Dr. Klein schreibt dazu:
"Es ist durchaus möglich, beim Hauskauf einen laufenden Kredit zu übernehmen. Allerdings muss die Bank der Übernahme der Baufinanzierung zustimmen. Übernimmt der Käufer beim Hauskauf den Kredit vom Verkäufer, kann das sowohl Vor- als auch Nachteile haben. (...) Zu den Voraussetzungen für die Übernahme einer Baufinanzierung beim Hauskauf gehört, dass der Käufer mindestens die gleiche Bonität hat wie der Verkäufer und aktuelle Kreditnehmer. (...)
Für den Verkäufer hat es einen grundlegenden Vorteil, wenn er die Baufinanzierung auf den Käufer überträgt: Er muss keine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen."
(https://www.drklein.de/kredit-beim-ha…nehmen-faq.html)
Also für uns fällt natürlich keine Vorfälligkeitsentschädigung an. Mir ist auch bewusst, dass die Bank jetzt mehr Zinsen verlangen kann. Meine Frage zielte darauf ab, ob jemand damit Erfahrungen hat und weiß, worauf die Bank bei der Übernahme geachtet hat. Ich möchte einfach wissen, ob es vielleicht ein Gegenargument für meine oben geäußerte Skepsis gibt - vielleicht aus einer "Bankenlogik" heraus, die ich als Nichtbanker nicht überblicken kann?