Beiträge von mst

    Ich kenne keine Möglichkeit zum Ausblenden innerhalb der ING App.

    ING blendet in der Smartphone App mal oben und mal unten Angebote ein. Ich lasse es entweder stehen und blättere bis zum gewünschten Eintrag. Oder ich entferne den Hinweis durch ein "wischen" nach links. Dauer: 3 Sekuden, dann ist der Bildschirm frei.

    Meine Erfahrung mit der Postbank ist, dass Abläufe Teils auf Papier/Brief und Teils mit Mail/Online funktionieren. Es kann sein, dass du Briefpost mit den noch fehlenden Daten erhalten wirst. Die E-Mail kam in deinem Fall schneller als die Post - das ist verwirrend, passt jedoch zur Postbank.

    Haben Sie den verlinkten Artikel auch gelesen? Ich zitiere:

    • Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist unverzichtbar für alle, die von Ihrem Einkommen leben. Denn ein Unfall oder eine schwere Krankheit können Sie in große finanzielle Probleme bringen.

    gefolgt von

    • Die Versicherung deckt ein existenzbedrohendes Risiko ab und ist neben der Privathaftpflichtversicherung die wichtigste private Versicherung. Echte Alternativen gibt es nicht.

    0,21%, oder?

    Argh - mein Tippfehler. Danke für deine Aufmerksamkeit!

    Richtig ist: Im noch kürzeren Rückblick von nur 1 Jahr liegt der Kommer mit. ≈ 0,7% vorne (Kommer + 29,61% / All-Word + 28,89%)

    Also ganz korrekt 0,72% Vorsprung für den Kommer ETF im 1-Jahres-Rückblick

    In meinem Depot laufen Vanguard FTSE All-World und der Gerd Kommer ETF (beide thesaurierend) fast Hand-in-Hand.


    Laut Fondsweb liegt der All Wolrd im kurzen Rückblick über 3 Jahre kumuliert um ≈ 1,8% vorne. (Kommer + 62,69% / All-Word + 64,49%).

    Im noch kürzeren Rückblick von nur 1 Jahr liegt der Kommer mit. ≈ 0,7% vorne (Kommer + 29,1% / All-Word + 28,89%)

    Die BU läuft auch nur bis 60! Ich hatte die in dem Moment von 100% reduziert, als ich das Geld zum Überbrücken von 60 bis 65 auf der Seite hatte (Sparziel Nummer 1).

    Das ist nach meiner Einschätzung eine praktikable Idee. Die Risikoabsicherung mit abnehmendem Risiko reduzieren.

    So habe ich das auch vorgesehen: Sobald das Alters-Töpfchen voll genug ist, werde ich die BU Absicherung etwas reduzieren.

    ...

    Wie hoch würdest du (bzw. würdet Ihr hier im Forum) den Jahresbeitrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung schätzen bei folgenden Eckdaten?

    • Eintrittsalter: 55 Jahre
    • Endalter: 67 Jahre
    • BU-Rente: 4.300 € monatlich
    • 20 % Risikozuschlag aufgrund der Gesundheitshistorie
    • Nichtraucher
    • Büro-/IT-Tätigkeit. akademischer Abschluss

    ...

    Die Auflösung folgt, sobald einige Schätzungen da sind

    Auflösung

    • Gesellschaft 1 ist die Hannoversche. Absicherungssumme bei Start in 2024 war 3.000 €. 20% Risikozuschlag
    • Gesellschaft 2 ist die HDI. Absicherungssumme bei Versicherungsbeginn in 2024 war 1.200 €. kein Risikozuschlag, 1 vorübergehender Ausschluss, der 2027 mit ärztlicher Prüfung entfallen kann.

    Durch dynamische Anpassung sind aktuell 4.300 € statt der ursprünglichen 4.200 € abgesichert.

    Der Jahresbeitrag für beide Versicherungen beträgt insgesamt 4.800 €. Das entspricht 400 € Monatsbeitrag. Durch die jährliche Zahlweise gibt es eine Vergünstigung, ich glaube 2...3% p.a. - das habe ich gerade nicht genau vor Augen.


    Wäre in 2024 eine BU eingetreten und hätte diese bis zu meinem 67ten Lebensjahr bestanden, dann steht über die Jahre eine Versicherungsleistung ≈ 619.000 € einem gesamten Beitrag ≈ 57.600 € gegenüber. Das heisst: Ich habe eine Beitragsquote von 9,3% (also die gesamte Versicherungsprämie beträgt 9,3% der gesamten Absicherungssumme).

    Ist das viel - normal - oder wenig? Das weiss ich nicht.


    Die Beitragsquote von 9,3 % ist als Kennzahl nur bedingt aussagekräftig, da sie den theoretischen Maximalfall betrachtet: sofortiger Eintritt der Berufsunfähigkeit und anschließende Leistungsdauer bis zum 67. Lebensjahr.

    Tritt keine Berufsunfähigkeit ein, erhält man naturgemäß keine Leistung. Tritt sie erst einige Jahre später ein, fällt die tatsächliche Leistung ebenfalls deutlich geringer aus als die rechnerischen rund 619.000 €.

    Florian 290 , Dr. Schlemann führt eines der von Finanztip empfohlenen Unternehmen. Ein weiterer Kontakt mit Ihm bzw. seinem Team ist nach meiner Einschätzung ein Schritt zu deinem Ziel.

