Zitat von Achim Weisshabe mir dann aber nicht die Zeit genommen, herauszubekommen, was Du Dir dabei gedacht hast (zumal ich im Gegensatz zu Dir kein Sicherheitsanleger bin und mein Geld an der Börse habe
Zugegeben ist der Ansatz etwas theoretisch. Anders formuliert entnehme ich die Rentenzahlung in gleicher Höhe der DRV aus dem verzinsten Festgeld und schaue, in welchem Alter das Festgeld verzehrt wäre. Dabei versuche ich die Abgaben rechnerisch weitgehend zu berücksichtigen (unter der Annahme die Flexibilität vorher nicht ausgeschöpft zu haben).
Aus einem Post auf mein Anlegerprofil zu schließen, ist gewagt
– mittlerweile nimmt meine Aktienquote Kurs auf die 90%. Ein bisschen weniger darf es allerdings werden, daher wollte ich mir zumindest mal einen Eindruck verschaffen, was die in den letzten Jahren viel gelobte freiwillige Einzahlung nach Abzügen so bedeutet.
... die mittlerweile 100% beträgt und nicht mehr 94%.
Danke, den 2022er Wert wollte ich aktualisiert haben …
Die Rechnung ist in Wirklichkeit noch viel komplexer, denn der Steuereffekt hängt ja vom Einzahlungsbetrag ab, auch kann man (wenn überhaupt) meistens nur kleine Beträge freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung stecken.
Der Disclaimer fehlt in der Tat. Das Modell rechnet nur beispielhaft mit einem Entgeltpunkt. Ich könnte gegenwärtig noch vom gemeinsamen Topf mit meiner Holden profitieren, da bliebe noch etwas Luft im Spitzensteuerbereich.
Nette Fingerübung, für mich keine nennenswerte Überlegung
Mein Enthusiasmus hält sich mit Blick auf die damit verbundenen Einschränkungen auch in Grenzen.