Hallo, ich habe das gerade in dem anderen Beitrag zum gleichen Thema kommentiert: Wenn man die Standardeingaben belässt und sich dann die Ergebnisse für die 4 Szenarien anschaut, dann fällt auf, dass bei "Crash in der Mitte" und "Crash am Ende" das Vermögen bis zum Crash ansteigt - die Kurve müsste aber doch eigentlich bis zum Crash mit der Kurve von "Kein Crash" übereinstimmen, oder?
Beiträge von FoxtrotTango
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Hallo Svenfahr,
ich kann mir auch nur vorstellen, dass sich bei den Crashszenarien Fehler eingeschlichen haben. Ich habe mal mit den Standardvorgaben (20.000, 200.000, 80.000, 62 J, 95 J) die 4 Szenarien durchprobiert und Screenshots gemacht (siehe unten). Die Kurven für den Fall "Kein Crash" und "Crash zu Beginn" kann ich mir erklären. Bei "Crash in der Mitte" und "Crash am Ende" steigt das Vermögen dagegen bis zum Crash an - das ist unlogisch. Bis zum Crash sollte die Kurve doch genauso verlaufen, wie bei "Kein Crash".
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Hallo zusammen,
der letzte Versuch bei Ernstings Family war erfolgreich. Sie haben das Geld "gefunden" und auf das neue Konto überwiesen. Vielen Dank für Eure hilfreichen Erklärungen und Hinweise.
Dann werde ich jetzt mal mit der alten EC-Karte kräftig einkaufen und für reichlich Verwirrung sorgen

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Aber: Die Bank darf für so eine Recherche und Bestätigung sicher eine Gebühr nehmen. Lohnt sich die Mühe dann noch im Verhältnis zur ausstehenden Summe?
Tja, das ist der wunde Punkt: Es geht "nur" um 45 EUR. Mit den für Nachforschungen üblichen 20 EUR ist da schon fast die Hälfte weg.
Was mich wurmt ist, dass trotz des aufgelösten Kontos die Transaktion vom Karten-Terminal als "erfolgreich" angenommen wurde. Nur so konnte das Problem ja erst entstehen. Wieso ist die Transaktion nicht abgelehnt worden? Da werde ich bei der Bank nochmal versuchen nachzubohren.
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Hallo zusammen,
uns ist ein dummer Fehler passiert: Bei der Rückgabe von Kleidung bei Ernstings Family haben wir für die Gutschrift die falsche EC-Karte einer Sparkasse vorgezeigt. Das Sparkassen-Konto war zu diesem Zeitpunkt schon gekündigt. Der Buchungsbeleg von Ernstings zeigte aber keine Probleme an.
Jetzt kommt das ärgerliche Fingerpointing: Die Bank sagt, sie könne nichts machen, das Konto existiert nicht, das Geld entsprechend nicht dort, und verweist auf den Zahlungsdienstleister Payone. Payone verweist auf die Bank. Payone schreibt:
Zitateine EC-Gutschrift kann immer nur auf das Konto überwiesen werden, mit der man den Einkauf bezahlt hat.
Sollte die Bankverbindung nun nicht mehr existieren, müssten Sie bei Ihrer ehemaligen Bank nachfragen ob der Betrag angekommen ist oder man es zurück überwiesen hat.
Sollte Ihre ehemalige Bank den Betrag an Erstings zurückgebucht haben, müssten Sie erneut in die Filiale und man müsste Ihnen den Betrag in Bar auszahlen.
Es wäre von Vorteil falls Ihnen Ihre ehemalige Bank ein Nachweis ausstellt, dass der Betrag zurück überwiesen wurde.
Das ist m.E. eine sehr allgemeine Aussage und scheint so, als ob Payone diesen Zahlungsverkehr nicht verfolgen kann (was ich mir nicht vorstellen kann).
Habt Ihr eine Idee, wie man in solch einem Fall an eine vernünftige Auskunft kommen kann?
Viele Grüße
FT