Beiträge von pkv72

    Lieben Dank an alle die 2023 geantwortet haben und entschuldigen Sie alle die spare Rückmeldung aus privatem Grund meiner Erkrankung.

    Zwischenzeitlich ist die Familienversicherung für beide Töchter möglich gewesen und vollzogen worden.

    Die PKV Vollversicherung der älteren, nun kürzlich 18 jährigen Toc ter wurde in eine Zusatzversicherung der PkV zur gesetzlichen Versicherung umgewandelt. Die jüngere Tochter mit Vorerkrankungen ( Gdb 80) seit Geburt ist über die freiwillige GKV plus Zusatzversicherung PKV unverändert versichert. Ich bin selbst mit der MS weiterhin PKV 2810 vollversichert.

    Ich möchte mich nochmals bei allen und auch bei Herrn Schlehmann nochmals persönlich für ihren Rat bedanken. Auch wenn es verspätet erfolgt, ist es mir sehr wichtig, Danke zu sagen.

    Ich selbst bin weiterhin 80% beschäftigt ohne Zusatzdienste. Natürlich kommen tarifliche Steigerungen, aber ich hoffe, das wir einen guten Weg für uns gefunden haben.

    Herzlichen Dank. L.

    Ich bin als Arzt in der PKV der Allianz in einem Grupp nversicherungsvertrag 2810 versichert. Meine Tochter mit Herzerkrankung würde bei Geburt ohne Gesundheitsprüfung in eine amb Zusatzversicherung zur gesetzlichen Versicherung über mich privat versichert. Die ältere Tochter 16 läuft als Vollversichert auf mich da ich immer das Hauptgehalt verdient habe. Aufgrund chronischer Erkrankung musste ich meine Stelle als Angestellter in Vollzeit auf Teilzeit 80 ohne Bereitschaftdienste reduzieren. Meine Frau ist immer gesetzlich versichert gewesen. Jetzt steht aufgrund meiner Erkrankung die Steigerung des Einkommens der Ehefrau an und sie wird mehr Brutto verdienen als ich. Infolge des Wechsel der Steuerklassen könnte ich unter die Beitragsbemessungsgrenze fallen. Besteht hier eine Möglichkeit in die GKV zurück zu kommen und den PKV Vollvertag in eine Zusatzversicherung PKV ohne Gesundheitsprüfung umzuwandeln? Bleibt die Zusatzversicherung der herzkranken kleinen Tochter trotzdem erhalten wie vorher? Ich bin 51 Jahre alt und bin bzgl der Rente bei Versorgungswerk Ärzte. Aufgrund einer Multiplen Sklerose ist vorraussichtlich ein Steigerung meiner Einkünfte bis auf tariflichen Gegebenheiten nicht mehr anzunehmen. Der notwendige Steuerklassenwechsel wurde die Beitragsbemessungsgrenze unterschreiten. Ich würde mich über ihren Rat und ihre Empfehlung sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen