explizit auf folgendes hingewiesen. Danach solle man auf keinen Fall einen Anwalt von Anfang an beauftragen, sondern das erste Anspruchschreiben selber versenden. Begründung sonst müsse man auch im Erfolgsfall die Kosten des Anwaltes für den ersten Schriftverkehr aus eigener Tasche zahlen? Wie seht ihr das? Abgesehen von der Tatsache die Verfahrenskosten insgesamt niedrig zu halten, kann ich mich mit der Aussage überhaupt nicht anfreunden. Gibt es tatsächlich eine dementsprechende Rechtssprechung. Wenn mir jemand ins Auto fährt kann ich mir doch selbstverständlich einen Anwalt nehmen und mit der Regulierung des Schadenfalles beauftragen!