Beiträge von Mani0815

    Uff, mit soviel Resonanz hatte ich gar nicht gerechnet. Letzlich kann mir die Entscheidung niemand abnehmen, aber so kann man sich zumindest mal austauschen.

    Ich und meine Frau (kleines Kind kommt bald in die KITA) hätten schon das Geld über monatlich 100-200 EURO dazuzugeben, aber mich ärgert es so ungemein, dass Sie selbst nichts unternimmt das es besser wird. Das dies ggf. in Konflikt mit dem Wohngeld kommen könnte ist ein guter Hinweis.
    Krankenkasse wird von ihren geringen Einkünften bezahlt. Ist aber weniger als der Durchschnitt zahlt so wie ich das mal mitbekommen hatte. Die ehemalige Steuerberaterin (vom Exmann) hatte da Ihrer Finger im Spiel, bin da aber nicht 100% im Bilde und kenen mich da auch selbst nicht aus.

    Antriebslos nach Jahrzehnten ohne Job ist Sie auf jeden Fall, oben schrieb jemand ggf. depressiv, den Gedanken hatten wir zugegeben auch schon, dass es in diese Richtung gehen könnte. Selbst wenn muss ja eine Lösung finden.
    Und wo das ganze Geld geblieben ist, alleine fast 30.000,- aus Verwandschaft, Erbe und mir, in den letzten 3 Jahren, habe ich mich natürlich auch schon gefragt.

    Weiter Geld in das Haus zu pumpen ist aber so sinnlos. Die Abwasserrohre sind z.B. auch schon porös und Wachsen regelmäßig zu, so dass diese alle 1-2 Jahre freigeschnitten werden müssen. Auch das kostet natürlich jedes mal, aber ein Austausch der ganzen Rohre ist finanziell einfach nicht drin (und eigentlich auch nicht sinnvoll).

    Eigentlich müsste man nochmal versuchen drauf einzuwirken das Sie das Haus abstößt, mit dem Haus sehe ich keine Chance das es ohne regelmäßige und umfangreiche Unterstützung finanzell reichen wird. Aber ich sehe die Chancen da als extrem gering an. Unter 5% auf jeden Fall.
    Es sind 4 Aras, die kann man wirklich nur entfernt von anderen Menschen halten bei dem Lärmpegel. Die müsste man abgeben, das macht es emotional natürlich noch schwieriger, verstehe ich schon.

    Und dann bleibt halt die Frage, Helfen oder nicht. Alleine die Heizkosten für den kommenden Winter wären ja schon wieder 3-4 tausend EURO geschätzt. Da habe ich klar gesagt das ich so viel nicht zahlen will, Ihre Antwort war das Sie dann halt ohne Heizung (Heizlüfter und Ofen) überwintert. Das ist dann irgendwie auch eine Art emotionale Erpressung, dass will man ja auch nicht. Aber wie viele auch schon angemerkt haben geht es ja immer so weiter, wenn man immer nachgibt.

    Ich drehe mich im Kreis, mal sehen...

    Danke für Antworten.

    Sie hat seit Ewigkeiten nicht gearbeitet (bis auf den 200,- mini mini Job) und meinte das schafft Sie nicht mehr. Gesundheitlich spricht (soweit ich weiß) nichts dagegen. Aber seit 15 Jahren schläft Sie jeden Tag bis 10 - 11 Uhr Vormittags und ist entsprechend träge. Das wäre eine Herausvorderung.
    Wie gesagt meinte Sie vor 3 Jahren als Sie mich zuletzt nach Geld gefragt hat "Sie hat keine Lust zu arbeiten" ... habe ihr gesagt ich auch nicht.

    Ich vermute 1300,- vor Abgaben, habe den Bescheid aber nicht gesehen. Keine Ahnung ob Ihr dann auch noch weiterhin Wohngeld zusteht.

    Bürgergeld ist auch seit Jahren meine Rede, wird immer abgewiegelt. Ich vermute da liegt noch was im argen was der Staat nicht unbedingt wissen soll, keine Ahnung.


    Finanziell wäre das sinvollste, Haus verkaufen, Mietwohnung suchen, und dann kann man mit 1.300,- Rente + ca. 200k Verkaufserlös ganz entspannt leben.
    Aber das will Sie auf keinen Fall. Sie hat auch 4 Großpapageien die natürlich auch nicht billig im Unterhalt sind und die man in einer Mietwohnung auf keinen Fall halten kann.


    Aber genau das ist mein Problem, ich will Sie natürlich nicht im kalten Hocken lassen im Winter, aber mich stören vor allem zwei Dinge:

    1. In den Haus sehe ich auch mit 1300 Rente keine Zukunft, das reicht nicht

    2. Das von Ihr keine Anstrengungen unternommen werden was zu ändern, bisher hat Sie immer einen Dummen gefunden der Ihr das Leben finanziert.

    Vielleicht müssen die "Schmerzen" so groß werden, bei -10 Grad im Haus ohne Heizung hocken, bis man was ändert. Wenn ich dann doch immer bezalte besteht letzlich aus Ihrer Sicht ja keine Notwendigkeit was zu ändern. Aber ist halt auch scheXXe...

    Hallo,

    ggf. habt Ihr noch einen Blickwinkel oder eine Idee, wie man mit folgender Situation am besten umgehen kann. Mir fällt leider keine gute Lösung ein...

    Meine Mutter, die Mitte 60 ist, hat mich darum gebeten, sie monatlich finanziell zu unterstützen. Zusätzlich brauchte sie kurzfristig eine mittlere Summe für eine Autoreparatur, das ich ihr bereits gegeben habe. In den letzten Jahren hatte ich Ihr auch bereits einige Tausend Euro überwiesen.

