Danke erstmal für die Tipps und dass du dir die Zeit genommen hast zu antworten! Die Möbel-Hacks werde ich mir definitiv anschauen ![]()
Die gute Nachricht ist, daß Du mit der Homeoffice-Pauschale vom Absetzvolumen in eine ähnliche Größenordnung kommst wie mit einem Arbeitszimmer und deutlich weniger Anforderungen erfüllen mußt.
Liegt die Homeoffice Pauschale nicht "nur" bei 1260€ ? Da müsste ich doch mit dem Arbeitszimmer vom Volumen der Absetzbaren Kosten deutlich höher bei rauskommen, oder überschätz ich das gerade?
Das Arbeitszimmer nimmt von allen Zimmern zwar prozentual den kleinsten Teil der Wohnungsfläche in Beschlag, aber trotzdem fast 30%. Entsprechend wären ja dann, wenn ich nicht völlig auf dem Holzpfad bin, anteilig die Miete, Betriebskosten, Strom etc. absetzbar, oder? Außerdem würden ja zusätzlich noch Einrichtungsgegenstände (Gardinen, Teppich, Deckenleuchte usw.) hinzukommen, die ich ohnehin gekauft hätte, aber bei Beanspruchung der Homeoffice Pauschale nicht absetzen kann.
Könnte ich theoretisch erst versuchen das Arbeitszimmer abzusetzen, mich ggfs. zu rechtfertigen bzw. das ganze zu begründen und bei ausbleibendem Erfolg zurückrudern und die Homeoffice Pauschale beanspruchen? Oder fällt die Möglichkeit diesen Weg zu gehen weg, wenn ich das mit dem Arbeitszimmer versuche?
Ich habe bereits vor dem Umzug nur von Zuhause gearbeitet, allerdings in einer kleineren Wohnung wo ein Arbeitszimmer allein von den Räumlichkeiten her nicht zu rechtfertigen war. Kann ich theoretisch die Homeoffice Pauschale, für die Zeit in der kleineren Wohnung, und das Arbeitszimmer, falls es anerkannt wird, beides in einem Jahr beanspruchen/absetzen oder muss ich mich für eines davon entscheiden?
Danke schon mal im Voraus für die Hilfe ![]()