    FRAGE: Unabhängige Beratung : Was genau meinst du mit unabhängig?

    Meine Vermutung: Jemanden, der nicht nur für eine Gesellschaft tätig ist, sondern weitgehend aus dem Feld der Marktbegleiter wählen kann, nehme ich an :)

    Oder schaust du nach einem Honorarberater?

    Wie hoch ist dafür Dein monatlicher Beitrag?

    Hallo EgonO, zuerst will ich mit einer Gegenfrage antworten - und deine Frage im Anschluss beantworten.

    Wie hoch würdest du (bzw. würdet Ihr hier im Forum) den Jahresbeitrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung schätzen bei folgenden Eckdaten?

    • Eintrittsalter: 55 Jahre
    • Endalter: 67 Jahre
    • BU-Rente: 4.300 € monatlich
    • 20 % Risikozuschlag aufgrund der Gesundheitshistorie
    • Nichtraucher
    • Büro-/IT-Tätigkeit. akademischer Abschluss

    Mich interessiert es ein Bild zu erhalten, was im Forum mit den genannten Rahmenbedingungen als realistischer Jahresbeitrag erwarten wird.

    Die Auflösung folgt, sobald einige Schätzungen da sind :)

    mich würde die "altersgerechte" beste Aufteilung meiner Altersvorsorge interessieren.Bin 65 Jahre , Renteneintritt in 11/2027 und akuell in Altersteilzeit bis 11/2026.

    Ich für mich würde zuerst folgende 3 Fragen beantworten:

    • Wirst du eine gesetzliche Rente oder eine Rente aus einem Versorgungswerk erhalten?
    • Wird die Rente für deine Anforderungen reichen - oder musst du in der Rente von Anfang aus deinen Investitionen Geld entnehmen?
    • Wieviel Sicherheit brauchst du im Depot, wieviel Schwankung verträgst Du?

    Wenn deine gesetzliche Rente fürs Leben reicht und deine Investments noch nicht gebraucht werden, dann kann eine Vereinfachung deines Depots auf ein dir angenehmes Verhältnis (z.B. 70% Aktien-ETF und 30% Tagesgeld) eine gute Wahl sein. Konkreter als die angenommenen 30% Tagesgeld wäre eine Summe, mit der du 3...4...5 Jahre ohne ETF Verkauf auskommen kannst, um Verkäufe bei schlechter Rendite zu vermeiden.

    Nimm die Rendite mit und entnehme bei Bedarf aus dem Tagesgeld (und fülle dieses z.B. jährlich in renditestarken Jahren aus dem ETF auf)

    Soweit meine Gedanken - vielleicht ist was dabei, dass dir gefällt.

    Meine erste BU schloss ich 1998 ab … damals für 2.000 DM Absicherung. Die läuft dieses Jahr aus. (1998 war ich der Überzeugung, mit 50 bis 55 Jahren die Erwerbsarbeit wegen vorzeitigem eintreten von unermesslichem Reichtum nicht mehr zu brauchen)

    2024 habe ich zwei neue BU bei verschiedenen Unternehmen abgeschlossen, Absicherungssumme ~ 4.300€, bis Endalter 67. (Zwei BU, da oberhalb 3000€ Versicherungssumme verschärfte Gesundheitspüfung erforderlich wäre)

    Höheres Eintrittsalter (ü50) und einige Einschläge in der Gesundheitshistorie haben den Beitrag durch Risikozuschlag nach oben getrieben. Dennoch ist es mir wichtig, ist es doch mein Fangnetz im Extremfall - um finanziell bis zur ASP (Alte Sack Phase) gesichert zu sein.

    (bei ING)

    Ist das dann EIN Sparplan, der alle 2 (oder 3) etfs beinhaltet oder sind das 2 (3) einzelne Sparpläne, also für jeden etf einen

    Das was bei ING zutrifft, habe ich im Zitat oben in deinem Text gefettet.

    Pro Aktien-ETF legst du bei der ING einen Sparplan an.

    Der Maximalbetrag je einzelnem Sparplan beträgt 1.000 Euro.

    Dabei bleibst du sehr flexibel : Du kannst jeden Sparplan pausieren oder in der Höhe anpassen. Das kostet keine Gebühren. Es sind nur paar Mausklicks erforderlich.

    Gruß von einem ING Nutzer.

    im Grunde ist doch die PKV genauso ein All-Inclusive Programm (vom Selbstbehalt abgesehen). Meine Denke wäre wahrscheinlich auch eher: "Jetzt zahle ich schon so viel für die bessere Behandlung. Dann nutze ich es im Zweifel auch."

    In der PKV ist abgesichert, was im Vertrag vereinbart wurde. Nur das bezahlt die Versicherung. Das ist oft kein All-Inclusive.

    In meinem Fall prüfe ich:

    Wieviel der Arztrechnungen bezahle ich selber pro Jahr, um die Beitragserstattung für das nächste Jahr zu erhalten? (Da geht es um 1 bis 3 Monatsbeiträge, also ca. 700 bis 2100€) Ab wann ist es wirtschaftlich klüger, die Rechnungen einzureichen? Aus meiner Wahrnehmung hat das eine steuernde Wirkung auf die Arztbesuche. Vorsorgeuntersuchungen übernimmt meine Versicherung (Hallesche), dafür gibt es sogenannte Vorsorgegutscheine.