    Ihre monatlichen Einkünfte sind insgesamt sehr gering. Sie erhält von ihren beiden Exmännern zusammen etwa 600 bis 700 Euro Unterhalt sowie etwas Wohngeld. Einen Nebenjob, der ihr bisher rund 200 Euro im Monat eingebracht hat, hat sie inzwischen verloren. Weitere Einnahmequellen hat sie nicht.

    Sie sagt, dass sich ihre Situation in etwa eineinhalb Jahren verbessern wird, wenn sie rund 1.300 Euro Rente bekommt. Aus meiner Sicht würde aber auch dieser Betrag kaum ausreichen, insbesondere wenn größere unvorhergesehene Ausgaben anfallen. Gleichzeitig ist sie der Meinung, dass sie sich keinen neuen Minijob mehr suchen kann, obwohl es ihr gesundheitlich eigentlich gut geht. Eine Aussage war auch explizit, dass Sie keine Lust hat zu arbeiten, was mich extrem geärgert hat.

    Die 1.300,- reichen aus meiner Sicht nicht, da Sie in einem alten, baufälligen Haus mit Ölheizung (40 Jahre alt) lebt, Eigentum, das energetisch in einem sehr schlechten Zustand ist. Aufgrund ihrer geringen Einnahmen ist sie nicht in der Lage, Rücklagen zu bilden, weder für Heizöl noch für notwendige Reparaturen. Im Moment sieht es auch so aus, dass Sie enächsten Winter ohne Heizöl dasteht, wenn ich Ihr nicht nochmal mehrere tausend Euro geben würde.

    In den letzten Jahren habe ich sie bereits mit mehreren Tausend Euro unterstützt. Dennoch war sie finanziell dauerhaft am Limit und konnte nur deshalb über die Runden kommen, weil sie etwa 12.000 Euro aus dem Erbe ihres Vaters sowie nochmal über 10.000 Euro von ihrer Tante erhalten hat. Diese Mittel sind inzwischen aufgebraucht.

    Insgesamt wirkt die Situation wie ein Fass ohne Boden. Spätestens wenn größere Schäden auftreten – etwa an der Heizung oder am Dach – würden Kosten entstehen, die wirtschaftlich kaum noch sinnvoll zu tragen sind. Dennoch möchte sie unbedingt in dem Haus wohnen bleiben; ein Verkauf oder ein Umzug in eine Mietwohnung kommt für sie nicht infrage.

    Das zentrale Problem für mich ist, dass eine regelmäßige finanzielle Unterstützung meinerseits zwar kurzfristig helfen würde, aber keine nachhaltige Lösung darstellt. Stattdessen würde ich mich auf eine dauerhafte Belastung einlassen, ohne dass sich an den grundlegenden strukturellen Schwierigkeiten etwas ändert.


    Hat zufällig jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation, oder eine gute Idee wie man damit umgehen könnte?

    Viele Grüße

    Danke für die Antworten.

    Das man das Inventar angibt um die Grunderwerbssteuer zu mindern haben wir verstanden, aber bei 3.000,- ist das ja kaum der Rede Wert. Die 3.000,- sind aber durchaus realistisch, die Küche muss quasi eh ausgetauscht werden, bis auf ggf. die Geräte, das Balkonkraftwerk wurde vom Vorbesitzer schon für unter 1.000,- gekauft und der Rest ist jetzt auch nicht mehr so viel Wert.

    Wir haben beim EK extra bereits 8.000,- mehr als ursprünglich geplant eingesetzt um auf die nächst bessere Stufe zu kommen, also ja, hier sind wir wohl direkt an der Grenze.

    Auf das bisschen Steuerersparnis kann ich verzichten, mich würde es nur ziemlich Ärgern wenn die Bank aufgrund der Erwähnung des Inventars uns wirklich "hochstuft".

    Im Prinzip ist die einzige Frage die sich mir stellt, ob Formulierung der Bank (ohne Inventar) sich mit der Formulierung vom Notar beißt, oder ob das nur der Fall wäre, wenn (wie im ersten Entwurf) die Werte für das Inventar gesondert ausgewiesen wären...

    Hallo zusammen,

    kurze Frage in die Runde. Wir sind gerade dabei unsere erste Immobilie zu kaufen und es wurden die Tage parallel der Kaufvertrag vom Notar sowie die Unterlagen der Finanzierung erstellt.

    Beim Kaufvertrag wurde zunächst das Inventar und auch dessen Wert (nur 3.000,-) extra ausgewiesen. Heute kamen dann die Finanzierungsunterlagen der Bank, mit folgendem Satz bei benötigten Unterlagen:

    - Kaufvertrag in vollständiger Kopie ... (ohne Inventar)

    Auf Nachfrage bei der Bank meinte unser Berater, dass wir das Inventar aus den Kaufvertrag rausnehmen sollten, da sonst ggf. ein höherer Zins fällig wird.

    Den Notar haben wir dann gebeten das anzupassen, nach der Anpassung hat er nun die Summe aus dem Kaufvertrag entfernt, dass aber Inventar mit im gesamten Kaufpreis enthalten ist steht weiterhin drin:

    - Ferner mitverkauft und ohne gesonderten Kaufpreis in dem vorstehenden Gesamtkaufpreis enthalten

    sind bewegliche Gegenstände („Balkonkraftwerk“ (kleine Photovoltaikanlage), Einbauküche, Sauna und

    Whirlpool).

    Nun meine Frage, ist diese Anpassung so ausreichend, oder darf das Inventar im Kaufvertrag gar nicht erwähnt werden?

    Am besten ist es natürlich die Bank zu fragen, aber das geht erst Montag und mir lässt die Frage keine Ruhe.

    Danke und viele Grüße